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Zurück   DKV-Kanu-Forum > Kanu-Freizeitsport > Wildwasser

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  #1  
Alt 22.02.2010, 19:50
Canadier Canadier ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: kiel
Beiträge: 365
Standard Immer oder ab welchem WW mit Helm?

Moin
Zu 98% fahre ich auf für Kopfstöße ungefährlichem Wasser. Ein Thread im Canoe Forum hst mich jetzt dazu bewogen, mir ein paar Baustellenhelme für die family zu zu legen auch wenn ich nicht über WW3 hinaus WW fahre.
Wie seht ihr das?
Grüße Canadier
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  #2  
Alt 22.02.2010, 22:27
Chillosaurus Chillosaurus ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 27.01.2007
Ort: Kings -town
Beiträge: 1.128
Standard

Helm ist ein Muss: auf Wandertouren bei denen Wehrbefahrungen mit eingeplant sind, auf Kleinflüssen bei Wind (obwohl Baum ist eh stärker), in der Brandung, auf schnellfließenden Gewässern, bei denen mit Hindernissen, Baumverhauhe, Steine unter Wasser gerechnet werden kann, und natürlich im Wildwasser, unabhängig vom Schwierigkeitsgrad,;auf den Aktuellen CE Standart achten, wenn ich mich recht entsinne ist das CE18300, kann mich aber auch irren.
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  #3  
Alt 22.02.2010, 22:40
tomruevel tomruevel ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.01.2007
Beiträge: 245
Standard

Moin,

ich frage mich gerade ob nicht ein speziell für diesen Zweck gemachter Helm besser wäre.

Gegen den Bauhelm spricht m.M.n. folgendes:

Sofern überhaupt ein Riemchen vorhanden ist.
Wie gut wird der Helm damit am Kopf gehalten.
Die Riemchen an Bauhelmen sind oft sehr schmal, nicht gepolstert und aus Leder.

Unter einerm Bauhelm zieht es.
Bestimmt nicht praktsich wenn man schwitzt oder anderweitig nass wird.
Ein WW Helm dagegen ist relativ dicht durch allerlei Polstermaterial.

Das ausladenden Schirmchen vorne bleibt bestimmt gut an Ästen usw. hängen.
WW Helme haben auch solche Schirmchen, aber wesentlich weniger ausladend.

Ohren und Nacken sind nicht geschützt
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  #4  
Alt 23.02.2010, 07:02
McLane McLane ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 25.01.2007
Ort: Bochum
Beiträge: 1.064
Standard

Wovor soll denn ein Bauhelm schützen? Hauptsächlich für von oben herunterfallende Gegenstände und beim Anstoßen mit dem Kopf gegen Hindernisse im Luftraum .

Wovor soll ein Kanuhelm schützen? Hauptsächlich vor dem Kopfkontakt mit Steinen nach dem Kentern, dazu noch vor niedrig hängenden Ästen, in denen man sich auch verfangen kann.

Das sind zwei völlig unterschiedliche Aufgabenbereiche, die mit völlig unterschiedlichen Helmkonstruktion gelöst sind.

So ist ein Bauhelm für das Kanufahren völlig ungeeignet.

Im WW Kajak fahre ich immer mit Helm, schließlich gibts fast überall das eine oder Kehrwasser oder andere nette Spielstellen.

Geändert von McLane (23.02.2010 um 07:58 Uhr)
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  #5  
Alt 23.02.2010, 17:48
Canadier Canadier ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: kiel
Beiträge: 365
Standard Moin

Danke für die Wortmeldungen, eure Meinung ist mir schon wichtig und ich habe sie so ähnlich auch erwartet.
Die letzten 45 J. habe ich durch umsichtiges Fahren gut überstanden und "Wildwasser" fahre ich nur wenig, jetzt werde ich mal mit den Bauhelmen anfangen, schützt wenigstens umfangreich gegen Möwenschiss und schließt nicht aus mich zu steigern.
Grüße Canadier

PS: selbstverständlich Bauhelm mit Kinnriemen

Geändert von Canadier (23.02.2010 um 18:04 Uhr)
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  #6  
Alt 23.02.2010, 18:05
paddelmaier paddelmaier ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 03.02.2007
Ort: Mannheim
Beiträge: 156
Standard

Zitat:
Zitat von Canadier Beitrag anzeigen
Danke für die Wortmeldungen, eure Meinung ist mir schon wichtig und ich habe sie so ähnlich auch erwartet.
Die letzten 45 J. habe ich durch umsichtiges Fahren gut überstanden und "Wildwasser" fahre ich nur wenig, jetzt werde ich mal mit den Bauhelmen anfangen, schützt wenigstens umfangreich gegen Möweschiss und schließt nicht aus mich zu steigern.
Grüße Canadier

PS: selbstverständlich Bauhelm mit Kinnriemen
Hallo Canadier,

warum fragst du eigentlich nach der Meinung anderer, wenn du die Erfahrungen nicht akzeptieren willst?
Und WW3 bisher ohne? Ja, das war bei uns in der Anfangszeit auch so. Das war aber in den Anfangs-60ern. Dann hatten wir sehr bald Eishockeihelme. Und wenn du dir mal ww3 anschaust, das ist schon was ganz ordentliches heute. Mit mir würdest du da nicht mitfahren dürfen.
wenigstens
Tu deinen Kindern was Gutes und gib ihnen gescheite Helme.

Gruß,
der Paddelmaier
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  #7  
Alt 23.02.2010, 18:33
T.S. T.S. ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.01.2007
Ort: DU
Beiträge: 449
Standard

Es scheint mir so, als wenn der gute alte Paddler Fritz Bollmann
wieder auferstanden ist.......................

Gruß Thomas
"Ja ist denn schon der 1. April"
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  #8  
Alt 23.02.2010, 19:44
bongo02 bongo02 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 16.04.2007
Beiträge: 18
Standard

Auf Soulboater.com, einer Wildwasserseite, giebt es einen Artikel zu dem Tema:

http://www.soulboater.com/de/news/reports/article/539/

Zitat: Für unsichere Paddler und Anfänger ist ein Helm immer Pflichtausrüstungsstück!

Dem kann man sich uneingeschrenkt anschließen.

Mfg Bongo
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  #9  
Alt 23.02.2010, 21:53
Norbert011 Norbert011 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2008
Beiträge: 12
Standard

Auf einem breiten Wanderfluß mit viel Wasser ohne Steine o. ä. würde ich nach Abwägung der Risiken eventuell auch keinen Helm tragen. Aber vor allem gilt: safety first!

Einen Bauhelm finde ich allerdings denkbar ungeeignet, wenn nicht so gar gefährlich.
Mir ist meine Gesundheit (und die meiner Kinder) mehr als Wert, als mit "Bautöpfen" zu paddeln... und WW ohne Helm geht gar nicht !

Gruß Norbert
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  #10  
Alt 24.02.2010, 00:11
Canadier Canadier ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: kiel
Beiträge: 365
Standard

Jawoll, Herr Paddelmeier

Sie laufen nicht Gefahr,von mir gefragt zu werden, bei ihnen mitfahren zu dürfen, das verspreche ich, weiterhin verspreche ich, mich in Zukunft noch mehr zu bemühen, mich noch präziser aus zu drücken, damit auch sie mich richtig verstehen können.
Hier gibt es nichts zu akzeptieren.

Sehr wohl respektiere ich die Meinungen, Erfahrungen und Antworten der Threadteilnehmer, setze mich damit auseinander und versuche mich an Konstruktivem zu orientieren, letztendlich haben Einige meine eigenen Gedanken bestätigt und mich bestärkt.
Privat habe ich bisher nie einen Helm getragen, fahre bewusst umsichtig, umtrage über WW 3 und bin außer beim Üben noch nicht gekenntert.
Sicherheitsdenken entwickelt sich aber wie vieles Andere auch und ich versuche am Ball zu bleiben oder hinterher zu kommen, was gerade " Erfahreneren" oft schwerer fällt als den Jüngeren.
Ich empfinde es als Fortschritt, wenn meine jüngeren Kinder beim Überfahren eines kleinen Schwalls oder beim Durchfahren von Brücken und Röhren in Zukunft einen Helm auf haben.
Ich habe nicht geschrieben, dass ich mit ihnen jetzt Wildwasser fahren will. Lebe an der Küste und fahre da auch mit meinen eigenen Kindern, Wildwassersteine sind hier mit dem Kopf schwierig zu treffen, liegen einfach zu tief im Wasser.
Das mit den Eishockeyhelmen habe ich früher mit Jugendgruppen selbst auf den entsprechenden Gewässern im Ausland auf Wanderfahrten praktiziert, ist also nichts Neues, kein Kanuunfall bei knapp 800 Tourentagen und Gruppen von 10-15 Jugendlichen als Verantwortlicher.
Ich wäre Ihnen Dankbar, wenn sie in Zukunft auch etwas präziser lesen und nicht zuviel hinein interpretieren und sich vielleicht ein par positive Gedanken machen.
Es fällt schwer, immer gleich einen Roman zu schreiben, um auch ja alle möglichen Fehlinterpretationsmöglichkeiten aus zu schließen. Man kann durchaus das Gefühl bekommen, dass für manche bewußtes Fehlinterpretieren ein Hobby ist .
Im Profil kann man z.Bsp. oft lesen, wo der jeweilige Paddler wohnt und was sein Interessengebiet ist, das hilft evtl..
MfG Canadier

Geändert von Canadier (24.02.2010 um 00:31 Uhr)
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