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  #1  
Alt 31.10.2017, 15:45
Plums Plums ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.10.2017
Beiträge: 2
Standard Kajak Kaufempfehlung

Liebe Mitglieder,
ich bin seit vielen Jahren mit dem Faltboot auf Flüssen und Seen unterwegs. Nun möchte ich mir als Alternative ein weniger empfindlicheres und pflegeleichteres Solokajak kaufen, mit dem ich Tagestouren, aber auch mal eine Gepäcktour für ne Woche auf Binnengewässern durchführen kann. Kleinere Flüsschen, schwierige Ausstiegsstellen usw. waren bis jetzt tabu, aber gerade diese Ecken sind meist sehenswert. Die Elbe vor meiner Haustüre sollte nach Feierabend damit auch kein Problem sein.
Ein Laminatboot ist zwar schön, aber PE oder HTP ist mir lieber. Es sollte eine große Einstiegsluke haben, schneller und wendiger als ein Faltboot sein und doch möglichst leicht. Ein bequemer Sitz wäre auch noch ein Muss. Ich bin 1,76m groß und wiege 76kg.
Vielen Dank für Eure Vorschläge!
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  #2  
Alt 09.11.2017, 14:41
Angelkajak Angelkajak ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 09.11.2017
Ort: Köln
Beiträge: 1
Standard Gibt viele gute Anbieter

Moin Plums,

auf dem Markt gibt es viele gute Anbieter mittlerweile, bei denen du mal vorbeischauen kannst. Zu nennen wären hier Grapperkayaks, Ekue, Galaxykayaks oder kajakprofi.de.
Ich selbst habe ein Kajak von Galaxykayaks. Ich habe mir damals mehrfach verschiedene Kajaks angeschaut und mich dann für das Alboran entschieden, da ich es mir vor Ort ansehen konnte. Als Einerkajak mit viel Stauraum kann ich dir das Eskimo 16 empfehlen (https://www.de.galaxykayaks.eu/de/se...eskimo-16.html). Aber auch die anderen Anbieter kann ich sehr empfehlen, da sie alle qualitativ ähnlich gute Kajaks anbieten.

Grüße

Dirk
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  #3  
Alt 18.12.2017, 07:39
Xcks Xcks ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 14.11.2013
Beiträge: 132
Standard

Von einem Boot mit breiter Luke, bequemer Sitzanlage, hoher Stabilität und aus PE/HTP sollte man keine Wunder hinsichtlich Geschwindigkeit und Performance erwarten.

In unserem Verein fahren einige Personen das Prijon Dayliner und sind damit ganz zufrieden. http://www.prijon.com/Dayliner-L.html

In einer Gruppe mit Gfk-Seekajaks und etwa gleichwertig trainierten Paddlern, konnten die Besitzer des Dayliners immer problemlos mithalten. Die hintere Gepäckluke ist wirklich riesig. Bisher hat sich noch niemand über Undichtigkeit etc. beschwert.
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  #4  
Alt 18.12.2017, 21:15
haubentaucher haubentaucher ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2013
Beiträge: 576
Standard

Hallo Plums,

"mit dem Faltboot" könnte etwas genauer gehen. Sofern von einem RZ 65 oder 85 die Rede ist, sind die genannten Boote bis auf die Abriebfestigkeit keine Bereicherung. Die Elbe ist lang, bei Dresden ist sie ein ganz anderer Fluss als bei Brunsbüttel. Schnell oder langsam ist relativ.
Schau mal der Reihe nach nach den Booten von Valley, vielleicht einem Etain ? dann nach einem RTM Ysak. Einen Prijon Seayak schließlich fährt ein Paddelkamerad und will ihn bald verkaufen, weil er ihm zu langweilig geworden ist. Weil er nicht der einizige ist, gibts den Seayak immer mal wieder gebraucht. Ein völliger Reinfall wäre keins der Boote und doch sind sie sehr unterschiedlich. Du wirst im Netz viele Erfahrungsberichte zu den Dreien finden.

Chris
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  #5  
Alt 19.12.2017, 07:34
Xcks Xcks ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 14.11.2013
Beiträge: 132
Standard

Das Valley Etain fand ich ungemein schwerfällig und träge. Bin es aber auch nur mal kurz auf dem sprichwörtlichen "Ententeich" gepaddelt. Der Hersteller gibt die 17-7 Version mit 28,5kg an... das ist schon ordentlich Gewicht, wenn man es allein bspw. auf den Dachträger wuchten muss.
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  #6  
Alt 19.12.2017, 18:18
haubentaucher haubentaucher ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2013
Beiträge: 576
Standard

Habe mal eben etwas herumgeschaut, um zu erkennen, in welchem Zusammenhang das steht. Dein Necky Jive ist natürlich wendig und er beschleunigt gut ... anfangs. Ob sich da Parallelen zum Dayliner aufdrängen? Wer weiß.
PE-Boote sind ohnehin recht schwer. Die 3 Kilo, rund 10% des Gewichts, machen den Kohl wohl nicht fett. Lange Boote beschleunigen auf den ersten Metern zwar etwas zäher, laufen danach aber recht flott. Dieses Beschleunigungsverhallten ist bei Faltern grundsätzlich auch relativ träge, aber dann geht es noch eine Weile weiter.

Der Etain hat eine eingeschworene Fangemeinde und macht meistens eine ganz ordentliche Figur. Viel mehr Boot wird man in PE nicht kriegen.
Bei vielen professionellen Videos, auch beim Dayliner auf der Prijon-Seite, achtet man darauf, dass die Boote mit der Strömung fahren, aber die Strömung als solche nicht so direkt erkennbar ist. Gleichzeitig tun die Paddler alles andere als am Stöckchen zu ziehen, weil sich außer einer großen Welle dann nichts beobachten lässt. Dieses Video vom Ysak zeigt, dass er gegen Strömung etwa so flott läuft, wie ein Dayliner mit. Als Vereinsboot und um Interessenten zu zeigen, dass das alles ganz einfach ist, ist so ein Dayliner sicherlich nett, aber als Alternative zum Faltboot auf Elbe und anderen Flüsschen? Wenn man möchte ...

Chris
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  #7  
Alt 20.12.2017, 12:19
Xcks Xcks ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 14.11.2013
Beiträge: 132
Standard

Oh Chris,

bitte "vergleiche" eines der besten PE-Surfboote nicht mit einem fahrenden Brotkasten wie dem Dayliner (bitte mit einem Schmunzeln lesen).

Ob das Prijon Dayliner ein großer Gewinn zum Faltboot ist bezweifle ich ja ebenfalls. Hinsichtlich Robustheit/Pflegeaufwand und Kleinflusstauglichkeit ist es das aber allemal. Tourentauglichkeit war jetzt nicht das Hauptkriterium.

Parallel zum RTM könnte man noch die Boote von D.A.G. vorschlagen. Preis/Leistung sollte da auch stimmen.
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