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  #1  
Alt 12.07.2018, 21:10
wassergeist wassergeist ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 12.07.2018
Ort: NRW - Unna
Beiträge: 2
Frage Anfängerfragen

Ein Hallo hier in das Kanuforum!

Da man mit dem Kajak schneller auf's Wasser kommt und mehr sieht, als auf dem Surfboard, habe ich mir im letzten Jahr ein Kajak zugelegt und war schon viel auf der Ruhr etc. unterwegs.
Nun wird das Paddeln in bekannten Abschnitten langweilig und ich habe mir schon eine Wasserkarte mit Hinweisen zu Wehren, Umtragen etc. zugelegt.
Hier starten meine Fragen. Wenn ich Hinweise lese zu tlw. niedrigen Wasserständen nach dem Wehr, zu Stromschnellen etc., kann ich mich als Anfängerin dorthin wagen?
In meinen Karten findet sich auch oft der Hinweis, dass man bei örtlichen Kanuclubs ins Wasser kommt, aber zuvor anrufen soll: wie kurzfristig ist das möglich und kann man an den Clubs immer einfach ins Wasser (und parken)? Oder ist hier nun eine Mitgliedschaft im deutschen Kanuverband sinnvoll, die diese Dinge ermöglicht?

Danke für Eure Informationen, wassergeist

Geändert von wassergeist (12.07.2018 um 21:12 Uhr) Grund: .
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  #2  
Alt 13.07.2018, 12:19
Schlumi Schlumi ist gerade online
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 26.02.2008
Beiträge: 371
Standard Mit dem Boot in "fremde" Gewässer.

Moin, moin.
Viele Flussführer und Wasserwanderatlanten zeigen mögliche Einsatzstellen.
Die Kanuvereine werden meistens ehrenamtlich geführt....das mit dem Anrufen ist manchmal ein Problem Die Mitgliedschaft im DKV ist kein Muss - Aber jeder sollte, wenn er ein "Vereinsmuffel" ist als Einzelmitglied dem DKV angehören. (Das ist sehr preiswert).
Als Oldie-paddler ist das Umsetzproblem gravierender.Die einfachste Variante das Fahrrad am Ziel abstellen. Donst mit Bahn/Bus umsetzen (in ländlichen Räumen gerade am Wochenende schwierig)
Gruß
Schlumi
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  #3  
Alt 13.07.2018, 13:30
EinPaddler EinPaddler ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.10.2010
Beiträge: 187
Standard

Leider kann und sollte Dir niemand auf die Frage "...kann ich mich als Anfängerin dorthin wagen?" mit: "Ja klar, leg los!" antworten.

Wie gut Deine Paddelkenntnisse und Deine Bootsbeherrschung ist, wie niedrig das Niedrigwasser oder wie stark die Strömung ist und welche Hindernisse ím Wasser liegen, weiß man nicht und deshalb kann es aus der Entfernung dazu keine Antwort geben. Die Frage zeigt, dass Du nicht sicher fühlst...

Du könntest Dich einem Kanuverein anschließen, sammelst auf gemeinsamen Touren Kenntnisse und Erfahrung in Begleitung Gleichgesinnter und lernst, diese Hinweise richtig zu deuten und mit Deinen vorhandenen oder weiter entwickelten Fähigkeiten in Einklang zu bringen.

Steganlagen können öffentlich zugänglich sein oder sie sind nur über das normalerweise verschlossene Vereinsgelände zu erreichen. Du kannst nicht davon ausgehen, dass in diesem Fall stets jemand vor Ort ist oder nach einem Anruf kurzfristig das Gelände aufschließen wird. Eine gute Karte, wie die aus dem Jübermann Verlag oder Flussbeschreibungen in den Kanuwanderführern des Deutschen Kanu-Verbandes, sollten dazu ausreichend Informationen bieten.

Viele Grüße
EinPaddler
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  #4  
Alt 13.07.2018, 14:57
NRW-48 NRW-48 ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 30.09.2016
Ort: 486..
Beiträge: 83
NRW-48 eine Nachricht über ICQ schicken
Standard Dies und das

Was für ein Kajak hast du denn?
Und um welche Strecken geht es?
Im Einzelfall nach Erkenntnissen zu bestimmten Strecken zu fragen bietet sich an.

Z.B. Ems hier in/ab Münster.
Da gibt es dann gekennzeichnete Einsatzstellen und alte Berichte über Touren.
Wenn da aber dann nicht steht, dass durch Umbauarbeiten an der Kanalbrücke dort Schluss ist oder 1,5 km irgendwie nicht beschriebene Weg genutzt werden müssen, ärgert das nur.

Wenn Verleiher auf den Strecken unterwegs sind, ist es oftmals schon einmal ein Zeichen, dass sie für Anfänger geeignet(er) sind. Wenn Stromschnellen,etc. vorhanden sind, dann kann man dort meistens auch vorher bereits aussteigen und umtragen.
Wehre eignen sich auch oft als Einsatzstelle, um von dort flussaufwärts zu fahren, bzw. ist dann zwar die Strecke doppelt unterwegs, dafür entfällt dann halt das Transportproblem.

Ein mitnehmbares Transportmittel hilft, also Kajakwagen oder auch wasserdichte Dinge, ala Hosen,etc. (z.B. auch Seil).
Dann fallen lange Umtragungen leichter oder das Boot hinterherziehen oder Böschung hochziehen bei zu wenig/viel/schwierigem Wasser/Hindernissen.
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  #5  
Alt 15.07.2018, 23:53
wassergeist wassergeist ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 12.07.2018
Ort: NRW - Unna
Beiträge: 2
Standard Danke

Danke für die Antworten und Informationen.

Habe ein recht "handliches" Wander-Kajak von ca. 2,90m.

Ich suche einfach Quellen (gerne auch Literaturtipps) und Infos, die
mehr Inhalt haben, als meine aktuelle Jübermann-Karte. Die App vom
DKV enthält noch weniger Infos. Wo komme ich ins Wasser und kann
vllt. auch noch parken, wie sind die Tiefen/Fließgeschwindigkeiten und
welcher Pegel ist der naheliegenste, den ich abrufen kann.

Ich selbst habe weniger "Sorge" zu den Themen umtragen, Strom-
schnellen und Untiefen - aber manchmal begleiten mich Freunde
mit einem Sevylor Madinson (aufblasbar) und diese Boote sind weniger
einfach in Bereichen von Schnellen, z.b. nach Wehren, zu steuern.

Vielleicht gibt es gar nicht die gesuchten Infos in einer Quelle und
eine Mitgliedschaft beim Dkv inkludiert also auch keine "Berechtigung"
bei Kanuklubs ins Wasser zu dürfen?

Mir ist auch nicht überall klar, wo ich padeln darf und wo nicht.
Und wo finde ich Tourenvorschläge, auch mal Runden?

Danke 😎🌞
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