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Zurück   DKV-Kanu-Forum > Internet Kanu-Community > Ausrüstung - Tipps und Tricks

Ausrüstung - Tipps und Tricks Hier wird über Paddel-Hardware und alles diskutiert, was man zum Paddeln braucht.

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  #21  
Alt 16.05.2018, 05:47
nutria nutria ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 04.08.2010
Beiträge: 130
Standard

Riot Brittany
Geht in die gleiche Richtung, vielleicht zu groß, wenn die 23kg stimmen, könnte es passen.
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  #22  
Alt 18.05.2018, 08:39
Jule24 Jule24 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 27.04.2018
Beiträge: 10
Standard

Musste erstmal über das Piepsen des Rückfahrwarners nachdenken - sowas hat mein Polo nämlich nicht *lol*

Mag ja sein, dass 12jährige ihr 5.10m Boot alleine handhaben, dieses 45jährige Mädchen hat keine Kohle für ein superleichtes Boot und möchte sich das Gewurschtel mit einem so langen Boot rauf aufs Auto, runter vom Auto, beim Fahren höllisch aufpassen nix mitzunehmen etc. einfach nicht antun ;-)

Aus dem Grund der mangelnden Kohle wird es auch mit Lettmann nix, da müsste man schon ein echtes Schnäppchen finden, das zufällig auch nicht unbedingt 500km weit weg abzuholen ist. Also eher ein Glückstreffer.

Die Prijon Boote mag ich einfach nicht, kann noch nicht mal genau sagen, warum, aber ich habe mich in noch keinem so richtig heimisch gefühlt. Grundsolide Boote, auf jeden Fall, aber irgendwie nicht so meins.

Momentan schaut es tatsächlich nach dem Perception aus, dennoch würde ich gerne nochmal Necky probefahren, weil ich die Sitzanlage, die ich aus meinem Urlaubs-Leih-Necky kenne, sehr angenehm finde.

Es bleibt Work in Progress und ich freue mich total über die vielen sehr holfreichen Tipps hier im Forum!!!

Zitat:
Zitat von haubentaucher Beitrag anzeigen
okay, neuer Versuch: Wie wäre ein Francesconi 'Ustica'?
Alle Francesconis, auch der Esplora laufen sehr gut, sind dabei gutmütig, aber alle was für relativ leichte Paddler. Von der Paddler-Gewichtsklasse leicht darunter, aber für Deine 65 Kilo ein grundsolides Boot, der ähnlich lange 'Eski 475' von Lettmann.

Unterhalb einer bestimmten Länge ist das "Strecke machen" schlicht und einfach mit Zeit verbunden. Was die Länge anbetrifft, ist es üblich, dass 12jährige Mädchen ihr 5.10 langes Rennboot an Land alleine handhaben, aber es geht ja eher um knappen Parkraum, wenn ich das jetzt richtig verstehe. Die Auswahl an Booten über 5 Meter und unter 15 Kilo ist jedenfalls groß. Unter 9 Kilo wird es schon dünner.

Bei 80 cm Überhang mit einem Ustica oder Lettmann Eski könnte das erste Piepsen des Rückfahrwarners jedenfalls schon zu spät sein. Nun kann ein Boot, das nicht großartig über einen Polo übersteht, auch Spaß machen. Boote bis 4 Meter, die nicht speziell für Anfänger gebaut werden, sind eher in Richtung Wildflüsse hin optimiert, laufen bei knapp 4 Metern auch geradeaus noch erträglich flott und haben alle kein Steuer. Sowas wäre ein Lettmann 'Alpine'. 20, 30 km am Nachmittag kann man damit locker fahren. Man kann mit ihm die Lahn runterbummeln, sich den Rhein runterspülen lassen (oder ein kleines Stückchen hochfahren), aber er kann auch am Meer jede Menge Spaß machen oder bei genug Wasser auf den großen Bächen li. und re. vom Rhein.
Man fährt sie alleine mit dem Padddel und evtl. etwas Kanten geradeaus. Du schreibst aber davon, dass ein gutmütiger Geradeausläufer "Kreisel spielt". Wenn Du andere Ursachen ausschließt, würde ich um Boote ohne Steuer einen Bogen machen und damit landest Du dort, wo Du ursprünglich wegwolltest, sparst lediglich die Leihgebühr. Leider sind Boote um 4 Meter mit Steuer nirgends voll in ihrem Element: Wendig und für Kleinflüsse gut sind sie nicht, weil für den Anfänger alles auf Kippstabilität (Userfehler 1), Geradeauslauf (Userfehler 2) und höchstens dezente Richtungskorrektur optimiert wird - egal wie und auf welcher Seite er paddelt oder seinen Oberkörper hinauslehnt. Fährt man geradeaus, kann man treiben was man möchte, das Boot rastet bei einer bestimmten Geschwindigkeit ein, ab der sich nur noch die Höhe der Heckwelle ändert. Wenn das okay ist, würde ich nach einem (gebrauchten?) Prijon Dayliner Ausschau halten. Ist ein schönes Boot, serienmäßig mit sehr bequemem Sitz und kann trotzdem noch gut in einer Wandergruppe mithalten. Das können etliche Schlauchkajaks allerdings auch.

Grüße vom Mittelrhein
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  #23  
Alt 18.05.2018, 15:54
topo topo ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 04.01.2012
Ort: Bad Honnef
Beiträge: 251
Standard

ob du ein Boot haben möchtest, dass auf dem Auto nicht so weit übersteht, ist Geschmackssache, aber alleine aufladen lassen sich längere Boote sehr einfach. Ich finde sogar einfacher als kurze. Ich lade lieber mein Seekajak auf meinen Berlingo als mein kürzeres Flussboot.

Die Methode ist, eine Spitze aufs Autoheck(träger) zu legen (Decke o.ä. als Lackschutz) und dann die andere Spitze (ggfs. vorher per Leine oder Gummimatte gegen Wegrutschen sichern) hochheben und durchschieben.

so wie hier in etwa:

https://www.youtube.com/watch?v=OtNRizeQIX4
https://www.youtube.com/watch?v=sfNDLpGS7Ak
https://www.youtube.com/watch?v=K1iR2vmDSe4

die gezeigten Kajaks liegen in der 30-40kg Klasse.
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  #24  
Alt 18.05.2018, 19:09
IngoZ IngoZ ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 18.10.2017
Beiträge: 6
Standard Bin noch auf der Suche...

... nach einem Zweitboot (neben einen alten Falt-Zweier passt ja meist ein vergleichbar langer Einer). Und da ist bislang in der engeren Wahl: Lettmann Biskaya (Nachteil teuer) und Perception Essence (Nachteil: schwer). Das eine oder andere ist aber in der Bootskategorie meist der Fall. Vom testen her fühlen die beiden sich gut an, beim Lettmann sollte man aber etwas Bootsgefühl mitbringen, sonst ist man doch mal neben dem Boot... der Essence hatte mich überrascht: deutlich agiler, wie ich es bei einem PE--Boot erwartet hatte. Im Vergleich zum Espression gewinnt bei mir der Essence, sollte also trotz Länge und Gewicht mal eine Betrachtung Wert sein...

Gruß
Ingo
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