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Zurück   DKV-Kanu-Forum > Kanu-Freizeitsport > Kanuwandern > Canadier

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  #1  
Alt 06.04.2014, 20:57
eby1988 eby1988 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 06.04.2014
Beiträge: 2
Standard Canadier Stabilität

Hallo,
wir sind schon öfters Canadier gefahren und haben immer gute erfahrungen damit gesammelt.
Durch ein Zufall haben wir ein Canadier aus unserer nähe gefunden und günstig ersteigern können.
Es ist aus GFK. Nun sind wir heute einmal damit gefahren, es hat echt spaß gemacht. Wir sind aber auch
ein Paar mal gekentert, ich finde es liegt sehr weit oben im Wasser und liegt nicht sehr stabil. Jetzt ist die frage muss man damit leben oder kann man es Mittig mit gegenständen belasten das es dadurch eventuell Stabiler im Wasser liegt oder gibt es andere möglichkeiten ? Ich habe mal ein Bild angefügt damit man mal grob die Unterseite des Canadiers sieht.

Vielen Dank im Vorraus
Eby1988
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Name:	Canadier.jpg
Hits:	339
Größe:	21,4 KB
ID:	1728  
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  #2  
Alt 06.04.2014, 21:09
kanu47 kanu47 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 06.07.2009
Beiträge: 704
Standard Canoes.de

Was für Canoe ist das ? Hersteller , Typ , Modell ?
mir erscheint es als Preiswertes Teil das zwar sogenannte Rippen im Boden hat wo Stabilität bringen sollen aber nicht funzen und du nicht unbedingt mehr erwarten
kannst wie das was du erlebt hast...
Qualität musst du kaufen und bekommst sie nicht geschenkt , weiß ich aus eigener
Erfahrung , mein erstes Canoe war so was auch in der Art.....

Klaus
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  #3  
Alt 07.04.2014, 06:18
eby1988 eby1988 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 06.04.2014
Beiträge: 2
Standard

Also es ist ein Canadier mit 2 eingebauten Auftriebskörpern, GFK, Marke „Claus“ das kann ich erstmal detailliert sagen. Das mit Preis und Qualität war mir schon klar....es war halt um die ecke. Ich habe jetzt halt nur als Anfänger gedacht das wenn es tiefer im Wasser liegt, es auch gleichzeitig stabiler wird oder täusche ich mich da ? Also das Canadier guckt an der tiefsten stelle noch ca 10-15 cm aus dem Wasser selbst mit drei Leuten.
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  #4  
Alt 07.04.2014, 08:42
haubentaucher haubentaucher ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2013
Beiträge: 618
Standard

Zitat:
Zitat von eby1988 Beitrag anzeigen
... ich finde es liegt sehr weit oben im Wasser und liegt nicht sehr stabil. Jetzt ist die frage muss man damit leben oder kann man es Mittig mit Gegenständen belasten ... ?
Hallo Eby, willkommen im Forum.

Was führt Euch zum Paddeln oder paddelt Ihr öfter?


Zwei Dinge, die Du beschreibst stehen nicht unmittelbar im Zusammenhang: Einmal liegt es sehr weit oben im Wasser (?!), hat also wenig Tiefgang, vermute ich. Zum anderen liegt es nicht sehr stabil.
Falls das Boot, wie es scheint, einen ausgeprägten V-Rumpf haben sollte, hätte es zugunsten einer größeren Endstabilität eine geringere Anfangsstabiltät. Die seitlichen Rundungen zwischen Boden und Seitenwand haben eine Rundung mit relativ großem Radius, was der Kippstabilität in Verbindung mit diesen Bordwänden grundsätzlich auch abträglich ist. Zu der eher knubbeligen Form die deutlich konkaven Flächen am Bug. Das Boot hat eine äußerst unorthodoxe Form. Vergleicht Euer Boot mal mit Fotos von Flachwasser-Canadiern von Wenonah, Old Town oder Swift.
Mir ist völlig schleierhaft, was sich der Konstrukteur eures Bootes gedacht hatte. Meine Fife-Pence dazu wären: weder schnell noch kippstabil.

Nun habt Ihr es jetzt. Natürlich könntest Du versuchen, es etwas zu ballasten. Bis zu einem Punkt erhöht sich die Stabilität, ab einem Punkt wird das Boot überladen und wieder instabiler. Der Ballast führt aber zu mehr Verdrängung, die Ihr bewegen müsst. Also nicht gerade der Königsweg. 10 bis 15 cm Freibord wäre tendentiell ein Zeichen, es nicht mit noch mehr Beladung zu versuchen.
Der leider einzige Tipp, der mir einfällt wäre, zu üben.

Die Kanten ('Rails' auf neuhessisch) sollen und können am ehesten den Geradeauslauf verbessern und dem Boden konstruktive Festigkeit verleihen. Vor oder beim Kentern tun die garnichts.

Ich hätte Dich gerne zu dem Kauf beglückwünscht, es will mir aber nicht so recht über die Lippen. Ich fürchte der Vorbesitzer ist froh, dass er es los ist.

Chris
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  #5  
Alt 07.04.2014, 09:35
kanu47 kanu47 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 06.07.2009
Beiträge: 704
Standard

Du hast ja auch eine Anfrage bei den OCPaddlern gestellt , da hättest du auch schreiben sollen um was es sich handelt !
Ob da ein Kurs mit deinem Kanu was bringen würde bezweifle ich sehr , dann doch lieber einen Kurs wo du Canoes auch Testen kannst....

Klaus
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  #6  
Alt 07.04.2014, 18:50
paddelmaier paddelmaier ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 03.02.2007
Ort: Mannheim
Beiträge: 155
Standard

Hallo,

die Bootsform kenne ich, da ich einige dieser Boote selbst gefahren bin. (es gibt sie zwischen 450 -525 cm).
Die Anfangsstabilität ist nicht schlecht, man muss sich halt ein bisschen daran gewöhnen. Training ist alles. Die Clauss-Canadier wurden in den 70er Jahren konstruiert und werden fast unverändert bis jetzt gebaut was für eine solide Formgebung spricht. Wir sind mit diesen Booten alles gefahren, ruhige Altrheine, den Rhein mit vollem Gepäck und Schiffsverkehr, Wildwasser von Ammer bis Tara leer und mit Urlaubsgepäck.
Aber wie gesagt, man braucht wie bei jedem Boot auch etwas Gefühl für das Gerät.
Klaus: du als Canoe-Freak solltest aber die Clauss-Canadier kennen! Wir haben übrigens auch einen 4er mit 525 cm, den fahren wir manchmal zu 2. aber auch zu 4.

Gruß aus Monnem,

der padelmaier
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  #7  
Alt 07.04.2014, 18:52
kanu47 kanu47 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 06.07.2009
Beiträge: 704
Daumen hoch Information ist alles

In der heutigen Zeit informiert man sich !!""" nein es ist schon immer so """ bevor man was kauft ...den heute ist es doch viel einfacher !

Klaus
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  #8  
Alt 07.04.2014, 20:21
Wattwurm Wattwurm ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 15
Standard Canadier Stabilität

Hallo Eby,
wenn Du dir mal so einen wackeligen WW Abfahrtscanadier ansiehst wirst du feststellen, dass dort die Sitzluken entlang der Längsachse des Bootes seitlich versetzt angeordnet sind. Der Grund ist ganz einfach. Je mehr Masse man außerhalb des Drehachse des Bootes platziert, umso höher ist das Drehmoment (Gewicht x Hebelarm) welches nötig ist um das Boot zum Kentern zu bringen.
Bevor Du nun zusätzliches Gewicht in dein Boot packst setze Dich und deine(n) Mitpaddler(in) möglichst nahe (am Besten mit Po-Kontakt) seitlich versetzt an den Sülrand. Diese Sitzposition unterstützt zusätzlich eine steile, rückenschonende Paddeltechnik.
Warum es immer noch Canadierhersteller gibt die ihre Sitze mit exakt mittiger Sitzfläche bauen ist mir ein Rätsel.
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  #9  
Alt 07.04.2014, 20:41
kanu47 kanu47 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 06.07.2009
Beiträge: 704
Blinzeln entscheidungs hilfe kanu

Aber wie gesagt, man braucht wie bei jedem Boot auch etwas Gefühl für das Gerät.
Klaus: du als Canoe-Freak solltest aber die Clauss-Canadier kennen! Wir haben übrigens auch einen 4er mit 525 cm, den fahren wir manchmal zu 2. aber auch zu 4.

Gruß aus Monnem,

der paddelmaier
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Gruß nach Monnem

nein den Claus Kanadier kenne ich nicht , hoffe doch das ich nichts verpasst habe

liebe lieber was sehr leichtes . (Solo 9,5 Kg u. Tandem 17er mit 22 Kg)

Klaus
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  #10  
Alt 07.04.2014, 22:08
Deron Deron ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 26.05.2011
Beiträge: 37
Standard

Hi.

Die Clausse kannte ich bislang auch noch nicht, habe mir die Seiten gerade mal angesehen. Beim Beluga ist unter den Ausstattungsmerkmalen auch
>> • Sandläufer an Bug und Heck <<
aufgeführt. Was ist das, bzw ist damit gemeint?

Deron
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