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Kanuwandern Das Forum für Genusspaddler. Hier ist der Weg das Ziel.

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  #21  
Alt 15.03.2018, 13:33
bossa bossa ist offline
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Registriert seit: 11.03.2018
Beiträge: 20
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Hey danke! Ja, da werd ich mal drauf achten.

Heute werd ich‘s abholen
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  #22  
Alt 17.03.2018, 12:50
bossa bossa ist offline
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Registriert seit: 11.03.2018
Beiträge: 20
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Gestern gab's mit geschätzt 1cm Hagel/Schnee mehr Schnee als in den kompletten 3 Monaten davor. Zumindest hier in der Gegend. Das verschafft Zeit zu Hause, die man noch mit der ein oder anderen Überlegung füllt.



Ich hab nämlich noch gar keine passende Kleidung! Ein Päärchen flache Surfschuhe hab ich noch vom Surfkurs, aber ein Neopren-Anzug fehlt mir. Ich versuche mich grad einzulesen. Ich würd schon gern bald mal lospaddeln wollen. Nächstes WE bei max 10° Luft- und wohl sicher kaum mehr als 5° Wasttertemperatur könnte ein unfreiwilliger Ausstieg kalt werden.

Ein bisschen widersprüchlich finde ich viele Forenbeiträge zu dem Thema in Relation zu mir bekannter Praxis. Ich meine, wenn ich im Sommer, auch bei weniger warmen Tagen und sicherlich höchstens 15° Wassertemperatur ein Kanu leihe, kriege ich keinen Neoprenanzug dazu. Ist mir jedenfalls noch nicht passiert. Und ich denke auch, dass ich im Falle bei einem Luftboot auch nur wenige Sekunden im Wasser bin. Das Boot schwimmt ja in jedem Fall.

Im Sommer kann ich mir daher noch nicht wirklich vorstellen einen Neoprenanzug zu tragen, aber in den kühleren Jahreszeiten natürlich schon. Fragt sich nun welchen. LongJohn scheint ja die sinnvollste Wahl zu sein. Ich tendiere grad wegen dem Preis und der vermutlich guten Qualität zu diesem, der auch gerade noch in meiner Größe 46 da wäre:


https://www.globetrotter.de/shop/langer-long-john-dream-180734-blau-grau/?sku=180734005


Hab noch nicht so viel Vergleichserfahrung, kann mir aber vorstellen, dass der andererseits bei 15° Lufttemperatur und womöglich noch Sonne dazu mit 3,5/4,5mm auch wieder ganz schön warm sein könnte (?). Schließßlich bewegt man sich ja auch.
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  #23  
Alt 17.03.2018, 16:17
NRW-48 NRW-48 ist offline
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Wenn das Ufer unter 10m weg ist und es um 2-3 stündige Tagesausflugstouren geht bei normalen Bedingungen, bist du damit schon im extremen Schutzbereich,weit über dem Grenzwert bei normalen Paddlern die man sonst so sieht, bei einem sehr kippstabilen Boot.
Ersatzklamotten hast du dann ja auch noch dabei.

Ich denke, daß von der Reihenfolge vielleicht noch ehr andere Dinge vorher kommen könnten.
Wasser/winddichte Hose/Jacke/Shirts/Hut, Transportwagen, wasserdichte Tonne/Tasche, Seil, Verdeck.

Wenn Geld eh keine Rolle spielt, kannst du dir natürlich alles zulegen, was irgendwie sinnvoll sein könnte.
Ich habe auch einen gebrauchten passenden Longjohn für €30- im ersten Jahr bei vielleicht 20 Fahrten angehabt, weil ich einen 9jährigen im eigenen WW-Boot dabei hatte und mir der zusätzliche Auftrieb sinnvoll erschien bei unbekannten einsamen Flußabschnitten.
An WW oder Steinkontaktschutz habe ich dabei etwas weniger gedacht.
Im Wasser selber war ich dabei aber nie.
Einerseits kann es natürlich umständlich wirken, andererseits vermittelt es natürlich ein gutes Gefühl.
Und wenn man eventuell noch anderen helfen muß besonders.
Das ist aus dem Boot heraus je nach Umständen vielleicht sogar schwerer, als wenn man selber mit aussteigt.
So etwas ist ja auch anderweitig noch nutzbar.
Schwimmen, schnorcheln, Baden im Urlaub oder anderswo sind ja auch nicht ausgeschlossen und man überwindet sich leichter in Nord/Ostsee, etc. zu schwimmen.

Alternativ kannst du ja eine kurze Neohose mit einer Neo Jacke kombinieren damit du flexibler bist.
Bei z.B. mit einer Jacke + Hose von Hiko bist du auch noch unter €100,-.
Oder gleich an einen gebrauchten Trockenanzug für 100-200 denken,
wenn du auch ein 10-12,1-3-Winterhalbjahrespaddler sein willst.
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  #24  
Alt 17.03.2018, 17:26
bossa bossa ist offline
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Registriert seit: 11.03.2018
Beiträge: 20
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Zitat:
Zitat von NRW-48 Beitrag anzeigen
Ersatzklamotten hast du dann ja auch noch dabei.
Beruhigt mich, dass du jetzt schon weißt an was ich bei meinen ersten Fahrten alles denken werde...

Also winddichte Klamotten hab ich ja sonst schon ne Auswahl. Da werd ich was finden, auch wenn es im Zweifel nicht das Super-Hipster-Kajak-Outfit 2018er Kollektion ist. Die wasserdichte Tasche ist ja beim Boot dabei, da schau ich erst mal ob's da ernsthaft ne Investition braucht. Ebenso mit dem Verdeck. Ein Seil hab ich mir gleich mitgenommen. Einen Transportroller will ich mir zunächst sparen, wäre noch was, was ich in einer kleinen Wohnung verstauen müsste. Und der Rucksack trägt sich überraschend gut.

Der Neo ist wirklich so ein "Nummer-sicher-Gedanke". Auch weil ich noch keine Vorstellung von der Kippsicherheit, gerade zusammen mit meiner Frau, habe. Und auch die Überlegung auch anderen im Zweifel helfen zu können, gefällt mir. Hab gern auch im Alltag immer mal ein kleines Verbandspäckchen dabei.
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  #25  
Alt 18.03.2018, 12:40
haubentaucher haubentaucher ist gerade online
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Registriert seit: 22.05.2013
Beiträge: 577
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Was sich lohnen könnte, wäre ein einfacher Shorty, z.B. von Decathlon, Magic Marine, Gaastra, ...
Wasserfester Kälteschutz an den Beinen lohnt sich nur, wenn die wirklich ständig nass sind. Sind sie es nicht, ist man mit einem Shorty flexibler. Ein grundsätzliches Problem beim Paddeln ist die Transpiration. Wenn Du Dich sehr wenig bewegst geht es. Aus dem Grund sieht man Wanderpaddler in (kipp-)stabilen Booten zwischen November und April oft in Astronautenovies fahren. Zum sportlichen Paddeln in wenig stabilen Booten taugt das nichts, weil man in dieser Montur jegliches Bootsgefühl verliert. Ein Zahnarzt kann auch nicht in dicken Fäustlingen arbeiten, Gummistiefel haben beim Bouldern nichts zu suchen und ein Schlagzeuger im dicken schwedischen Militärmantel wird ein schlechtes Solo hinlegen. Schwimmkleidung, die für kaltes Wasser geeignet wäre, wäre zum sportlichen Paddeln ungeeignet. Deswegen sind Neos für sportliches Paddeln immer sehr dünn.
Ambition hin oder her, ein mittlerer eng aber nicht zu eng sitzender Shorty könnte bei eurem Boot ein guter Kompromiss sein.

Bekleidungsbeispiele: Gestern hatten wir bei uns kuschelige -3° und dazu einen frischen Wind.
• Einer ist mit Neoprenshirt gefahren. Es blieb warm, weil er die Überbekleidung, bestehend aus etwas Fleece und einem Windbreaker nicht durchgeschwitzt hat. Gefühlter Tragekomfort bei -17. Mit Latex in die Sauna wäre der pure Luxus dagegen.
• Ein anderer ist mit Laufshirt und zwei Lagen Fleece und Paddeljacke gefahren. Anfangs ist sowas warm, aber sobald das Fleece so durchgeschwitzt und mit Feuchtigkeit angefüllt ist, dass es nichts mehr aufnehmen kann, sinkt die Isolationswirkung rapide. Er kam nach einer Stunde völlig durchgefroren zurück, trug allerdings auch keine wärmende Schwimmweste
• Die meisten sind mit doppeltem Craft-Shirt, Windbreaker und dazu einem sehr warmen Kopfschutz gefahren. Insgesamt also relativ wenig Isolierung am Rumpf, aber auch wenig Auskühlen am Kopf. Eine gute Stunde völlig problmlos, warm und kuschelig an den Steeg zurück.

Jeder fuhr was für seine Verhältnisse stabiles, wo ein Kentern extrem unwahrscheinlich ist. Außerdem nie zu weit vom Ufer entfernt und nie zu weit vom Bootshaus mit der heißen Dusche, denn man will ja kein Risiko eingehen, sich am Ende noch eine Erkältung zuzuziehen. Es kentert von Zeit zu Zeit mal jemand, sagen wir insgesamt vielleicht 3 Kenterungen pro Winter, und man sieht, dass die Vorsichtsmaßnahmen ausreichen, denn der Verein ist in seiner Region seit über 50 Jahren einer der aktivsten und erfolgreichsten im Rennsport und es gab noch nie einen Kälte-Unfall.
Für die Kanujugend, die nicht nur aber doch überwiegend während der MESZ auf dem Wasser ist, wird intern folgende Packliste fürs Training empfohlen:
– Sportzeug (Craft-Shirts, Hosen kurz und lang, Socken ...)
– Paddeljacke, Mütze, Schwimmweste, Spritzdecke,
– Krocks/ Badelatschen


Wieder eine Spannbreite der Meinungen: Was im Rennsport seit Jahrzehnten bewährter Alltag ist, erzeugt unter linientreuen Wanderpaddlern einen Shitstorm der Kategorie 5.

----------------
Zum Anbaden, das ich ab etwa 12° Wasser freiwillig einläute, der Tipp, dass gerade die Nieren sehr exponiert sind. Mit Neopren Nierengurt kann man ohne besonders füllig sein zu müssen, bei 14 bis 16° locker mal ein halbes Stündchen schwimmen und auch mal ein Stück Tauchen. Ohne Nierengurt zieht es hinterher übelst in der Region und man riskiert eine Entzündung.

Ein Verbandspäckchen brauchst Du nicht. Wo solltest Du Dich am Boot schneiden? Du wirst Dir auch kein Bein brechen und keinen Arm auskugeln. Beim Aussteigen im flachen Wasser sollte man was an den Füßen haben, weil man immer wieder Glasscherben findet, wenn man das barfuß tut.
Wenn ich bei kaltem Wetter weiter vom Bootshaus wegfahre, habe ich vorsichtshalber eine Alu-Isolierdecke dabei, habe bzw. hätte die aber noch nie gebraucht.

Chris
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  #26  
Alt 18.03.2018, 16:49
bossa bossa ist offline
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Registriert seit: 11.03.2018
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Hihi, nein, das Erste-Hilfe-Pack war jetzt nicht zum Paddeln vorgesehen. Da hilft höchstens die Wärmedecke...

Was ich beim Sport anziehe solange ich nicht ins Wasser falle krieg ich ganz gut hin. Ich laufe das ganze Jahr über bis -15 Grad (weniger wird's hier eh kaum). Mir ging es wirklich primär um den Fall des Kenterns. Vielleicht sollte ich es wirklich einfach abwarten und erst mal nix holen und ein Gefühl dafür kriegen, wie kippsicher das Boot ist. Ich werde wohl auch vernünftig genug sein, nicht bei zu starkem Wind und noch kaltem Wasser zu fahren.

Wenn, dann wundert mich aber die Tendenz zum Shortie (mit meinem Laien-nichtmal-Halbwissen). In den Beinen ist zwar Energie aber nicht viel Bewegung, in den Armen viel Bewegung, wenn auch nicht allzu viel Energie, die wohl mehr aus Rumpf und Beinen kommen soll, wenn ich das jetzt richtig gelernt habe. Jedenfalls ist oben mehr Bewegung und damit Reibung und oft lese ich, dass deswegen LongJohns gut geeignet wären, was mir logisch erscheint. Da dann halt was drüber je nach Wetter.

Mit Wechselklamotten bin ich mir noch nicht sicher. Ich würde ja dann immer mit schwerem Rucksack mit Boot drinnen direkt von daheim losziehen. Da werd ich dann schon was sportliches tragen und mich nicht noch vor Ort umziehen. Höchstens noch eine Schicht ausziehen und einpacken und natürlich Schuhe wechseln. Sicherlich werd ich auch ein Handtuch einpacken. Wechselklamotten gäb's dann also auch nur für den Fall des Kenterns. Wie gesagt, vielleicht geh ich jetzt die ersten Fahrten das Risiko ein und fahr ohne Neo und schau mal. Aber ich hab eben gern die Sicherheit. Fahr auch nie ohne Helm Rad oder ohne Helm und Rückenschutz Snowboard.


Edit:
Was meinst du eigentlich wegen der Transpiration? Ist ein Neo so sehr schweißtreibend und wenig atmungsaktiv?

Geändert von bossa (18.03.2018 um 17:03 Uhr)
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  #27  
Alt 19.03.2018, 18:56
haubentaucher haubentaucher ist gerade online
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Beiträge: 577
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Hi,

die Überlegungen zum Longjohn sind grundsätzlich okay und sie sind auch empfehlenswert. Shorties stören trotzdem relativ wenig. Ein Vorteil aller Neohosen/-Ovies/... ist dass man nie nass und kalt sitzt, wenn es mal schwappt.
Der große Nachteil aller Neos, dass sie absolut Null atmungsaktiv sind.

VG
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  #28  
Alt 08.04.2018, 19:26
bossa bossa ist offline
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Registriert seit: 11.03.2018
Beiträge: 20
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Ich wollt mich nur noch mal zurückmelden.

Dieses WE gab es natürlich keine Ausreden mehr und wir sind gerade vom ersten Trip zurück. Den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal entlang, einmal um den Tegeler See und zurück. vermutlich gut 18 km. Eine lange Pause drin. Nach recht genau 4h waren wir wieder zurück.

Meine Herren, ich war lange nicht mehr so fertig (scheinbar ist meine Technik noch nicht sehr effizient). Aber das Material ist toll. Mit der vom doch sehr kompetent wirkenden Verkäufer empfohlenen Paddellänge von 2,30m muss ich noch schauen. Könnte doch zu lang sein.

Los ging es natürlich mit einem (nehm ich mal an) typischen Anfängerfehler. Die ersten 100m schlingerten wir umher von einem Ufer zum anderen, bis mir einfiel... DIE FINNE! Also noch mal etwas Luft raus, Finne ran, weiter. Aaaahhh, das fühlt sich richtig an.


Wir trugen beide Longjohns. Ich 2mm, sie 2,5mm. Das war perfekt. 1 Shirt drunter. Bei Wind ne dünne Jacke drüber. Aufbau geht bestimmt irgendwann schneller...


An dieser Stelle noch mal ein großes Danke! Das Boot macht wirklich Spaß und ist umgänglich. Wir sind sogar mit dem Bus zur Anlegestelle...
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  #29  
Alt 02.05.2018, 09:06
bossa bossa ist offline
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Mittlerweile gab es drei weitere Fahrten. 1x zu Hause auf der Spree und letztes WE auf der Müritz und dem benachbarten Kölpinsee. So langsam läuft das mit der Paddeltechnik besser und ich bin nicht mehr so fertig. Der Aufbau spielt sich auch ein. Beim Paddeln mit anderen merkten wir, dass wir meist vielleicht auch einfach nur etwas unnötig schnell fahren. Man könnte auch mal entspannter.

Folgende Erkenntnisse:
1. Unterschiedliche Padddellänge führt (bei uns zumindest) zu einer erstaunlich unterschiedlichen Paddelfrequenz. Auch deshalb war ich beim ersten Mal so fertig, weil meine Frau vorn mit 2,20m so schnell paddelte, dass ich mit 2,30m kaum hinterher kam. Nun habe ich die Paddel so zusammengesteckt, dass beide 2,25m lang sind und ihre Paddelfrequenz entspricht der meinen ganz natürlich. Obwohl im Handbuch 2,10m - 2,20m angegeben find ich die 2,20m an sich gut zu paddeln, komme damit aber doch zu häufig an den Bootsrumpf. Das stört. Wir bleiben jetzt bei 2,25m

2. So ganz allein aber mit allem Zusatzmaterial ist das Boot für mich schon recht aufwändig. Komplett trocknen und zusammenlegen ist doch zumindest so anstrengend und zeitraubend, dass ich das am Feierabend nicht mache. Nur am WE und bei schönem Wetter. Das Boot zu Hause noch mal auszubreiten ist in ner vollen 2-Zimmer-Wohnung einfach ein Akt und macht keinen Spaß. Es muss draußen schon alles trocken werden. Etwas doof ist ein kleines Detail: Das Nitrilon wird mit abtrocknen und kurzem sonnen recht schnell trocken aber der Klettverschluss braucht seine Zeit. Letztlich muss man es idR ne Stunde draußen liegen lassen. Mit Garten wäre das kein Thema, aber dann könnte man sich auch ein festes Boot holen.



Erst mal im Wasser fühl ich mich mit dem Boot pudelwohl. Es macht Spaß und ist wohl letztlich das beste, was für uns zwei geht. Dennoch hatte ich mir den Umgang noch ein wenig einfacher vorgestellt/erhofft. Daher tendiere ich derzeit noch ein wenig zur Überlegung, mir noch zusätzlich ein Gumotex Twist 1 zu kaufen. Das hat nur wenige textile Teile und keinen Klettverschluss und ist so klein und leicht, dass ich es vielleicht wirklich am Feierabend mal fahren könnte. Hier gibt es nur so viele verwirrende Informationen über ältere und neuere Versionen und deren Luftdichtigkeit und ich finde einfach nicht sicher raus, ob die aktuellen nun Nitrilon oder light Nitrilon haben und ob es früher noch mal ein anderes Material gab.
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  #30  
Alt 02.05.2018, 12:15
NRW-48 NRW-48 ist offline
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Ort: 486..
Beiträge: 73
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Die 2018er Boote von Gumotex haben alle mindestens Nitrilon und keines ist mehr mit Nitrilon Light.
Es kommt halt darauf an, welchen Katalog man sich gerade anschaut (um Seite 54).

Hier ist z.B. ein alter Katalog in dem es noch anders beschrieben ist mit Nitrilon LN (light), also für Vor-2018er-Modelle:
http://www.gumotexbateaux.fr/data/fi...og-gumotex.pdf

Im aktuellen Katalog von der Gumotex-Seite geht es schon ganz ohne Nitrilon Light:
http://www.gumotexboats.com/downloads

Ab wann genau vor x-Jahren auf Nitrilon Light umgestiegen wurde, ist mir nicht bekannt.

Zusatzfrage/Ergänzung:
Falls ihr ein/zwei verstellbare Extasea Vario-Paddel haben solltet, wäre ein kurzer Bereicht dazu gut, da es dazu anscheinend noch nichts gibt.
Ok, ziehe ich zurück, anscheinend habt ihr ja nur Paddelhälten getauscht.
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