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Zurück   DKV-Kanu-Forum > Internet Kanu-Community > Ausrüstung - Tipps und Tricks

Ausrüstung - Tipps und Tricks Hier wird über Paddel-Hardware und alles diskutiert, was man zum Paddeln braucht.

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  #1  
Alt 01.01.2018, 10:18
Bienenkorb Bienenkorb ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.01.2018
Ort: Nordwesten
Beiträge: 5
Standard Kaufberatung Wandereiner für große Menschen

Hallo liebes Forum,

ich habe einige Zeit hier im Forum gelesen, da ich ein neues Touren/Seekajak für mich suche. Die Empfehlungen gehen dann in Richtung Lettmann Meridian, Wilderness Tsunami 165, Prion Kodiak oder Seayak 520 HV. Keins der Boote bin ich bisher gefahren...

Bisher fahre ich ein Prijon Yukon Exkursion, welches ich als Ersatz für mein 40 Jahre altes Klepper Kajak gekauft habe. Das Yukon ist zwar sehr stabil und kippsicher, aber auch träge. Etwas agiler könnte es schon sein.
In meiner Jugend bin ich fünf Jahre Mitglied in einem Kanuverein gewesen, seither nutze ich mein Boot im Rahmen von Familienausflügen am Wochenende. Die Grundlagen und das Fahren ohne Steuerung beherrsche ich (kein Ankanten).
Gerne würde ich mir nun ein neues gebrauchtes Boot kaufen, welches nicht länger als 520cm sein sollte, da ich es sonst nicht lagern kann. Einsatzort wären mittlere Flüsse, wobei ich gerne Campingutensilien für zwei Übernachtungen mitführen können würde. Es sollte nicht zu kippelig sein, sodass man sich mal treiben lassen kann, ohne das es gleich zu einen Balanceakt wird. Vor 25 Jahren habe ich mal in einem "Eski" Platz genommen, habe mich aber recht unwohl gefühlt, da das Kajak keine Neigung hatte, sich in eine neutrale Position zu drehen. Ich bin knapp über 190cm und habe ein Gewicht von 100kg.

Nun stellt sich für mich die Frage, nach welchen Booten ich gebraucht suchen sollte?

Danke,

Bienenkorb
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  #2  
Alt 01.01.2018, 15:24
haubentaucher haubentaucher ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2013
Ort: Nähe Loreley
Beiträge: 522
Standard

Lieber Bienenkorb,

ein herzliches Willkommen und Ahoi im DKV-Forum und weil wir schon wieder den ersten haben, ein frohes Neues.

Zu Deinem jetzigen Boot: Der Yukon ist doch gar nicht so schlecht. Prijon hat das beste PE am Markt und als Flussboot ist der Yukon extrem vielseitig. Das spräche dafür, ihn zu behalten.
Alle Prijonfahrer, alle die ich kenne, mosern immer rum, dass ihr Prijon im Vergleich etwas träge und temperamentlos wäre, aber dafür viele Wanderqualitäten bietet. Ich denke gerade an einen Kameraden, mit dem ich gestern unterwegs war, der einen Seayak fährt und ihn am liebsten wieder abstoßen würde ... wenn der Wertverlust nicht wäre, denn er hat ihn neu gekauft. Der Seayak hat seinen Touryak ersetzt und für einen Kodiak wäre er nicht schwer genug gewesen. Nun hat er für seinen Geschmack erstmal genug Geld ausgegeben und fährt "das Ding" also weiter.

Wenn das neue Boot dem alten recht ähnlichsein soll und einfach nur einen Tacken flotter laufen darf, wären der Seayak oder (bei 100 kg plus Gepäck) eventuell der Kodiak sicherlich was. Zu beiden findest Du sehr ausührliche Beschreibungen im Seekajakforum anhand derer man sich ein Bild machen kann. Die anderen beiden genannten wird man gebraucht schwerer kriegen und sie würden ohnehin in eine ähnliche Kerbe hauen. Kein Reinfall also.
Es gibt viele flott laufende, ausgewogene Seekajaks, die auf Flüssen eine gute Firgur machen werden, aber wenn bei 5,20 definitiv Schluss ist, fallen sie aus dem Raster. wie ist es mit PE? Wenn es ohne geht, gehört zu den Ausnahmen der Lettmann ASIAK, der mit 100 kg als gut fahrbar gilt. Ihn gibt es nur noch gebraucht. Ebenfalls empfehlenswert, aber selten zu finden, leider mit ziemlich kleiner Luke der Pawel-Bone NANUK. Es gibt wenig schlechte Boote, aber viele, die keine Liebe auf den ersten Blick sind.
Viele ältere haben auf dem Meer Probleme mit der Luvgierigkeit, mit einem nicht so ausgewogenen Surfverhalten und allerlei Dingen, die auf Binnengewässern kein großes Manko darstellen. Neuere glänzen zusätzlich mit vielseitig nutzbaren Steueranlagen, mit Riesenluken, mehrfach verstellbaren großen Rückenlehnen und allerlei Gedöhns, was Du als erfahrener Paddler ohnehin vor der ersten Fahrt abmachst. – Alles Gründe, sich auch für alte Seekajaks zu interessieren.

Weg vom Seekajak würde ich mich sonst für den Lettmann Streamliner interessieren. Er wird immer mal wieder, je nach MK für einen guten Tausender angeboten. Ich habe mehrmals einen von einem Paddelkameraden gefahren und halte ihn für ein grundsolides, kippstabiles, aber spritziges Wanderboot. Ein Flusststeuer lässt sich problemlos nachüsten, wenn es einer mit Steuerfinne wäre.
Auf Flüssen und Flüsschen, auch mit extrem strudeligem Wasser liegt er wie ein Brett. Anfangs wird er etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber das wird sich schnell geben. Grenzen hat er wegen dem bescheidenen Auftrieb vorn, wenn es durch richtig dicke Wellen geht, wie man sie z.B. um die Loreley herum oder an Panzerrampen antreffen kann. Sie entstehen bei Schiffsverkehr, rühren von den Heckwellen der Schiffe her, halten sich lange als stehende Wellen und werden von den Wellen folgender Schiffe überlagert und verstärkt. Duch sowas würde ich mit dem Streamliner nicht fahren wollen. Um Schrägwehre zu fahren, würde das Volumen vorn auch nicht reichen, auch Bootsrutschen nur mit erheblicher Einschränkung.
Der Werbetext von Lettmann soll einem zwar den Mund wässrig machen, aber für "ehemalige Rennpaddler" wäre das definitiv nichts. Statt dessen ein tolles Wanderboot mit viel Leichtlauf, dem es besser täte als solches beworben zu werden.

Chris
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  #3  
Alt 01.01.2018, 17:01
Schlumi Schlumi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 26.02.2008
Beiträge: 363
Standard neues, gebrauchtes Boot

Hallo!
Du hast ja sehr genau beschrieben, was Du suchst. Lettmann Boote sind auch gebraucht hochpreisig und haben für mich auch einige Bereiche, diemich stören z.B. die Lukendeckel. Ein sehr gutes, auch für Deine Maße geeignetes Boot ist der LookshaIV von Necky, der jedoch qualitativ recht unterschiedlich ausfällt (Herstellland). Das Boot wird leider nicht mehr gebaut, wenn Du eins findest, kannst DU "zuschlagen". Das Boot ist sehr schnell und hat wenig "Schnickschnack". Ich selber habe 2 Looksha und würde sie nie verkaufen. Seit 2 Jahren fahre ich von Prijon den Seayak 520 hv. Ich bin zwar schon ein "Grufti" kann aber immer noch leicht anderen in dem Boot mithalten. Haubentaucher hat richtig geschrieben, Du brauchst nur die einfache Version und ohne Steuerung, denn die ist eh nicht optimal.Unschlagbar ist das HTP - praktisch unverwüstlich. Beide Boote haben Stauraum satt und sind wendig genug, auch kleinere Flüsse zu meistern.
Das ist meine Empfehlung und die basiert auf 80.000 Paddelkilometern, davon ca 40% offshore grundsätzlich mit Zelt.
Gruß
Schlumi
PS Um keine Missverständnisse aufkommen zulassen, ich bin auch einige Jahre den Arctic von Lettmann gefahren, ein gutes Boot.
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  #4  
Alt 01.01.2018, 20:35
Bienenkorb Bienenkorb ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.01.2018
Ort: Nordwesten
Beiträge: 5
Standard

Danke für die Antworten. Ich werde nach den vorgeschlagenen Booten suchen.

Es muss kein PE als Material sein. Im Gegenteil - ich habe die Behäbigkeit meines Yukons (unberechtigterweise?) mit dem Material und Gewicht in Verbindung gebracht. In einem Tourjak 470 bin ich mal gefahren. Den habe ich aber nicht als soviel anders, als den Yukon in Erinnerung. Lief etwas leichter und besser gradeaus.

Gibt es eine Zeit, wann Bewegung in den Bootsmarkt kommt? Viel mehr als 1200 Euro wollte ich für ein Boot übrigens nicht ausgeben. Die Nachfrage dürfte momentan ja eher gering sein und die Preise niedrig.

@Haubentaucher
Wenn ich dich richtig verstehe, funktionieren die Prijons gut, bieten aber dabei wenig fürs "Herz" bzw. sind "seelenlos"?
Meine Garage ist leider noch aus NSU Prinz Zeiten und somit ist bei 520cm Schluss, ausser ich finde einen anderen Ort zum Lagern. Würdest du mir trotzdem ein paar gemäßigte, ältere, ausgewogene Seekajaks nennen?


Alles Gute im neuen Jahr,

Florian
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  #5  
Alt 01.01.2018, 21:56
haubentaucher haubentaucher ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2013
Ort: Nähe Loreley
Beiträge: 522
Standard

Hi Florian,

was was ist und was eher nicht so und was zu langweilig ist, hängt letztlich sehr von dem ab, was Du dir zutraust.
Viele der Boote kenne ich nicht und könnte höchstens was vom Hörensagen weitererzählen. Schau mal im Seekajakfroum rein. Pietsch & Hansen, und Valley sind sonst noch beliebte Marken.

Drei Neumann-Boote finde ich sehr spannend. Weil Willy Neumann bei uns fast um die Ecke wohnt, lohnt sich immer ein Ausflug zu seinem Testwochenende. Der Stingray ist ein tolles, stabiles und flottes Boot, aber nur für große Jungs ab 100 kg aufwärts. Ich tanze mit meinen 85 darin wie ein Korken auf dem Wasser. Platz in dem Boot ist reichlich. Der Spirit ist ein Seekajak der unterwasser viele Anleihen von einem Abfahrtsboot erkennen lässt. Recht schmal, aber ein zuverlässiger Renner für gute Reisegeschwindigkeiten. Bei beiden geht oben raus mehr als beim Streamliner. Außer dem Escape von Neumann ist ein anderer Liebling der Ocean-X, den er in Lizenz baut. Das würde schon in einer Cadillac-Fleetwood-Garage eng. Er läuft beim Start erwartungsgemäß etwas zäh, kommt dann aber gut.

Schnell oder langsam ist so eine Sache, die sehr relativ ist. In meinem Struer Lancer fahre ich vielen Paddelkameraden hinterher, fahre also mit den langsameren. Ich will niemandem, am wenigsten Schlumi auf die Füße treten, aber denke bei allen Schilderungen, auch bei meinen daran, dass man seine Sache auch 30 Jahree lang durchaus mäßig machen kann.

Wenn Du Probefährst, nimm ein Paddel das Du gut kennst und probiere aus, wie schnell Du damit über 200 ... 300 m fahren kannst. Lasse danach das Boot auslaufen. Starte mit ein paar Schlägen und lasse das Boot dann schon auslaufen. Das gibt einen guten Eindruck zu Beschleunigungsverhalten, Leichtlauf und dem Punkt, ab dem er eine Welle zieht.

Gruß
Chris
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  #6  
Alt 20.01.2018, 07:26
Horst Horst ist offline
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Registriert seit: 28.01.2007
Ort: Großziethen bei Berlin
Beiträge: 25
Standard

Zitat:
Zitat von Bienenkorb Beitrag anzeigen
Es muss kein PE als Material sein. Im Gegenteil - ich habe die Behäbigkeit meines Yukons (unberechtigterweise?) mit dem Material und Gewicht in Verbindung gebracht. In einem Tourjak 470 bin ich mal gefahren. Den habe ich aber nicht als soviel anders, als den Yukon in Erinnerung. Lief etwas leichter und besser gradeaus.
Hallo,

meine Erfahrung ist, dass die Laminatboote flinker sind, als die PE-Teile (ich fahre beides sowohl von Prijon als auch von Lettmann).

Leider ist aber Laminat auch empfindlicher gegen Beschädigung, als PE.

Versuch doch mal den Prijon Proteus in Laminat.

Gruß

Horst

Geändert von Horst (20.01.2018 um 07:43 Uhr)
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  #7  
Alt 20.01.2018, 20:40
Bienenkorb Bienenkorb ist offline
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Registriert seit: 01.01.2018
Ort: Nordwesten
Beiträge: 5
Blinzeln

Hallo Horst,

ich habe die Materialfrage für mich nicht endgültig beantwortet. Beim Prijon Yukon war ich schon davon angetan, dass man sich um das Material wenig Gedanken machen musste.
Mir wurde ein Touryak 500 angeboten, den ich bald besichtige und in meiner Nähe liegt noch ein LookshaIV. Ohne die verschiedenen Modelle mal auszuprobieren gehts halt nicht.

Gruß Florian
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  #8  
Alt 21.01.2018, 14:26
haubentaucher haubentaucher ist offline
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Registriert seit: 22.05.2013
Ort: Nähe Loreley
Beiträge: 522
Standard

Hallo zusammen,

ich heiße zwar nicht Horst, aber die Mitleser könnte es interessieren, dass PE zwar das unempfindlichste Kajak-/Kanumaterial ist, aber durchaus nicht vollkommen unverwüstlich ist. Wenn man sich Boote bei Verleihern betrachtet, wird man die wesentlichen Schwachpunkte erkennen.
  • Lagerung kopfüber im Freien mit lang andauernder Sonneneinstrahlung führt dazu, dass sich der Boden wellenartig verzieht. Das Boot ist danach noch benutzbar, macht aber weniger Freude.
  • Mehrlagiges PE hat eine geringere Nutzschicht. Der freigelegte Schaum ist zwar weitgehend dicht und zieht sich nicht voll, aber er ist wenig kratzbeständig, so dass bald nur noch die dünne Innenlage übrig bleibt.
Prijon hat das beste (einlagige!) und unempfiindlichste PE, aber nicht jedem sagen die Formen so zu, dass es gar keinen Weg daran vorbei gäbe.

VG, Chris
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  #9  
Alt 21.01.2018, 22:41
Schlumi Schlumi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 26.02.2008
Beiträge: 363
Standard Bootskauf

Hallo Florian!
Wenn Du an einen LOOKSHA IV zu einem angemessenen Preis kommst, kannst Du nichts falsch machen. Das Boot ist schnell, sehr sicher und relativ unempfindlich. Ich habe 2 Looksha IV, die ich auf der Nordsee, der Ostsee aber auch auf kleineren Flüssen fahre. Ein Knackpunkt ist der Heckbereich, den kannst Du bei dauerndem Schleifen auf groben Steinen durchscheuern.
Solltest Du Dich für ein anderes Boot entscheiden und jemand will das Boot loswerden, schicke mir bitte eine PN. Das Boot wird seid einiger Zeit nicht mehr gebaut.
Gruß
Schlumi
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  #10  
Alt Gestern, 21:10
Bienenkorb Bienenkorb ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.01.2018
Ort: Nordwesten
Beiträge: 5
Standard

Ich bin gestern eine kurze Runde im LOOKSHA IV gefahren. Der Zustand ist gebraucht, aber nicht verbraucht. Braucht eben etwas Liebe.

Ums kurz zu machen - ganz andere Welt als mein bisheriges Boot. Meine Füße passen nur ohne Schuhe ins Boot und ich sitze recht "beengt". Die Luke sollte nicht kleiner sein und es ist ein gutes Stück wackliger. Würde ich mich aber dran gewöhnen können. Der Besitzer nennt das Verhalten "gutmütig" . Ich eiere gerade herum, ob es das richtige ist. Das Volumen liegt wohl bei 345L.

@Schlumi
Ich sag dir Bescheid.
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