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Zurück   DKV-Kanu-Forum > Kanu-Freizeitsport > Sonstige Kanu-Themen

Sonstige Kanu-Themen Der Platz für alles was in keine andere Kategorie so richtig hineinpasst.

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  #1  
Alt 22.07.2013, 12:07
malte malte ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 24
Standard Beschriftung am Kajak

Hallo.
Eine Frage: Muß man seine DKV Mitgliedschaft am Boot kenntlich machen?

malte
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  #2  
Alt 22.07.2013, 17:35
topo topo ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 04.01.2012
Ort: Bad Honnef
Beiträge: 258
Standard

nö, aber manche machen es trotzdem und viele schreiben ihren Vereinsnamen auf das (private) Boot. Ich mag die Angewohnheit mit den Vereinsnamen (hauptsächlich wegen der meist enthaltenen Ortsnamen), man kommt leichter ins Gespräch. Oft kann man sich gute Tips über Paddelreviere einholen.
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  #3  
Alt 06.02.2014, 16:56
conni0873 conni0873 ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 11.06.2007
Ort: Gau-Bickelheim
Beiträge: 59
Standard

Ups, ich dachte, der Vereinsname wäre sogar vorgeschrieben...
Na, aber unpraktisch ist er jedenfalls nicht, dann weiß im Fall der Fälle wenigstens der Finder eines Bootes, wo er mit der Suche nach dem Eigentümer ansetzen kann oder soll...
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  #4  
Alt 06.02.2014, 17:03
Uli aus Hdh Uli aus Hdh ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 24.08.2010
Beiträge: 105
Standard Kurzfassung Kennzeichnungspflicht für Paddelboote

Auf Bundeswasserstraßen gilt § 2.02 der Binnenschiffahrtsstraßenordnung (BinSchStrO), wonach muskelkraftbetriebene Boote (Kleinfahrzeuge) zwar nicht amtlich zu registrieren, aber dennoch mit mindestens 10 cm großen lateinischen Buchstaben zu benennen sind. Namenlose Boote sollen den Namen oder die Abkürzung der zugehörigen Organisation tragen, dazu kommen in jedem Fall auf Außen- oder Innenseite des Bootes der Name und die Anschrift des Eigentümers (in kleiner Schrift). Von dieser Regelung sind nur Surfbretter ausgenommen.
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  #5  
Alt 07.02.2014, 08:30
conni0873 conni0873 ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 11.06.2007
Ort: Gau-Bickelheim
Beiträge: 59
Standard

Herzlichen Dank für die Zusammenfassung! Das war genau das, was ich gesucht hatte (auch und gerade die Angabe der vorgeschriebenen Schriftgröße).
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  #6  
Alt 07.02.2014, 15:15
Uli aus Hdh Uli aus Hdh ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 24.08.2010
Beiträge: 105
Standard

Wichtig ist eigentlich nur, das das Boot "ansprechbar" ist.
Ein gut lesbarer Name am Bug beidseitig reicht in der Regel völlig aus.
Auch habe ich noch nie erlebt, dass die Buchstabengröße nachgemessen wird.
Oftmals passt eine Buchstabengröße von über 8 cm auch nicht an den Bug, weil sich sonst ein Teil des Names unter Wasser befinden würde
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  #7  
Alt 07.02.2014, 17:30
EinPaddler EinPaddler ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.10.2010
Beiträge: 187
Standard

Ich stimme Uli zu. Wegen der Buchstabengröße hat es noch nie Probleme gegeben. Nicht nur am Bug, sondern auch zwischen Decksleinen, -netzen und Schottdeckeln ist bei einem Kajak nicht viel Platz für große Buchstaben. Schottdeckel sind in vielen Fällen aus Gummi oder haben keine glatte Oberfläche, so dass auch diese nicht beklebt werden können.

Bei uns im Verein haben fast alle Boote einen Namen und sind mit dem Vereinsnamen und in vielen Fällen auch mit einem (alten) DKV-Wimpel und dem Vereinswimpel beklebt.

Eine unserer Vereinsgruppen wurde bei einer Rast in Berlin von der Wasserschutzpolizei kontrolliert. Bootsname und Vereinsname waren bei keinem unserer Boote 10 cm hoch, einige Boote hatten nicht einmal einen Namen. Das war kein Problem und es wurde nicht nachgemessen oder angesprochen. Es wurde aber nachgesehen, ob denn die Boote mit Namen und Anschrift des Bootsbesitzers gekennzeichnet sind. Das war nicht bei allen Booten der Fall und es gab längere Diskussionen mit den Beamten. Es war ihnen wichtig, dass zu einem aufgefundenen Boot der Besitzer ermittelt werden kann. Ein Bootsname wie "Schnuffi" hilft da auch in 10 cm Größe nicht weiter.

Hat schon mal jemand versucht, die rechteckigen DKV-Aufkleber mit dem DKV-Wimpel und dem Schriftzug "Deutschen Kanu-Verband" auf ein Kajak zu kleben? Das ist Tetris für Fortgeschrittene. Ausschneiden des Wimpels gilt nicht!

Viel Spaß beim Buchstaben aufs Boot puzzeln
wünscht

EinPaddler
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  #8  
Alt 01.04.2014, 21:31
Vitourist Vitourist ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.04.2014
Ort: Oschatz
Beiträge: 2
Standard

Hallo,

wir hängen uns mal in den Thread rein, auch wenn unsere Frage etwas vom Thema abweicht. Aber sie passt zur Threadüberschrift "Kennzeichnung von Booten".
Wir besitzen ein Gumotex Helios II (Aufblas-Boot). Nun lese ich hier mit Erschrecken, dass am Boot der Bootsname und im Boot die Anschrift des Besitzers zu sein hat. Warum wir einem Gummiboot einen Namen geben müssen (es ist ein simpler Gegenstand), erschließt sich uns nicht - unsere Fahrräder haben auch keinen. Sei's drum, das ist nicht unser eigentliches Problem.
So wie wir das im Forum gelesen haben, haben wir 2 Möglichkeiten zur Beschriftung: Zum einen Folienbuchstaben und zum anderen Edding.
Nun unsere Frage:
Weiß jemand, ob der Kleber der Buchstabenfolie oder das Lösungsmittel, das im Edding enthalten ist, auf Dauer das Material des Gumotex Bootes schädigt (weicher macht, porös macht oder anlöst)? Wir habe kein Problem, dem Ding irgendeinen Namen drauf zu pinnen, wenn es denn so angeordnet ist, aber es sollte dadurch nicht geschädigt werden. Wir können uns auch nicht so richtig vorstellen, dass auf der Gummihaut des Bootes die Folienbuchstaben lange halten. Es wird ständig aufgepustet und wieder zusammengelegt und -gerollt.
Wir haben leider zu dem Thema im Netz und auch mit der SuFu im Forum nichts gefunden.

Viele Grüße
Tilo und Illa

PS: Falls unsere Frage in dem Thread hier falsch ist, dann bitte kurze Info - wir löschen sie dann natürlich umgehend.
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  #9  
Alt 02.04.2014, 08:37
haubentaucher haubentaucher ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2013
Beiträge: 618
Standard

Hi,

es gibt extra Klebebuchstaben für Schlauchboote im Nautik- oder Schlauchbootzubehör.

Edding oder die Konkurrenz halte ich für eine gute Lösung. Die wenigen Lösungsmittel, die darin enthalten sind, verdunsten sofort wieder. Einen Effekt wie bei Pattex auf Styropor gibt es nicht.
Ich habe bei einem Schlauchboot auch schon mit normaler Kunstharzfarbe eine Nummer draufgepinselt. Die ist beim Zusammenlagen allerdings abgeplatzt. Dem Boot, einem Zephyr, hat es nicht gemacht.

Gruß
Chris
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  #10  
Alt 02.04.2014, 09:24
Vitourist Vitourist ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.04.2014
Ort: Oschatz
Beiträge: 2
Standard

Vielen Dank, Chris!
Ich werde dann wohl Edding nehmen. Wir wollen am Wochenende in den Spreewald. Da ist das zu kurzfristig, im Web noch Buchstaben zu bestellen. Eigentlich wollte ich gerade in den Nachbarort zu einer Werbefirma und mir Buchstaben plottern lassen. Aber wenn Edding auch geht, dann ist das die billigere Lösung (auch wenn es nicht so gut wie mit Folie aussieht).
Wir paddeln nur sporadisch. Eigentlich sind wir sportlich mehr am Fels als auf dem Wasser zuhause. Aber das Boot ist immer mit im Auto (deshalb ein Luftboot). Und Sonntags mal schnell auf den Senftenberger See geht für uns Sachsen eher als Sonntags mal schnell in die Dolomiten - deshalb das Boot.

Viele Grüße und Danke nochmal für die Antwort!

Tilo & Illa
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