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Ausbildung & Training Wie der Name schon sagt...

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  #1  
Alt 01.09.2016, 11:57
cleghinki cleghinki ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.09.2016
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 11
Standard Suche Einzeltraining im Raum Düsseldorf

Guten Tag liebe Mitglieder,
da ich mich heute erst angemeldet habe möchte ich mich kurz vorstellen.
Ich bin 54 J. und habe null Erfahrungen mit Booten unter 12 Tonnen.

Weil ich Kajaks aber schön finde und noch zwei Arme habe, die ganz gut funktionieren, habe ich mir vorgenommen eins zu bauen. Das habe ich dann auch gemacht und es sieht fast so aus, als wenn es nicht untergehen wird, obwohl es noch nicht fertig ist.

Wenn es aber soweit ist, wäre der nächste Schritt wohl mal ein wenig zu paddeln.
Außer, dass ich noch nicht mal beurteilen könnte, ob der Bau gelungen ist und ob es
sich gut oder schlecht fahren lässt, müsste ich auch wenigstens mal wissen, wie man damit fährt.
Dazu suche ich einen Trainer.

Bisher schon alles beknackt genug, wie mir mein gesamtes Umfeld versichert. Nun kommt aber erschwerend hinzu, dass ich zu wenig Beine habe. Ich bin rechts oberschenkelamputiert. Deshalb denke ich an eine Einzelschulung. Schon alleine deshalb, weil ich gar nicht weiß, worauf es beim Paddeln ankommt und was ich am Boot noch einbauen muss/kann, damit ich nicht nur im Kreis fahre o.Ä.
Das Boot ist ein modifiziertes Holzkajak, 4 Meter Lang und 76 cm breit (das soll wohl kentersicher sein). Einstieg ist schön groß, weil ich mit 1,96 und 90 KG schon für Platz gesorgt habe. Doof ist, dass ich eine vollelektronische Prothese habe. Also beim Laufen ist's klasse aber im Wasser meckert sicher die AOK als Eigentümer. Lässt sich ein Kajak auch ohne Prothese fahren oder muss ich mir noch ein Epoxidbein basteln? Auch so eine Frage die sich mir stellt.

Es wäre toll, wenn sich jemand für das Thema interssiert und mir mal ein paar Tipps geben kann, wie ich am besten vorgehen oder an wen ich mich wenden kann.
Plan B wäre sonst 'n paar schicke Seile zu kaufen und es unter die Wohnzimmerdecke zu hängen. Den kennt meine Frau aber noch nicht.

Viele Grüße
Cleghinki
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  #2  
Alt 02.09.2016, 13:10
topo topo ist gerade online
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 04.01.2012
Ort: Bad Honnef
Beiträge: 259
Standard

in Düsseldorf kenne ich keinen Anbieter.

aber der Kölner Norden ist ja relativ dicht dran.

http://www.outdoordirekt.de/kurse-un.../andere/privat

Ich selber habe dort noch keinen Kurs mitgemacht, zwar beinahe, aber der Termin hat dann leider doch nicht gepasst. Der Kontakt war aber sehr freundlich und kompetent.

Mit 76cm hast du dir ein recht breites Boot gebaut, für einen steilen Paddelstil vermutlich schon etwas zu breit. Aber flach geht ja auch (passendes Paddel nehmen). Dein rechtes Bein braucht vermutlich im Boot trotzdem einen Gegenhalt um die Kraft des Oberkörpers abzustützen. Ein Art Tellerförmige Stütze oder was immer passend ist wenn du die Protese demontiert hast könnte als Ersatz für eine sonst verwendete Fußstütze gehen.

Da die Warmwassersaison dem Ende zu geht und du als Anfänger vermutlich keine geeignete Kälteschutzkleidung besitzt, solltest du dich beeilen.

Wenn du in deinem Boot keinen Auftrieb in Form von Luftsäcken/Schläuchen oder geschotteten Laderäumen hast. Musst du das vor der ersten Nutzung unbedingt nachrüsten.

Du solltest in geeigneter Begleitung auch unbedingt die ein oder andere Kenterung mit anschliessendem an Land klettern üben um ein Gefühl dafür zu bekommen welche Ufer und Paddelgebiete überhaupt funktionieren ohne lebensgefährlich zu sein. Viele Flußböschungen komme ich mit zwei gesunden Beinen kaum hoch. Auf die 76cm-Kentersicherheit würde ich mein Leben nicht verwetten, auch nicht, wenn du guter Schwimmer bist.

Die damit verbundenen Risiken kann ich nicht abschätzen, aber davon abgesehen sollte Paddelsport gut geeignet sein.
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  #3  
Alt 02.09.2016, 14:42
cleghinki cleghinki ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.09.2016
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 11
Standard Danke

Hallo Topp,

vielen Dank für Deine ausführlichen Hinweise.

Danke auch für den Link. Genau das habe ich gesucht.

Fußstützen sind drinn, falls es mit Prothese losgeht. Den Gegenhalt habe ich mir auch schon gedacht. Der muss wohl an das Lügenbein angepasst werden, so dass ich einen Einsatz machen werde, wo das Restbein reinpasst. Wie das am besten funktioniert, sieht man aber sicher erst bei den ersten Probefahrten.

Muss nicht diese Jahr sein. Hatte mir eh' alles viel flotter vorgestellt.

Mit dem Auftrieb haste mich jetzt etwas verunsichert. Habe Bug- und Heckshott. Muss da noch was rein? Innen sieht der Kollege so aus:

Die beiden grauen Rohre sollen Auslegerkanäle werden, weil ich anfangs ohnehin erstmal ein Gefühl für die Kippstabilität bekommen muss. Einerseits die des Bootes und dann auch meine eigene Fähigkeit. Zudem wollte ich sie auch als Ein-/Ausstiegshilfe verwenden, um das an den Steg zu sichern.

Was ein- / Ausstieg und Gebiet so betrifft ist eher ne Rentnerecke geplant.
Dass man mit einem Bein keine großen Sprünge machen kann, weiß ich schon aus anderen Bereichen. Werde also ohnehin nur in sehr ruhigen Gewässern fahren, in denen Ein- /und Ausstieg geplant werden können. Wahrscheinlich MV-Seenplatte und dann vom großen Boot kleine Ausflüge und zurück.

Bin einigermaßen beeindruckt, was Dir dazu alles eingefallen ist obwohl Du soviele Beine hast und trotzdem meine Einschränkungen erkennst. Vielen Dank nochmal dafür.

Toll wäre, wenn Du das mit dem Auftrieb nochmal vertiefen könntest.
Dachte das Dingen schwimmt, wenn's dicht ist

VG
cleghinki
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  #4  
Alt 03.09.2016, 22:48
topo topo ist gerade online
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 04.01.2012
Ort: Bad Honnef
Beiträge: 259
Standard

nAbend,

es geht darum, dass dein Boot noch ausreichend Auftrieb hat, wenn die Sitzluke komplett geflutet ist. Das erreicht man mit bei Booten ohne Schott mit aufblasbaren Beuteln/Schläuchen oder Schaumstoffkeilen etc. Da deins geschottet ist, reicht das für den Auftrieb.

Das dein Boot schwimmt ist aber erst der halbe Nutzen. Zusätzlich solltest du ein paar Beschläge mit Schnüren anbringen. Sonst kannst du dich nicht vernünftig festhalten und hast mehr Schwierigkeiten wieder einzusteigen.

Schau dir mal Seekajaks an die haben meistens ein gescheites Sortiment an Beschlägen und (Gummi)Leinen an Deck.

Viel Spass beim Bauen.

schönen Gruß

Thomas
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  #5  
Alt 04.09.2016, 14:54
ThomasT ThomasT ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2009
Beiträge: 62
Standard warum keine Suche innerhalb der Kanuvereine?

Vorweg: Das Projekt ist rundum begrüßenswert und das vorgestellte Boot zumindest optisch hinreißend.

Was ich mal wieder nicht verstehe und was hoffentlich auf reinen Missverständnissen beruht:

Hier handelt es sich um ein Diskussionsforum des Deutschen Kanu-Verbandes. Derselbe beschäftigt sich durchaus mit den sportlichen Möglichkeiten behinderter, vor allen amputierter Mitmenschen. (Er hat damit schon ganz früh angefangen, der organisierte Kanusport, im zweiten Weltkrieg nämlich, aber bestimmt nicht aus humanitären Gründen!) Natürlich interessiert sich der organisierte Kanusport für Behinderte vor allem in den Bereichen, wo es um Medaillen geht. Hier haben wir es wahrscheinlich mit dem Breitensport zu tun, das zahlenmäßig wesentlich interessantere Standbein des Verbandes. Auf seiner website (auf der gleichen website wie hier!) findet man die Thematik und die Angabe, das Thema werde in einigen Vereinen aktiv behandelt (auf DKV tickern, dann auf Freizeitsport und ganz unten (ja leider fast ganz unten) auf Behindertensport. Inhaltlich wird dort nicht viel Information geboten, aber immerhin. Wenn man sich in der website weiter umtut, findet man noch jemanden, der „Referent Parakanu“ für Breitensport/Freizeitsport ist. (Ähm: Es soll nicht verschwiegen werden, dass ich persönlich diese Selbstdarstellung für etwas schwächlich halte, der entsprechende französische Verband stellt sich da wesentlich aktiver dar: http://www.ffck.org/paracanoe/presentation/ - die Franzosen sind auch inhaltlich wesentlich weiter, behaupte ich mal. Die denken halt praktisch. Zu anderen Verbänden könnte ja mal eine Nachschau gemacht werden). Aber immerhin, dort – beim DKV, bei den Franzosen eher nicht - könnte doch mal nachgefragt werden, ob wer was weiß.

Düsseldorf befindet sich vermutlich in Nordrhein-Westfalen, wo es eine Unzahl von Kanuvereinen gibt, die meist im DKV organisiert sind. Da fragt man sich doch, ob nicht in einem dieser Vereine dem Anliegen von cleghinki entsprochen werden könnte. Das muss individuell nachrecherchiert werden. Die meisten Vereine haben Webseiten und Ansprechpartner. Das Forum hier ist vermutlich schon wieder überholt, heute tummelt man sich in den neueren Medien. Aber trotzdem, der Versuch ist doch mal ganz nett. Wahrscheinlich ist der Begriff „Einzeltraining“ hier irreführend, es geht darum, die kanusportlichen Möglichkeiten mal abzuklopfen und dazu gibt es Erfahrungen in den Vereinen. (Einer meiner Bekannten geht nach einem schweren Unfall an Krücken, er will aber auch unbedingt paddeln. Und ein Mordskerl ist das auch noch - und ich eher ein Würstchen. Wir müssen uns dann immer flache Rampen suchen, wo man sein Gummiboot reinschieben kann, wenn er richtig sitzt– kein Badeboot! Und für den Ausstieg ditto. Aber trotzdem, es gibt solche Abschnitte und Paddeln geht).
Schöne Grüße
Thomas
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  #6  
Alt 04.09.2016, 16:34
cleghinki cleghinki ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.09.2016
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 11
Standard

Hallo Thomas,
vielen Dank erstmal für Deine ausführliche Antwort.
Tja, die Verbandsseite. Da war ich wohl gewesen, habe aber leider nicht so wirklich viel gefunden, womit ich etwas anfangen konnte. Ich hätte mir da gewünscht, Vereine oder Ansprechpartner zu finden, die sich mit der Thematik schon mal beschaftigt haben oder evtl. zukünftig wollen.
Auf den Vereinsseiten in NRW treibe ich mich seit einem halben Jahr um.
Das ist ja recht übersichtlich bei allen strukturiert:
"Probepaddeln: einfach vorbeikommen", "Mitglied werden: Formular ausfüllen", "Terminkalender: Bootshaus streichen / Sommerfest". So wirklich viel findet man da nicht, was ich auch verstehe. Die, die ich angerufen habe wollten entweder zurückrufen oder wussten nicht wer zuständig ist.
Nix für Ungut, aber ich suche schon ziemlich lange auf mehreren Kanälen.

Ja, das ist hier das Forum des DKV. Ich hatte genau deshalb die verrückte Idee, dass sich hier evtl. jemand findet, der von sich sagen kann. "Jo, so was machen wir doch in unserem Verein" oder "Klar, ich kenne da 'nen Verein, die das machen".

Ich kann ja nicht erwarten, dass die Vereine jeden Einzelfall auf Ihren Webseiten darstellen. Schön wäre es, wenn der Verband so eine Art Mitglieder-Liste hätte, die sich mit Behindertensport beschäftigen". Wenns dann nichts in der Nähe gibt, ist das halt so.

Ich gebe Dir aber recht, dass ich mit dem Thema "Einzeltraining" evtl. nicht so den Punkt getroffen habe. Ich habe den Begriff gewählt, weil mir schon klar ist, dass es sich hier um individuellen Aufwand handelt und dafür auch ein paar Euro über den Tisch gehen müssen. Mit 'nem lustigen Probepaddeln ist das ja nicht getan.

Übrigens Kompliment für Deine Sprachkenntnisse. Habe bei den Franzosen mal reingeschaut und glaube Dir, weil ich den "Deutsch-Knopp" nicht gefunden habe. Wäre aber auch zu weit weg.

Aber evtl. meldet sich ja noch jemand aus Deutschland.

Viele Grüße und Dank für Deine Mühe
Cleghinki
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  #7  
Alt 04.09.2016, 16:39
cleghinki cleghinki ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.09.2016
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 11
Standard

Hallo Topp,
merci für den Auftriebskörper-Tipp. Habe mich da jetzt auch noch mal eingelsen.
Kann nicht schaden, solche Luft-Säckchen an Board zu haben.
VG
Cleghinki
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  #8  
Alt 04.09.2016, 17:01
ThomasT ThomasT ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2009
Beiträge: 62
Standard Paradox

Ehrlich gesagt hatte ich genau das Ergebnis befürchtet, das in dem letzten Beitrag von von cleghinki dargestellt wird.

Einzeltraining ist natürlich nicht genau das inhaltlich richtige Stichwort. Allerdings ist es eigentlich genau das, was hier am ehesten erfolgversprechend sein könnte: Interesse an Leistungssport behaupten. Den Referenten des DKV (http://www.kanu.de/_dbe,addresses_ac..._6876310.xhtml) würde ich an Deiner Stelle aber trotz allem mal anschreiben. Wenn einer sich kümmern muss, dann der. Kenne ihn nicht und habe noch nie von ihm gehört, was aber nicht so viel besagen will – erfahrungsgemäß interessieren sich die Leute „beim DKV“ nicht sonderlich für das Treiben auf seiner website und in seinem Forum, was aber nicht heißt, dass es im konkreten Fall genauso kommt. Dazu ist das Thema zu wichtig – und das Boot zu schön. Leider kann ich hier nur klugscheißern. Meine Entfernung nach Düsseldorf beträgt Luftlinie rund 300 Kilometer, sonst würde mir schon was einfallen. Es ist schon paar Tage her, dass Düsseldorf ebenfalls kurpfälzisch war….
Schöne Grüße
Thomas
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  #9  
Alt 04.09.2016, 18:29
cleghinki cleghinki ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 01.09.2016
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 11
Standard Behinderten Kajak

Hallo Thomas,

Das "Behinderten" wollte ich eigentlich gar nicht so prominent in den Vordergrund stellen. Es geht ja in nicht darum, dass ich bis zum 7. September noch schnell für Rio fit werden will.

Ich möchte einfach nur ein bischen rumpaddeln und suche jemanden, der weiß worauf es ankommt und sich mal ein wenig Zeit nimmt. Ich denke, das kann jeder, der Erfahrung mit Kajaks hat.
Ich bin ja nicht schwerstbehindert, baue Boote, fahre Fahrrad, bin mit großen Motorbooten in Schleusen alleine unterwegs und auch sonst ganz gut in Schuss. Bei "behindert" gehen immer alle gleich in Deckung. Außer die vom Ordnungamt; Die geben mir keinen Parkausweis. Denen bin ich zu unbehindert.
Ich würde mich da auch alleine reinsetzen und mal sehen, was geht. Klug finde ich das aber nicht, wenn es Leute gibt, die mir vorher schon sagen könnten was ich besser lasse. Kein Wildwasser weiß ich schon. Was geht geht und was nicht mache ich mit dem Stahlboot.

Trotzdem vielen Dank für Deine Unterstützung und Mühe
VG
Cleghinki
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  #10  
Alt 04.09.2016, 22:15
ThomasT ThomasT ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2009
Beiträge: 62
Standard Kein Wildwasser weiß ich schon?

Na bekanntlich ist in solchen Fällen fast nichts unmöglich. Zum Beispiel ist schon mal die Rede von einer französischen Kanutin, die einarmig gerade auf Wildwasser im Kajak mitmischt.

Ein einarmiger Faltbootfahrer hat seine Faltboote selber gebaut und die tollsten Touren in Frankreich und sonstwo damit gemacht - alleine wohlgemerkt! - und dann auch noch in französischer Sprache Artikel darüber geschrieben (Ernst Dapper). Das war noch zu einer Zeit, als solche Sachen überhaupt nicht an die große Glocke gehängt worden sind.

So gesehen ist das hiesige Projekt beinah unspektakulär und für die heutigen Zeiten schon fast zu popelig. Einfach nur paddeln wollen...

Alleine ist nun aber gerade nicht der Idealfall. Hier scheint die Sachlage klar genug umschrieben und dann wünsche ich Dir jeden nur denkbaren Erfolg für die Sache nach geeigneten Partnern.
Schöne Grüße
Thomas
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