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Zurück   DKV-Kanu-Forum > Internet Kanu-Community > Ausrüstung - Tipps und Tricks

Ausrüstung - Tipps und Tricks Hier wird über Paddel-Hardware und alles diskutiert, was man zum Paddeln braucht.

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  #11  
Alt 13.05.2018, 15:50
Jule24 Jule24 ist offline
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Registriert seit: 27.04.2018
Beiträge: 14
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Zitat:
Zitat von Xcks Beitrag anzeigen
Mein Vorschlag: Necky Eliza

Du solltest die Boot unbedingt Probefahren. Einschlägige Händler bieten insb im Sommer entspr. Events an. z.B.13. Juni Testabend für Tourenboote
Tourenkajaks und -Canadier testen in Hagen am Harkortsee.
Danke für den Tipp mit dem Necky. Ich war beim Test am Harkortsee, aber leider gab es dort keine Necky-Boote zum Testen. Im Urlaub fahre ich seit Jahren ein Necky Looksha 17, das mir von der Austattung und der Sitzanlage recht gut gefällt, allerdings viel zu schwer ist.

Ich muss mal schauen, ob es in NRW oder nicht allzu weit darüber hinaus eine Möglichkeit gibt, NEcky Kajaks Probe zu fahren.

LG
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  #12  
Alt 13.05.2018, 16:11
Jule24 Jule24 ist offline
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Registriert seit: 27.04.2018
Beiträge: 14
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Zitat:
Zitat von topo Beitrag anzeigen
Da du scheinbar aus NRW kommst, könnte Bonn nicht zu weit sein.
Bei uns im Verein könnte ein Vorgänger des Tahe Reval Mini und ggfs. auch z.B. ein NDK Pilgrim Probe gefahren werden. Wir haben auch ein paar Prijon Yukon E, das wäre meines Wissens ein Vorgänger des genannten Prijon T505.

Tahe baut verschiedene Varianten in verschieden Größen. Ich bezweifele dass dein Vermieter eine ganz kleine Ausführung angeboten hat, der wird eher Universalgrößen für den Verleih führen.

Ein schönes universelles Seekajak in relativ feiner Größenabstufung wäre z.B. das Valley Etain 17.1 bis 17.7 wobei du maximal bis 17.5 probieren solltest. 17.7 ist mit Sicherheit zu groß.
Ich wohne auf der Bonn entgegengesetzten Seite NRWs ;-)

Ich weiß nicht emhr, welches Tahe Modell es war. Ein recht schmales Seekajak, sie bezeichenten es daher als "Damenboot" ;-)

Im Prijon Yukon habe ich probegesessen, aber es gefiel mir schon ohne Wasser drunter nicht ;-)

Vom Valley Etain habe ich noch nicht gehört, werde das mal googeln...

Danke für die Hinweise!!
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  #13  
Alt 13.05.2018, 16:27
Jule24 Jule24 ist offline
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Registriert seit: 27.04.2018
Beiträge: 14
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Zitat:
Zitat von haubentaucher Beitrag anzeigen
Hallo,

"Transportiert werden soll das Kajak auf einem Polo (knapp 4m lang), daher kann es kein 5m Seekajak sein."

Der Satz entbehrt in meinen Augen jeder Logik und steht im Kontrast zu guten Erfahrungen mit der Kombination. StVO 22 kennst Du? Gerade Absatz (4) "Nach hinten darf die Ladung ... " ist interessant. Ich frage, weil er unter Paddlern nicht allzu bekannt zu sein scheint.
Auf dem etwa 9 cm längeren Clio, den ich eine Weile hatte, passte ein 6,40 langes Kanu und auch zwei 5,10 lange Rennboote. Bei einem Holmabstand von 70 bis 80 cm, der bei vielen Autos inzwischen üblich ist, muss man sich mit dem Verzurren etwas mehr Mühe geben - keine Frage.

Der Preis für den Riot, der Dir gefällt, ist nicht dermaßen niedrig, dass man misstrauisch werden sollte. Noch nicht genannt, was angesichts Deiner Größe und Deiner Pläne aber lohnend sein könnte, der RTM 'Ysak' Keine Brotdose, kein übersportliches Boot, 1 Kilo schwerer als das was Dir vorschwebt und mit 5 Metern absolut polotauglich. Gebraucht werden sie leider selten angeboten, weil das Boot als sehr ausgewogen gilt und nur wenige die es haben bereit sind, es wieder abzugeben. Wenn Du auch langfristig vorhast unter 75 Kilo zu wiegen und ein eher sportliches aber vor allem unkompliziertes Boot für offene Gewässer suchst, solltest Du kein anderes Boot kaufen, bevor Du den 'Ysak' getestet hast.
Ebenfalls von Rotomod der etwas kürzere und breitere DAG 'Tiwok', der allerdings ziemlich durchschnittlich ist und preislich näher an dem Riot liegt. RTM gibts in F bei etlichen Händlern, D nur bei wenigen Händlern.

Viele Grüße
Beim Ysak sieht die Sitzanlage aber sehr, sehr spartanisch aus? Den scheint es bei Händerln in meinem Umkreis eher nicht zu geben, schon gar nicht zum Testen und bis nach Frankreich wollte ich wohl nicht fahren... Sollte mir aber mal ein Ysak vors Paddel kommen, werde ich den gerne mal testen.

Übrigens habe ich nicht geschrieben, dass man ein über 5m langes Boot nicht auf einem Polo transportieren DARF - es geht einfach für mich nicht. Ich kann ein so langes Boot kaum alleine handhaben. Da ich aber in den meisten Fällen alleine unterwegs bin und mich nicht darauf verlasen kann, Hilfe beim Verladen zu haben, kommt für mich schweren Herzens eben kein "echtes" Seekajak in Frage, sondern es muss eben eine Nummer kleiner sein. Auch kenne ich meine eigene Verpeiltheit zu gut, um nicht das Risiko einzugehen, nicht daran zu denken, dass mein Auto plötzlich hinten (über) einen Meter länger ist ;-)
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  #14  
Alt 13.05.2018, 16:57
NRW-48 NRW-48 ist offline
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Registriert seit: 30.09.2016
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Beiträge: 81
NRW-48 eine Nachricht über ICQ schicken
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Wenn du einmal Boote testen magst direkt an einem großen See und 250km noch OK sind, mache doch einmal einen Tagesausflug nach Holland. Etwas hinter Amsterdam in Wormer gibt es sehr viele
Boote direkt an einem großen See. Sprachlich tun die sich mit Deutsch schwer, aber dafür ist die Auswahl groß Voort und weite Teststrecken laden ein.
Als Direktimporteur und Großhändler mit großem Ladenlokal und Verleih Station findet man viele Boote. Online verkaufen sie leider nur nach Belgien und NL.
Http://www.kajak.nl zeigt die Boote und die Luftbilder sagen ja schon einiges.
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  #15  
Alt 13.05.2018, 19:04
Jule24 Jule24 ist offline
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Registriert seit: 27.04.2018
Beiträge: 14
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Zitat:
Zitat von NRW-48 Beitrag anzeigen
Wenn du einmal Boote testen magst direkt an einem großen See und 250km noch OK sind, mache doch einmal einen Tagesausflug nach Holland. Etwas hinter Amsterdam in Wormer gibt es sehr viele
Boote direkt an einem großen See. Sprachlich tun die sich mit Deutsch schwer, aber dafür ist die Auswahl groß Voort und weite Teststrecken laden ein.
Als Direktimporteur und Großhändler mit großem Ladenlokal und Verleih Station findet man viele Boote. Online verkaufen sie leider nur nach Belgien und NL.
Http://www.kajak.nl zeigt die Boote und die Luftbilder sagen ja schon einiges.
Von hier aus sind das über 3 Stunden pro Weg, das ist schon ziemlich weit. Ich hatte überlegt, eventuell zu EKÜ Sport nach Celle zu fahren, die haben ebenfalls einen See vor der Tür und sind 2 Stunden von hier. Aber mal schauen, da die Holländer auch sonntags aufhaben, könnte man sich das vielleicht mal geben. Danke für den Hinweis!
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  #16  
Alt 13.05.2018, 20:21
Walzer Walzer ist offline
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Registriert seit: 12.06.2016
Beiträge: 3
Standard Bootssuche

Hi Jule,
eine Paddelfreundin, etwas größer und schwerer als du, fährt einen Delsyk Nifty 430 (von EKÜ) und ist damit als Alllroundboot für Seen und Flüsse über Bächleingröße sehr zufrieden. Hinreichend flott, wendig, gutmütig und nicht mal allzu schwer. (Ich selbst, etwa deine Maße, mag lieber kleine Seekajaks und würde den Reval Mini bevorzugen, der als RC auch "nur" 4.83 m mißt, kann deine Beweggründe aber nachvollziehen :-) )
Gruß Heike
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  #17  
Alt 14.05.2018, 06:51
nutria nutria ist offline
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Registriert seit: 04.08.2010
Beiträge: 135
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Hallo,
die Rückenlehne hab ich bei dem Expression auch gleich getauscht.
Zur Kippligkeit, durch den recht großen Kielsprung und den V-förmigen Boden ist die Sekundärstabilität höher als die Primäre.
Richtig wohl fühlt es sich dann in Wellen.
Als wir für Frau ein neues Boot suchten, sind wir Bei Ekü im Teich den kleinen Zephyr gepaddelt. Ähnlich, etwas schneller, nicht ganz so wendig und viel schwerer.
Den Capella 160, ähnlich, sehr vertrauenserweckend, fast schon langweilig.
Es wurde der Tempest 165, der ist aber alleine für eine zierliche Frau nicht zu händeln.
Den Ysak gibts bei Willy Neumann in Raunheim(bei Frankfurt), ich saß nur kurz drin, spartanisch, kantig, 3-lagen PE, sakschwer, scheint gute Fahreigenschaften zu haben.
Der Reval mini könnte eine Alternative sein, aber auch recht schwer.
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  #18  
Alt 14.05.2018, 11:27
Xcks Xcks ist offline
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Beiträge: 137
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Zitat:
Zitat von Jule24 Beitrag anzeigen
Ich muss mal schauen, ob es in NRW oder nicht allzu weit darüber hinaus eine Möglichkeit gibt, NEcky Kajaks Probe zu fahren.
LG
Möglicherweise
hier: http://www.kanuaktiv.de/shop_kajaks.html
und
hier: https://www.kanutreff-ksgr.de/testboote/
oder
hier: http://www.faltbootshop.de/Necky-Eliza::1680.html
?
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  #19  
Alt 14.05.2018, 21:39
Jule24 Jule24 ist offline
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Registriert seit: 27.04.2018
Beiträge: 14
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Ich scheine im Kajak-Niemandsland zu leben - nichts unter 3 Stunden Fahrtzeit pro Weg *heul* Das wird auf die Schnelle nüscht. Vielleicht dann auf dem Weg in den Sommerurlaub mal in Bienenbüttel vorbeischauen...

Herzlichen Dank für die Tipps!
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  #20  
Alt 14.05.2018, 22:08
haubentaucher haubentaucher ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2013
Beiträge: 604
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okay, neuer Versuch: Wie wäre ein Francesconi 'Ustica'?
Alle Francesconis, auch der Esplora laufen sehr gut, sind dabei gutmütig, aber alle was für relativ leichte Paddler. Von der Paddler-Gewichtsklasse leicht darunter, aber für Deine 65 Kilo ein grundsolides Boot, der ähnlich lange 'Eski 475' von Lettmann.

Unterhalb einer bestimmten Länge ist das "Strecke machen" schlicht und einfach mit Zeit verbunden. Was die Länge anbetrifft, ist es üblich, dass 12jährige Mädchen ihr 5.10 langes Rennboot an Land alleine handhaben, aber es geht ja eher um knappen Parkraum, wenn ich das jetzt richtig verstehe. Die Auswahl an Booten über 5 Meter und unter 15 Kilo ist jedenfalls groß. Unter 9 Kilo wird es schon dünner.

Bei 80 cm Überhang mit einem Ustica oder Lettmann Eski könnte das erste Piepsen des Rückfahrwarners jedenfalls schon zu spät sein. Nun kann ein Boot, das nicht großartig über einen Polo übersteht, auch Spaß machen. Boote bis 4 Meter, die nicht speziell für Anfänger gebaut werden, sind eher in Richtung Wildflüsse hin optimiert, laufen bei knapp 4 Metern auch geradeaus noch erträglich flott und haben alle kein Steuer. Sowas wäre ein Lettmann 'Alpine'. 20, 30 km am Nachmittag kann man damit locker fahren. Man kann mit ihm die Lahn runterbummeln, sich den Rhein runterspülen lassen (oder ein kleines Stückchen hochfahren), aber er kann auch am Meer jede Menge Spaß machen oder bei genug Wasser auf den großen Bächen li. und re. vom Rhein.
Man fährt sie alleine mit dem Padddel und evtl. etwas Kanten geradeaus. Du schreibst aber davon, dass ein gutmütiger Geradeausläufer "Kreisel spielt". Wenn Du andere Ursachen ausschließt, würde ich um Boote ohne Steuer einen Bogen machen und damit landest Du dort, wo Du ursprünglich wegwolltest, sparst lediglich die Leihgebühr. Leider sind Boote um 4 Meter mit Steuer nirgends voll in ihrem Element: Wendig und für Kleinflüsse gut sind sie nicht, weil für den Anfänger alles auf Kippstabilität (Userfehler 1), Geradeauslauf (Userfehler 2) und höchstens dezente Richtungskorrektur optimiert wird - egal wie und auf welcher Seite er paddelt oder seinen Oberkörper hinauslehnt. Fährt man geradeaus, kann man treiben was man möchte, das Boot rastet bei einer bestimmten Geschwindigkeit ein, ab der sich nur noch die Höhe der Heckwelle ändert. Wenn das okay ist, würde ich nach einem (gebrauchten?) Prijon Dayliner Ausschau halten. Ist ein schönes Boot, serienmäßig mit sehr bequemem Sitz und kann trotzdem noch gut in einer Wandergruppe mithalten. Das können etliche Schlauchkajaks allerdings auch.

Grüße vom Mittelrhein
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