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Kanuwandern Das Forum für Genusspaddler. Hier ist der Weg das Ziel.

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  #1  
Alt 12.12.2017, 13:12
Thomas M Thomas M ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 11.12.2017
Beiträge: 4
Standard Angelkajak

Hallo zusammen
ich hätte mal eine Frage zu sog. Angelkajaks,wie bspw. das WildernesSystems "Pungo". Es wird über solche Boote immer geschrieben, dass sie so langsam wären. In Videos, die ich davon sah, wurden sie aber recht flott gepaddelt.
Die Sache ist nämlich die, mit 1,97m bin ich nicht ganz klein geraten und ich hatte die Möglichkeit in einem Prijon Touryak mich mal reinzusetzen (einzufädeln).
Jetzt stelle ich es mir recht relaxt vor in ein solches Angelkajak ein- bzw. auszusteigen.
Kann mir jemand den " Unterschied" im Alltag sagen, zwischen einem konventionellen Kajak und einem solchem?

Gruß
Thomas
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  #2  
Alt 13.12.2017, 12:19
haotschmi haotschmi ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 01.02.2007
Beiträge: 83
Standard

Hallo Thomas,
was hast du mit dem Boot vor?
Es kommt eigentlich nur der Pungo 140 in Frage. Der läuft am besten auf Grund der Länge.
Wenn du dich in den Tourjak einfädeln musst, lässt das auch auf eine ziemliche Breite schließen, ich habe mit meinen 1,90 genug Platz in dem Boot, vorausgesetzt das Fußstütze, Schenkelstütze und Sitz der Länge angepasst sind.
Ich denke mal das mit dem Pungo 140 auch Touren auf stehenden Gewässern möglich sind, die nicht im nächsten Biergarten enden. Die Wendigkeit wird wohl durch die Kielansätze vorne und hinten mittelmäßig sein, Kleinflüsse würde ich nicht unbedingt mit dem Boot fahren.
Unterschiede zu einem konventionellen Kajak im Alltag ( was sollte das für ein Boot sein ) gibts nicht. Ausserdem Gewicht, aber da liegt das Teil bei den * konventionellen* PE-Kajaks
Gruß Otto
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  #3  
Alt 13.12.2017, 17:24
Thomas M Thomas M ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 11.12.2017
Beiträge: 4
Standard

Hallo Otto.
Esi ist angedacht, erstmal, für Freizeit auf dem Wasser.Mal nach der Arbeit noch ne Runde Paddeln´, oder am WE mal gemütlich eine Tagestour. Keine sportlichen Ansprüche, der Genuss steht im Vordergrund.
Beim Prion war nichts auf mich eingestellt. Ich konnte mich halt mal reinsetzen. Da ich Kajaks sonst nur von aussen gesehen habe, habe ich das gerne genutzt. Schwierig war hauptsächlich das Rein-,Rauskommen. Sitzen war (ohne einen Vergleich zu haben) eigentlich ganz o.k.
Das Pungo habe ich mal als Beispiel genannt, ohne mich jetzt auf genau dieses festlegen zu wollen. Es gibt solche Boote ja auch von anderen Herstellern.
Ich denke halt da ist es bequem einzusteigen (und rauszukommen).
Ich las aber öfter in verschiedenen Diskussionen, dass die Breite dieser Boote "kritisiert" wird. Sie würden ja so langsam sein. Es geht mir jetzt nicht um maximale Geschwindigkeit, aber man hatte in den Diskussionen den Eindruck Containerschiff vs. Sportboot.
Ist das wirklich so ein Unterschied?

Thomas
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  #4  
Alt 14.12.2017, 10:39
haotschmi haotschmi ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 01.02.2007
Beiträge: 83
Standard

Hallo,
die alte Weisheit, Länge läuft, stimmt schon. Aber noch wichtiger ist das Gewicht des Bootes, das du zu deinem eigenen vorwärts treiben musst. Und da geben sich Touren PE Kajaks nichts, die liegen alle zwischen 22 + 28 Kg. Wenn wir den Tourjak als Beispiel nehmen ist das ein Boot das gut läuft und stabil und sicher auf dem Wasser liegt. Das gleiche Boot in Kevlar Carbon um die 18 Kg ( wenns das gäbe ) ist spürbar leichter vorwärts zutreiben als die PE-Ausführung. Also auch schneller bei gleichem Kraftaufwand. Aber das sind Erfahrungen die du selbst machen musst. Wenn du dich ernsthaft mit einem Bootskauf auseinandersetzt und du viel paddeln willst, würde ich Prijon HDPE nehmen weil bei vernünftigem Umgang mit dem Boot eigentlich unkaputtbar.
Da musst du aber mal zu einem Testival fahren und ausprobieren. Und vor allen Dingen auf deine Körperlänge das Boot passend einstellen.
Das Ein / Aussteigen ist Übungssache, und eine große Luke, wenn du sonst keine körperlichen Gebrechen hast, eigentlich der Bequemlichkeit und/oder der Angst vorm Kentern geschuldet.
Und denk dran, wer billig kauft, kauft zweimal. Ein gutes Kajak von Lettmann, Prijon oder anderen bekannten Herstellern lässt sich immer besser verkaufen, als billige Produkte aus dem Osten Europas.
Gruß Otto
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  #5  
Alt 14.12.2017, 14:55
haubentaucher haubentaucher ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2013
Beiträge: 577
Standard

Hallo Thomas,

mit 1,97m bist Du zwar nicht ganz klein geraten, aber kein so großer Padler, das Du Schwierigkeiten haben solltest, ein Boot zu finden. Der Einstieg in einen Dayliner gilt allerdings als einfach, wenn nicht aus anderen Gründen ein Bein oder beide etwas steif sind.
Trotzdem gibt es Kajaks mit (noch) größeren Luken, die teils auch besonders unkomplizierte Fahreigenschaften haben.

Der " Unterschied" im Alltag, zwischen einem unspektakulären Wanderkajak und einem solchen Angel- oder Verleihkajak ist, dass man in oder auf den breiten Teilen quasi nicht kentern kann, aber letztlich ein beschauliches Spaziergängertempo als mximale Dauergeschwindigkeit fährt.
In einem immer noch breiten, sicheren Wanderboot, wird man ein gutes bis sehr gutes Fußgängertempo fahren. Dadurch kommt man in der gleichen Zeit einfach mehr rum. Man ist in Strömungsgewässern auch etwas unabhängiger, weil man schon mal ein Weilchen gegenan fahren kann.
In einem flotten Boot fährt man im Joggertempo mehrere Kilometer ohne dass dann der Tag dann gelaufen wäre.

In jedem Fall wird man die Strecke seinem Aktionsradius anpassen. Mein langsamstes Boot hat viele andere gute Eigenschaften und liegt deswegen meistens herum. Am liebsten fahre ich mit einem Boot, das mich etwas fordert. Jetzt bei dem kalten Wasser, der Winter steht immerhin vor der Tür, ist es allerdings eins, was mich nicht grundlos abwerfen würde.

Ich würde mir alternativ zu Deinen Ideen auch Schlauchkajaks anschauen, weil die ähnlich unkompliziert, teils relativ erschwinglich und einige davon trotzdem haltbar sind. Der Vorteil liegt in der enormen Mobilität an Land.

Außerem würde ich mir verschiedene Kanadier ansehen. Das Geradeausfahren ist anfangs nicht so leicht, wie es aussieht, aber man bekommt schnell ein Gefühl dafür. Pluspunkte sind der absolut geniale Einstieg und ein auf seine Weise sehr vielseitiges Boot. Weil man etwas höher sitzt, sind alle Kanadier etwas breiter als vergleichbare Kajaks. Es gibt auch da recht flotte, mit denen man ganz lässig in einer Kajakwandergruppe mitfaren würde und andere, mit denen man sich am besten den Fluss runterspülen lässt.

Gruß
Chris
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  #6  
Alt 16.12.2017, 09:59
Thomas M Thomas M ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 11.12.2017
Beiträge: 4
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Zitat:
Zitat von haubentaucher Beitrag anzeigen



Ich würde mir alternativ zu Deinen Ideen auch Schlauchkajaks anschauen, weil die ähnlich unkompliziert, teils relativ erschwinglich und einige davon trotzdem haltbar sind. Der Vorteil liegt in der enormen Mobilität an Land.

Außerem würde ich mir verschiedene Kanadier ansehen. Das Geradeausfahren ist anfangs nicht so leicht, wie es aussieht, aber man bekommt schnell ein Gefühl dafür. Pluspunkte sind der absolut geniale Einstieg und ein auf seine Weise sehr vielseitiges Boot. Weil man etwas höher sitzt, sind alle Kanadier etwas breiter als vergleichbare Kajaks. Es gibt auch da recht flotte, mit denen man ganz lässig in einer Kajakwandergruppe mitfaren würde und andere, mit denen man sich am besten den Fluss runterspülen lässt.

Gruß
Chris
Hallo Chris,
ja, an ein Schlauchkajak dachte ich auch schon. Einfach beim Transport (Kofferraum), trotzdem schnell einsatzbereit (ich denke da an Faltboote).
Aber für jedes "Pro-Argument" liest man auch ein "contra-Argument". Mal heist es windempfindlich. Dann liest man wieder nicht wesentlich empfindlicher als andere.
Aber praktisch finde ich sie.

Kanu bin ich vor einigen Jahren mal mit einer organisierten Gruppe auf der Lahn gefahren. Aber nicht das übliche reinschubsen und am Ausstieg wieder einfangen, sondern der Organisator hatte eigene Boote mitgebracht ( wir fuhren vom Treffpunkt bei DA gemeinsam im Kleinbus und mit Hänger mit den Booten zum Einstieg irgendwo bei Limburg(?) ). Unterwegs Picknik vorbereitet ,am Ausstieg zweites Auto deponiert. War toll organisiert und ein prima Erlebnis!
Jetzt dachte ich mir, alleine im Boot, da ist ein Kajak praktischer. Weil Doppelpaddel,evtl. Steueranlage.
Beim Kanu braucht man halt den J-Schlag und der benötigt Übung.
Vom Gewicht her ist das Kanu ja unempfindlicher, ob teil- oder vollbeladen. Von der Zuladung mal ganz zu schweigen.

Thomas
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  #7  
Alt 16.12.2017, 13:14
NRW-48 NRW-48 ist offline
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Registriert seit: 30.09.2016
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Es gibt ein spezielles angel-kajak-forum. Vielleicht postest/liest du dort auch einmal.

Deine maximaler Preis und deine PLZ wäre nett, damit man eventuell Händler mit aufgebauten Booten nennen kann. Schlauchboote z. B. in Biedenkopf bei Arts....
Ich selber könnte nur zum Schlauchkajak Gumotex Seawave etwas beitragen.
Das kostet etwa um 950,- und zusätzlich wären die auch einzeln zu bekommenden Metallstreben
der optionalen Verdecke noch sinnvoll. 2Streben machen die Handhabung, bzw. herausholen des Bootes und auch die Angelhalterbefestgungen nochmals einfacher.
Es gibt einige Foren mit Bildern von angel-gepimten Seawaves.
Mit einer guten Doppelhub-Pumpe ist das Boot in 2 1/2 Minuten aufgeblasen.
Nicht im Packsack, nur einfach zusammengerollt, inkl. Verdeck mit Streben passt es in einen Golf Kofferraum. Trocknen kann man es leicht mit den großen Decath...Funktionstüchern
250kg Zuladung lassen auch mit 2Erwachsenen Reserven und mit dem etwas höheren Luftdruck gegenüber einen kürzeren Gumotex Solar, wirkt es nochmals robuster/härter/schneller.
Zum Boot selber gibt es viele Bilder und Berichte in anderen Foren.

Es gibt natürlich auch viele spezielle Angelkajaks.
Ein Seawave und andere gehen da wohl ehr in Richtung universelle Wanderboote, die man auch im ÖNV nutzen kann.
Aber wie gesagt, habe ich keine direkten Vergleichswerte oder Erfahrungen mit anderen Falt/Schlauchbooten.
Viel Spaß beim weiteren suchen und probepaddeln.
(Testpaddeln vom Seawave im Bereich 48-Münster in Telgte auf der Ems jederzeit möglich)
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  #8  
Alt 17.12.2017, 09:44
haubentaucher haubentaucher ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2013
Beiträge: 577
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Schlauchboote sollte man nicht zusammengefaltet lagern, weil sie an den Knickstellen undicht werden. Je nach Marke kann das nach 4 Jahren vorkommmen oder auch erst nach 15 bis 20. Man wird es damit unausweichlich runinieren und letztlich steht die erwartete Haltbarkeit ja auch in einem Verhältnis zum Preis.

Ich hatte bei einem Boot dieser Kategorie lange zwischen einem Schlauchboot Grabner-XR/Gumotex-Palawa/Gumotex-Seawave) und einem Falter (Packboat-Saranac/...) geschwankt. Das Gewicht spielte wegen der Mobilität an Land eine Rolle, weswegen schwerere Boote aus der engren Wahl fielen.

Zu den genannten Booten ist schon etliches geschrieben worden. Trotzdem konkret auf Deine Frage bezogen: Es ist ein Gumotex-Palawa geworden. Er hat das im Vergleich beste Preis/Leistungs-Verhältnis gesprochen, denn es ist nicht mein Hautpboot, sondern kommt höchstens 10x im Jahr aufs Wasser. Der Aufbau (Auspacken, Sitze reinschrauben und Pumpen) dauert ohne Hektik knapp 10 Minuten. In 10 Minuten steht kein Faltboot. Abbauen kann man ohne Teile zu verlieren sogar in stockfinsterer Nacht und in hüfthohem Gras. Das Grabner-XR kann man wesentlich steifer aufpumpen und es gurkt dadurch weniger, aber dafür zahlt man einen kleinen Aufpreis und es ist schwerer zu tragen.

Das Palawa ist auf stehenden Gewässern etwas lahm, kein Ally und erst recht kein Bell-Magic, aber es geht, denn man passt seine Touren unwillkürlich dem Potential des Bootes an. Trotzdem nehme ich ihn nur, wenn es ein Kofferaumboot sein muss oder wenn ich per Bahn zur Einsetzstelle reise, denn wen ndas nicht nötig ist, habe ich aufregendere Boote. Dafür ist er ganz unglaublich kippstabil. Also optimal um auf unseren Flüsschen auch mal bei erhöhtem Wasserstand und im Winter zu fahren. Würde man doch mal kentern, kann man das Boot schnell besteigen und sofort weiterfahren (selbst getestet). Wegen der schon schon fast peinlichen Ähnlichkeit zum XR gilt für ihn das gleiche.
Das oft gebraucht angebotene Seawave hat für ein Schlauchboot gute Laufeigenschaften, die nicht schlechter sind als die von vielen Wanderkajaks und sogar an den Riverstar oder Tramper ranreichen.

Zum Abschätzen eines gebrauchstüchtigen Gesamtpakets: Spritzdecke und das ganze Gedöhns, was sich viele scheinbar "gleich mitbestellen" ist in meinen Augen Unsinn. Ich fahre fast nie eine Spritzdecke. Im Wildwasser, durch die Branung, bei Starkregen oder jetzt bei Kälte. Sonst nicht. Ein in der Mitte geteiltes Wanderpaddel für den Seawave oder ein stinknormales Canadierpaddel aus Fernost für den Palawa, dazu eine etwas bessere Fußpumpe aus dem Campingzubehör reichen. Im Flickzubehör befindet sich ein Adapterstück. Falls Gumotex hier mitliest, der Hinweis, dass auch sehr viele andere Adapterstücke passen und man allenfalls einen dickeren oder dünneren Dichtring verwenden muss. Gumotex und Grabner sind halt nicht Hersteller der Ventile.

Sehr viel Wind ist sch...lecht. Mäßiger Wind ist zwar anstrengender, wen ner von vorn kommt, aber sonst kein Problem. Beim Fahren äußert sich das so, dass zum Ende eines Paddelschlags, wenn andere Boote noch etwas ausgleiten, das Ausgleiten mehr gehemmt wird. Im Vergleich zu anderen Booten ist der Winddruck auf dem Oberkörper mehr zu gewichten, als der auf dem Rumpf - solange man bei diesen Booten bleibt. Ein Grabner Outside, man kann es anhand der Form leicht erahnen, ist bei Wind kaum zu gebrauchen. Dafür ist er auch nicht konstruiert.

Haltbarkeitsprobleme hatte ich noch nie mit einem Boot. Den Vorteil von PE würde man vor allem bei flachen Sohlgleiten ausnutzen, weil man sich da ohne Bedenken drüberschrubbeln kann, während andere längst treideln. Schön, wenn mans hat, aber es geht ohne ebensogut.
Schließlich hat ein Schlauchboot Vorteile, wenn man mal einer Verblockung nicht ausweichen kann. Ein Faltboot muss vor der Weiterfahrt erst repariert werden und ein leicht gebautes GFK-Boot könnte auchein Loch kriegen.


Das Packboat Puffin-Saranac stand auch oben auf der Liste, hat aber das Nachsehen gehabt, weil mir der Aufbau zu langwierig war und weil ich relativ eng abgestuft genug andere Boote habe, wenns mal etwas flotter sein darf.
Der Gumotex Helios2 wäre eventuell in Frage gekommen: Er ist relativ leicht, auch haltbar aber wie auch beim Solar, einer verlängerten Variante des Helios2 haben mich die Laufeigenschaften insgesamt nicht so recht überzeugt.
Nortik Scubi verbindet die Rasanz eines Helios mit dem Aufbau einen Faltbootes - kenne ich keine Verwendung für.

Sehr ausgewogene Laufeigenschaften, einen bequemen Einstieg und viel Sicherheit bietet ein Pouch RZ-65. Ähnlich und vor allem auch noch neu zu kriegen, der Triton-Ladoga-1. Von der Luke würdest Du beglückt sein. ... würde ich mir mal angucken. Während die RZ65 auf relativ hohem Niveau zu stabilen Preisen gehandelt werden, würde man sich bei einem fabrikneuen Ladoga doch mal kurz schüttteln.

Mit vorsichtigem Zurren ("Niederhalten", "Schlingzurren" zu beiden Seiten und gegen Durchrutschen nch vorn) und bei betont moderater Landstraßengeschwindigkeit kann man Faltboote auch mal aufgebaut auf einem Dachträger transportieren. - Fallls es abends nichts mehr wird mit dem Abbauen.

VG, Chris
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  #9  
Alt 21.12.2017, 16:11
Thomas M Thomas M ist offline
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Registriert seit: 11.12.2017
Beiträge: 4
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So, jetzt habe ich eine Menge Info´s von Euch erhalten. Danke!
Jetzt habe ich den Winter über zu tun, diese Informationen zu verarbeiten und mit meiner Bootswahl weiterzukommen.
Danke Euch einstweilen.

Thomas
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