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  #1  
Alt 13.07.2018, 11:31
Udo Beier Udo Beier ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 23.01.2007
Beiträge: 1.395
Frage EPP 3 (Küste)-Bedingungen: „Achtsamkeit gegenüber den Anderen“

Ahoi!

Die EPP 3 und 4 (Küste)-Bedingungen des Europäischen Paddelpasses Deutschland sind von Lars Everding und Christian Dingenotto für den DKV überarbeitet worden und traten Mitte 2017 in Kraft. Sie ersetzen die bislang gültigen Bedingungen die von Eckehard Schirmer und mir in Anlehnung an den Vorgaben der EPP-Group erarbeitet und von dieser genehmigt wurden.

http://www.kanu.de/go/dkv/_ws/mediab...en_Stufe_3.pdf

http://www.kanu.de/go/dkv/_ws/mediab...en_Stufe_4.pdf

Während in der ersten Fassung dieser EPP-Bedingungen die einzelnen erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Ausrüstungskomponenten stichpunktartig aufgeführt wurden, und zwar so, dass für diese Aufzählung möglichst eine Seite reicht, wird in den neuen Fassungen versucht, eine Art „kommentierten“ Lehrplan zu erarbeiten, der einen Umfang von 9 Seiten einnimmt.

Was nun die aktuelle Fassung von EPP 3 (Küste)-Bedingungen betrifft, so zeichnet sie sich auch dadurch aus, dass unter dem Kapitel C.4.: „Sicherheit, Führung und Gruppenfähigkeit“ drei verschiedene Unterpunkte neu mit aufgenommen wurden:
  • „Persönliches Risikomanagement“ (C.4.1.)
  • „Achtsamkeit gegenüber den Anderen“ (C.4.2.)
  • „Paddeln als Teil einer geführten Gruppen“ (C.4.3.)
Im Folgenden möchte ich dabei nur auf den Unterpunkt „Achtsamkeit“ eingehen. Hierzu ist Folgendes zu lesen:
„Das Training muss zeigen dass der Kandidat:
1. die Erfahrung und Urteilskraft hat, um zuverlässig als Gruppenmitglied bei mäßigen Seebedingungen zu handeln.
2. Gefahren identifizieren und geeignete Routen, z.B. um Felsen sicher zu umfahren, wählen kann.
3. den Umgang mit der gesamten für einen Tagestrip notwendigen Ausrüstung beherrscht, auch was die persönlichen Bedürfnisse betrifft.
4. gute Gruppen-Etikette zeigt, nämlich Zusammenbleiben in der Gruppe und gleichzeitig jedem Teilnehmer genügend Raum lassen.
5. die Bedeutung dessen, was um ihn und die anderen herum passiert, versteht.
6. nicht für andere verantwortlich ist, aber mit ihnen zusammen arbeitet und dazu beiträgt, dass sich alle Teilnehmer gegenseitig in angemessener Weise unterstützen.“
Was bedeuten nun diese 6 Punkte, die ohne weitere Erläuterungen unter den EPP 3 (Küste)-Bedingungen aufgeführt werden? Warum wird – wie sonst bei den anderen Unterpunkten des Kapitel C üblich – nichts über „Ziel“, „Technik“ und „(Anforderungs-)„Qualitätausgesagt sowie kein „Prüfungshinweis“ gegeben?

Ich nehme die Antwort vorweg; denn dieser Begriff der „Achtsamkeit“ ist wohl allgemeinverständlich. Er beinhaltet die selbsterklärenden Begriffe wie Aufmerksamkeit, Gruppenfähigkeit, Gemeinsamkeit, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Höflichkeit, Dankbarkeit usw.

Bei meinem diesjährigen EPP 3 (Kurs): Langeness & Co. (27.6.-1.7.18) brauchte ich daher nur zu erwähnen, dass neuerdings bei einem EPP 3 (Küste)-Kurs auch auf „Achtsamkeit“ Wert gelegt wird. Das genügte fast. Es bedurfte dazu kaum weiterer Konkretisierungen, wie z.B.:

Vor dem Start:

(1) Überschätzt nicht eure Leistungsfähigkeit & Leidensfähigkeit. Der Wunsch, an einem Kurs teilzunehmen, darf nicht die Zweifel, noch nicht fit für einen solchen Kurs zu sein, verdrängen. Damit tut ihr euch selber keinen Gefallen, sondern torpediert auch die Erreichung des Kurs-/Tourenziels und bringt u.U. zusätzlich die Gruppe in Schwierigkeiten. Ein Ausbildungskurs ist keine „Urlaubsfahrt, auch wenn der Rahmen des Kurses manchmal wie eine Urlaubsfahrt aussieht!“

(2) Bietet Fahrgemeinschaft hin zum Startort an.

(3) Erscheint überpünktlich am Startort und halte euch auch sonst an terminliche Absprachen.

(4) Helft beim Abladen.

(5) Legt eure Kajaks so hin, dass auch noch für andere Platz ist.

(6) Platziert euer Gepäck so, dass es nicht mit dem Gepäck der anderen verwechselt werden kann.

(7) Nehmt das vorgeschriebene Gepäck mit (z.B. strandtauglicher Bootswagen, Reservepaddel, sandtaugliche Heringe, Reparaturmaterialen, Erste-Hilfe-Materialien, Sonnencreme, Schutzhelm) und setzt nicht darauf, dass ihr es von Dritten ausleihen könnt oder ohne damit auskommt.

(8) Wenn ihr bemerkt, dass bei einem anderen die Ausrüstung in einem mangelhaften Zustand ist, so bietet ihr euch an, bei der Korrektur zu helfen.

(9) Wenn euch auffällt, dass vor dem Start der Ausbilder/Fahrtenleiter nichts über die Wetterlage oder die zu verabredenden Handsignal sagt, so fragt nach.

Beim Start:

(10) Startet nicht jeder für sich aufs Wasser, sondern helft euch, und zwar so, dass die leistungsfähigeren Kanuten als letzte starten. Lediglich ein erfahrener Kanute startet als erster, um den ihm nachfolgenden Kanuten bei Problemen zur Seite stehen zu können.

(11) Wenn während des Starts eurer Gruppen ihr mit aufs Wasser geht und eine Warteposition einnehmt, so solltet ihr ankündigen und um Erlaubnis fragen, wenn ihr mit Dritten ein „Floß“ (Päckchen) bilden wollt.

Unterwegs auf dem Wasser:

(12) Wenn ihr einer Gruppe zugeordnet werden, so solltet ihr auch unterwegs in der Gruppe bleiben bzw. andere Gruppenmitglieder darauf aufmerksam machen, dass sie in der Gruppe bleiben sollen.

(13) Wenn verabredet wird, welche Position die einzelnen Gruppen im Rahmen der Großgruppe einnehmen sollen, so solltet ihr darauf achten, dass diese Verabredung eingehalten wird.

(14) Wenn ihr in Gruppe paddelt, so haltet Abstand zu den anderen, je rauer dabei der Seegang ist, desto größer sollte der Abstand sein.

(15) Es sollte so in der Gruppe gepaddelt werden, dass jeder die anderen Gruppenmitglieder sehen kann. Die Angewohnheit direkt hinter dem Gruppenführer zu paddeln, ist wohl bequem, nicht aber für den Gruppenfüher; denn insbesondere bei Seegang fällt es einem nicht leicht, immer wieder 180° nach hinten zu schauen.

(16) Wenn ihr eine kurze Pause benötigt (z.B. Bekleidung wechseln, Fotografieren, Trinken, Lockerungsübung), so sollte das vorher dem Gruppenführer gemeldet werden, statt sich einfach unbemerkt zurückfallen zu lassen und zu hoffen, ihr könntet die Gruppe schon wieder einholen. Und bemerkt ihr, dass ein Gruppenmitglied sich plötzlich zurückfallen lässt, so sollt die Gruppe darauf aufmerksam gemacht werden.

(17) Wenn spätestens nach 1 bis 1 ½ Stunden von dem Ausbilder/Fahrtenleiter immer noch keine Trinkpause angesetzt wird, meldet euch und fragt nach.

(18) Wenn ihr auf dem Wasser bemerkt, dass bei einem anderen was mit der Ausrüstung nicht stimmt, so weist ihn darauf hin und helft ihm gegebenenfalls (z.B. Trockenanzugreißverschluss ist nicht geschlossen; Reservepaddel bzw. Bootswagenräder zu locker befestigt).

(19) Wenn ihr unterwegs auf dem Wasser z.B. Untiefen bzw. Hindernisse entdeckt oder ein sich näherndes Schiff ausmacht oder bemerkt, wie sich jemand zu dicht einer schwoienden Fahrwassertonne annähert, so weist die anderen darauf hin.

(20) Wenn ihr bemerkt, dass ein anderer sich unsicher fühlt oder sogar ängstlich wird, so versucht ihn zu beruhigen.

(21) Wenn unterwegs auf dem Wasser gepicknickt wird, so bietet euch als Floß an bzw. kündigt an, bei einem anderen Floß anzulegen.

(22) Wenn einer kentert, wartet nicht erst ab, bis der Gruppenführer eine Entscheidung fällt, sondern bietet eure Hilfe an und helft, solange ihr vom Gruppenführer nicht abgelöst wird.

(23) Bleibt bei eurer Gruppe, und zwar nicht nur unterwegs auf dem Wasser, sondern auch dann, wenn das Ziel der Tour sichtbar wird.

Beim Anlanden:

(24) Wenn angelandet werden soll, sollten die leistungsfähigeren Kanuten hintereinander als erste Anlanden und den anderen anschließend ihre Hilfe anbieten. Lediglich ein erfahrener Kanute sollte noch solange auf dem Wasser bleiben, bis alle anderen angelandet sind.

(25) Nach dem Anlanden sollte das eigene Kajak so platziert werden, dass es nicht die anderen beim Anlanden stört.

An Land:

(26) Nach dem Anlanden solltet ihr euch beim Transport der Kajaks an Land gegenseitig helfen (z.B. beim Platzieren des Bootswagen unter dem Kajak; beim Ziehen/Tragen der Kajaks bis zum Spülsaum und weiter.

(27) Es macht immer einen guten Eindruck und führt zu Kettenreaktionen, wenn ihr einen kleinen Teil eurer Verpflegung/Getränke mit den anderen teilt (z.B. Süßigkeiten, Cappuccino).

(wird fortgesetzt)

Gruß aus Hamburg:
__________________
Udo Beier

Geändert von Udo Beier (02.08.2018 um 15:46 Uhr)
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  #2  
Alt 13.07.2018, 11:49
Udo Beier Udo Beier ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 23.01.2007
Beiträge: 1.395
Frage EPP 3 (Küste)-Bedingungen: „Achtsamkeit gegenüber den Anderen“ (II)

Ahoi!

Im Post #1 wurden insgesamt 27 konkrete Punkte zum Thema „Achtsamkeit gegenüber den Anderen“ aufgeführt. Leider vermisse ich bei den aktuellen EPP 3 (Küste)-Bedingungen vergleichbare Konkretisierungen im Unterpunkt C.4.2. „Achtsamkeit gegenüber den Anderen“. Die sechs Ausführungen dazu haben doch einfach einen zu hohen Abstraktionsgrad und stehen im Widerspruch zu der konkreten Darstellungsform, die in den davorliegenden Unterpunkten C.1. „Ausrüstung“, C.2. „Persönliche Paddelfähigkeiten“ und C.3. „Sicherheit und Risiko“ gewählt wurde.In dem nachfolgenden Kapitel D. „Theorie/Praxiswissen“ finden wir wohl den – nun etwas anders lauteten – Unterpunkt D.4. „Achtsamkeit in der Gruppe“, statt eines Textes gibt es jedoch nur den Verweis „siehe C.4.3.“, der eigentlich hätte C.4.2. lauten müsste.

Es scheint, als ob bei der Formulierung der Ziele & Inhalte noch keine Klarheit darüber bestand, was unter „Achtsamkeit“ zu verstehen ist und wie das mit der „Achtsamkeit“ zu handhaben ist. Deshalb wird auf abstrakte Floskeln zurückgegriffen und damit ein Stilbruch in Kauf genommen zu jenen sehr konkreten Aussagen in den anderen Kapiteln. Erwähnt werden sollen hier beispielhaft die folgenden konkreten Aussagen zur Ausrüstung und persönlichen Paddelfähigkeiten: „Keyholeluke“, „Clean Cockpit/Deck“, „Contact-Tow“, „Paddelbox“, „Catch“, „J-Schlag, S-Schlag“, „C to C“, „Heel-Hook“, „Push and Pull“, „Support-Schlepp“ u.v.a.m. D.h. da wird z.B. die „Keyholeluke“ (=> ein typisches Merkmal vieler britischer Seekajaks) zu einem ganz konkreten Bestandteil der Ausrüstung eines „Einer-Kajaks“ gemacht, obwohl damit nur bezweckt werden möchte, dass die Sitzluke exakt so groß ist, dass der Kanute sich zunächst mit dem Gesäß reinsetzen kann, bevor er dann anschließend seine Beine nachzieht.

Übrigens, die EPP 3 (Touring)-Bedingungen sind im Unterpunkt C.4.2. „Achtsamkeit gegenüber den Anderen“ nahezu identisch mit den EPP 3 (Küste)-Bedingungen. Lediglich die Überschrift für C.4. lautet nunmehr „Sozialkompetenz“ statt „Sicherheit, Führung und Gruppenfähigkeit“ und es wird von „Prüfung“ gesprochen und nicht mehr von „Training“!? Und gibt es Unterschiede zu den EPP 4 (Küste)-Bedingungen? Nun, bis auf die beiden – berechtigten - Punkte, dass der Kandidat „Vorbild- und Führungsqualitäten“ zeigen sollte und die „Verantwortung für sich selbst und eine Gruppe“ zu tragen weiß, sind auch hier die Bedingungen nahezu identisch und liefern folglich auch keinen weiteren Anhaltspunkt, wie der Punkt „Achtsamkeit“ zu konkretisieren ist. Abgesehen davon enthalten alle drei Bedingungs-Kataloge dieselben Fehler, nämlich dass sie unter „Achtsamkeit gegenüber den Anderen“ (C.4.2.) wohl 6 wichtige Aspekte aufführen, von denen jedoch zwei nichts mit „Achtsamkeit“ zu tun haben, nämlich:
Punkt 2.: „Das Training muss zeigen, dass der Kandidat …. geeignete Routen, z.B. um Felsen sicher zu umfahren, wählen kann.“
Punkt 3: „Das Training muss zeigen, dass der Kandidat … den Umgang mit der gesamten für einen Tagestrip notwendigen Ausrüstung beherrscht …“
Insofern wage ich mich mal mit meinem Vorschlag von den 27 konkreten Punkten zur „Achtsamkeit“ vor und stelle mich der Kritik.

Wen es interessiert, was in der Literatur zu diesem Thema zu finden ist, den verweise ich auf die folgenden Beiträge von mir, die von der DKV-Homepage downgeloaded werden können. In diesen Beiträgen steht wohl der Begriff „Achtsamkeit“ nicht im Fokus, wohl aber der Begriff „Kameradschaft“ bzw. „Gruppenfahrt":

Besser Küstenkanuwandern: 70 Fehler, die gemacht werden können
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Besser-Kuestenkanuwandern.pdf

Gruppenfahrten entlang der Küste. 10 erfolgsversprechende Kernpunkte
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Gruppenfahrten.pdf

Kameradschaft - 10 hilfreiche Pluspunkte
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Kameradschaft.pdf

Gemeinschaft: 10 vermeidbare Fehler … und Tipps für ein konfliktfreies Zusammenpaddeln
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Gemeinschaft.pdf

„Der Langsamste bestimmt das Tempo?“ - 10 störende Problemfelder
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Langsamkeit-contra-Tempo.pdf

Gruppenzusammenhalt bei Küstentouren
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Gruppenzusammenhalt.pdf

Päckchen-Bildung: Wann & Wie?
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Paeckchen.pdf

Angstbewältigung - 5 beruhigende Aspekte
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Angstbewaeltigung.pdf

Gruß aus Hamburg:
__________________
Udo Beier

Geändert von Udo Beier (02.08.2018 um 15:52 Uhr)
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