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Kanu-Neuigkeiten Hier findest Du Nachrichten und Artikel aus der Kanuwelt. Von Paddlern für Paddler.

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  #1  
Alt 18.03.2016, 12:01
ThomasT ThomasT ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2009
Beiträge: 62
Standard Nidda - Geld für den Bach

Der Deutsche Kanu-Verband hat vor wenigen Tagen ein Projekt begonnen. Es geht um die Befahrbarkeit der Nidda durch den Paddler. Es gibt seit Anfang 2015 eine Sperrung von Teilstrecken des Flüsschens Nidda im Rhein-Main-Gebiet durch das Regierungspräsidium Darmstadt. Wenn alle Stricke reißen, kann der betroffene Bürger versuchen, die Sperrung gerichtlich aufheben zu lassen. Von Kanusportlern und ihrer Organisation ist das in der Vergangenheit mehrfach versucht worden. Überwiegend ohne Erfolg. Die Verbände setzen bevorzugt auf Information, Dialog und Kompromiss, mit gewissem Erfolg auch. Die Teilsperrung der Nidda soll nun mit einem Normenkontrollverfahren bekämpft werden. So ein Verfahren kann erfolglos bleiben, der Kläger muss dann für die Prozesskosten aufkommen. Ist Kläger ein Kanuverband und seine Klage erfolglos, zahlen das im Ergebnis seine Mitglieder über ihre Beiträge. Der hier betroffene Hessische Kanu-Verband wollte dieses Risiko dem Anschein nach nicht eingehen. Der Deutsche Kanu-Verband auch nicht. Es wurde nun eine Lösung gefunden, die so recht in die heutige Zeit passt. Das nötige Geld soll mit crowd-funding über eine Visionsbäckerei gesammelt werden. (Ein Verfahren, das mindestens so alt ist wie der Buchdruck, Subskription). Mit 5.595,00 Euro soll die Klage finanzierbar sein. Bis 09.Mai 2016 soll das Geld zusammen sein, andernfalls erhalten die Spender ihr Geld zurück. Und aus der Klage wird nix.

Klingt auf den ersten Blick sinnvoll und sogar originell. Der Teufel steckt natürlich wieder im Detail. Es gibt dazu eine Menge Fragen

- Wenn man schon eine solche Aktion startet, die auf den Möglichkeiten des Internets beruht, warum macht man das nicht konsequent mit den Methoden des Internets? Der Deutsche Kanu-Verband leistet sich zum Beispiel das hier einschlägige Forum. Hat er etwa in diesem seinem eigenen Forum auf die Aktion hingewiesen? Bekanntlich wird es nicht sonderlich liebevoll betrieben, aber man hat es doch. Er hat natürlich nicht.
Es gibt Foren, in denen sich bevorzugt auch solche Paddler tummeln, die über das Internet ansprechbar sind, das Faltboot-Forum, das Canadier-Forum zum Beispiel. Nichts leichter als dort einen Hinweis einzustellen.

Was tatsächlich gemacht worden ist, wirkt halbherzig. Bei der Geldsammelstelle wurde das Projekt am 15. März gestartet, auf der eigenen Webseite wurde es erst am 16. März bekannt gegeben, wenn man auf die Seite des hessischen Kanuverbandes geht, findet man es bei Absendung dieses Schriebes überhaupt nicht (auf den facebook-Seiten schon eher, die nutze ich z.B. aber nur, wenn ich nach Informationen gezielt suche, die ich sonst nicht finde – viele lehnen die asozialen Netzwerke gänzlich ab). Es wäre doch nun wirklich sinnvoll, alle kostenlos möglichen Informationen abzusenden, bevor das Sammeln startet, da dort eben mit einem fixen Endtermin gearbeitet wird. Schaue ich in meine Mailbox, kommt heute ein Newsletter der DKV-GmbH. Wird dort etwa das Nidda-Projekt angesprochen? – Fehlanzeige! Wenn man sich die Anerkennungspreise anschaut, die für den erfolgreichen Abschluss des Projekts angekündigt werden, kann sich sicher kaum jemand ein Lächeln verkneifen. Dafür können die Veranstalter natürlich nichts. Mehr als symbolische Gewinne sind nicht realistisch.

Zum Problem selbst gibt es natürlich erst Recht Fragen über Fragen. Fragen, die z.B. meine Bereitschaft betreffen, Geld auszugeben.

Warum ist es ausgerechnet in dem fraglichen Bereich zur Sperrung gekommen? (Der normale Hergang: Es kommt ein Kanuvermieter mit Viererkanadiern und veranstaltet überaus erfolgreich Betriebsausflüge. Sucht man gugelnd nach Nidda und Kanuverleih, wird man schnell fündig). Hat man eigentlich Kanuvermieter und den Bundesverband Kanu e.V. im Vorfeld finanziell beteiligt? (Auf dessen Website bringt das Stichwort „Nidda“ heute ein klassisches Ergebnis: „Es wurden leider keine Seiten gefunden. Bitte versuchen Sie es mit einem anderen Begriff.“)

Hat man eigentlich versucht, die DKV-Vereine in der Umgebung im Vorfeld ins Boot zu holen? Finanziell natürlich. (Zum Hintergrund: Es wird immer wieder gesagt, die Betragsehrlichkeit gegenüber den Verbänden lasse zu wünschen übrig. Wenn das wirklich so ist, können die Verbände auch deshalb notwendige Klagen eben nicht finanzieren).

Die Verordnung, die angegriffen werden soll, steht übrigens auf der Seite des Regierungspräsidums Darmstadt unter Landschaftsschutzgebiet "Auenverbund Wetterau"; aus dem verlinkten Material wird man nicht fündig.

Wenn man weiter sucht, findet man heraus, dass gerichtliche Bemühungen in der Sache schon stattgefunden haben und erfolglos waren. Nach meinen Begriffen müsste man wenigstens darstellen, wieso das jetzige Vorhaben erfolgreicher sein kann.
Schöne Grüße
Thomas
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  #2  
Alt 20.03.2016, 10:58
haotschmi haotschmi ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 01.02.2007
Beiträge: 84
Standard

Hallo,
passt vieleicht nicht ganz zum obigen Thema, aber:
Diese Aktionen ziehen sich doch wie ein roter Faden durch die Paddellandschaft.
In meinem Paddelumfeld ist das z.Zt. die Wupper. Aber auch die Sieg mit Nebenflüssen sind immer mehr betroffen. Mit Aufkommen der Verleiherseuche häuften sich die Beschwerden der Anlieger über undisziplinierte Paddler und zugeparkte Verkehrswege. Jetzt braucht man einen Bootsführerschein um bestimmte Flußabschnitte der Wupper zu befahren, und die es gibt von Kreis und Gemeinden in unterschiedlichen Bedingungen und Zulassungen. Zuerst hieß es das eine Ökoschulung DKV reicht. Jetzt müssen mehrere Befähigungen nachgewiesen und mitgeführt werden. Die Schulungskurse sollen ausgebucht sein. Von wem wohl.....
Obwohl der DKV schon lange über die Problematik wie anderswo auch Bescheid weiß, geschieht nichts um DKV Mitgliedern das Paddeln auf diesen Flüssen zu ermöglichen. Mit Sportveranstalltungen lässt sich halt Geld verdienen.
Einzige Auskunft: Weiter paddeln, und wenn es Schwierigkeiten gibt soll man sich an die Rechtsabteilung des DKV wenden......
Da darf sich dann jeder seinen Teil denken.
Ahoi
Otto
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  #3  
Alt 25.03.2016, 11:17
ThomasT ThomasT ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2009
Beiträge: 62
Standard ganz allmählich

So ganz allmählich nutzen die beteiligten Verbände ihre Möglichkeiten. Beim DKV wird das Thema auf der website zentral angepinnt, nicht so aber auf seiner facebook-Seite. Beim eigentlich interessierten Hessischen Kanu-Verband wird das Thema bis heute auf der website nicht behandelt, groteskerweise wird dort derzeit zentral für ein Seminar für Pressewarte geworben: In der Tat, da besteht Bedarf! Auf der facebook-Seite des Hessischen Kanu-Verband findet man das Thema. (Wie gesagt, wer tut sich facebook an? Bestimmt nicht jeder, den das Thema betrifft). Ein einheitliches und konsequentes Projekt stelle ich mir anders vor.

Vermutlich wird das Geld zusammen kommen, da heute schon 30% Unterstützer gezeichnet haben. Warum neuerliche gerichtliche Schritte erfolgreicher sein sollen als bisher, weiß man nach wie vor nicht.
Schöne Grüße
Thomas
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  #4  
Alt 02.04.2016, 14:27
schwamml schwamml ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 24.05.2008
Beiträge: 11
Standard

Darf ich denn mal den Link setzen bezüglich Nidda?

http://www.visionbakery.com/paddeln-auf-der-nidda
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  #5  
Alt 10.04.2016, 19:34
Sionna Sionna ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 12.02.2007
Beiträge: 3
Ausrufezeichen Paddeln auf der Nidda - Crowdfunding

Als Kanutin in einem Frankfurter Kanu-Verein bin ich recht gut vertraut mit der ganzen Historie der Nidda-Problematk.

Schon in 2010 setzten sich der Hessische Kanu-Verband und der Landessportbund Hessen mit den zuständigen Behörden in Kontakt, denn nach den Renaturierungen an der Nidda sollten Kanufahrten auf den Renaturierungsabschnitten unterbleiben. In den Jahren 2012, 2013 und 2014 gab es auf drei Teilabschnitten jeweils ein siebenmonatiges Fahrverbot vom 1. März bis 30. September. Alle Argumente für eine Befahrungslenkung, die sich an anderen ebenso sensiblen Fließgewässern gut bewährt haben, wurden von den Behörden abgelehnt.

In 2015 wurde mit der Verordnung zum Landschaftsschutzgebiet Auenverbund Wetterau das siebenmonatige Befahrungsverbot auf zwei Teilabschnitten der Nidda "einzementiert", d.h., wenn nicht innerhalb eines Jahres Klage erhoben wird, ist die Verordnung auf Dauer gültig.
An diesem Punkt ist der HKV (unterstützt vom DKV) nun angelangt.

Die Kosten des Verfahrens sind weitaus höher als die bei Crowdfunding-Projekt eingegeben Summe. Den allergrößten finanziellen Teil tragen die organisierten Kanuten, doch werden bei einem Erfolg ALLE Kanuten profitieren - ob im Verein organisiert oder nicht.

Etwas möchte ich noch klarstellen:
  • wegen technischer Probleme ist die Homepage des Hessischen Kanu-Verbands seit Dezember 2015 nicht mehr aktualisiert worden und kann deshalb auch keinen Hinweis auf das Crowdfunding-Projekt geben
  • auf den jetzt gesperrten Abschnitten gab es mit Kanuverleihern keine Probleme, eher mit Anwohnern der umliegenden Orte, die die Nidda zum Baden und die Inseln und Kiesbänke zum Feiern und Grillen nutzten
  • der HKV wollte mit einem Uferbetretungsverbot die Gefährdung von Bodenbrütern verringern und war mit einer Sperrung zur Brut- und Setzzeit der Vögel einverstanden, außerdem sollte zum Schutz der Fische nur bei einem ausreichenden Wasserstand gepaddelt werden - alles abgelehnt von den Behörden!
  • einzig die Angler dürfen in den Sperrstrecken auch im gesperrten Zeitraum ihrem Sport nachgehen - vertraglich festgelegt durch das Regierungspräsidium Darmstadt (welches die Kanuten von der Nidda fernhalten will zumSchutz der Natur)

und bitte nicht vergessen: die HKV-Vertreter engagieren sich genau wie die Vereinsvertreter EHRENAMTLICH in ihrer Freizeit und nehmen jede KONSTRUKTIVE Kritik an - also scheut euch nicht zu fragen bevor ihr irgendwelche Vermutungen anstellt, die nicht zutreffend sind.
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  #6  
Alt 11.04.2016, 15:28
haotschmi haotschmi ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 01.02.2007
Beiträge: 84
Standard

Hallo,
wie groß müssen die technischen Probleme sein, das ein Kanuverband seine noch erreichbare Homepage nicht mehr aktualisieren kann?
Angler haben eine Lobby und bezahlen für einen gepachteten Flußabschnitt, dafür dürfen sie auch in einem geschützten Gebiet Trampelpfade und Uferabtretungen anlegen. ( ein kleiner Böhmermann )
Und Verleiher bezahlen ja auch hoffentlich irgendwo Gewerbesteuer und haben damit einen Vorteil gegenüber freien organisierten Paddlern.
Wer soll die Nidda Anreiner von ihren Grill und Feierplätzen verweisen? Die örtliche Polizei? Oder der Ranger aus dem Nachbardorf? Oder der Beauftragte des Nabu, dem man dann einen Aufenthalt im Krankenhaus androht? ( noch ein kleiner Böhmermann )
Ich finde es toll daß ihr euch ehrenamtlich dafür angagiert, aber erwartet doch nicht daß man euch dafür die Füsse küsst. Wenn keine Lobby da ist nutzt meistens auch das beste Engagement nichts. Und Paddler haben nunmal keine Lobby. Aber da darf ja jeder eine andere Meinung zu haben.
Also lasst uns paddeln solange es noch geht.
Ahoi
Otto
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  #7  
Alt 25.04.2016, 21:04
ThomasT ThomasT ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2009
Beiträge: 62
Standard spaßig

Mittlerweile ist das Projekt gelaufen. Und der Hessische Kanuverband hat sogar seine homepage wieder in Gang gebracht. Aber es ist schon grotesk: Ausgerechnet der Bayerische Kanu-Verband hat die Zahlungen mit 500 Euro über die kritische Grenze gehievt. Und das zu einem Zeitpunkt, wo noch einige Tage abgewartet werden konnte, ob die Ausgabe sein muss! Ob die relative Grenznähe es rechtfertigt, Bayerisches Geld in ein Hessisches Projekt zu pumpen? Das sind natürlich auch keine konstruktiven Gedanken. Nur wieder Fragen, zu denen es vermutlich nie Anworten geben wird.
Schöne Grüße
Thomas
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  #8  
Alt 05.03.2017, 11:15
ThomasT ThomasT ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2009
Beiträge: 62
Standard es geht voran - aber wohin? (erstmal in Kassel)

Über die Normenkontrollanträge u.a. des Hessischen Kanu-Verbandes e.V. soll in der kommenden Woche am Donnerstag, dem 9. März, verhandelt werden – es ist von drei verschiedenen Antragstellern die Rede (Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Brüder-Grimm-Platz 1 in Kassel, Raum 300 um 13 Uhr). Es könnte ja sein, dass Kanufreunde, die das zeitlich machen können, und bisher nicht darüber informiert sind, sich dafür interessieren. Verhandlungen dieser Art sind für Außenstehende meist undurchsichtig und/oder unerfreulich, das sollte man wissen. Also vom Ablauf (und auch was das Ergebnis angeht) bitte nicht zu viel erwarten!
Schöne Grüße
Thomas
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  #9  
Alt 06.03.2017, 16:31
tomruevel tomruevel ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.01.2007
Beiträge: 245
Standard

Zitat:
Zitat von haotschmi Beitrag anzeigen
Jetzt braucht man einen Bootsführerschein um bestimmte Flußabschnitte der Wupper zu befahren, und die es gibt von Kreis und Gemeinden in unterschiedlichen Bedingungen und Zulassungen. Zuerst hieß es das eine Ökoschulung DKV reicht. Jetzt müssen mehrere Befähigungen nachgewiesen und mitgeführt werden.
Moin,

einfach mal dies durchlesen: http://www.kanu-nrw.de/content/index...-untere-wupper

Dann wird klar, dass man, so man jemals den Ökokurs gemacht hat und ein paar Blätter Papier gelesen hat, nichts weiter machen muß.
Also keine zusätzlichen Kurse oder Befähigungsnachweise.
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  #10  
Alt 07.03.2017, 22:02
d-harry d-harry ist offline
Super-Moderator
 
Registriert seit: 25.05.2007
Ort: Köln
Beiträge: 378
Standard

Zitat:
Zitat von tomruevel Beitrag anzeigen

Dann wird klar, dass man, so man jemals den Ökokurs gemacht hat und ein paar Blätter Papier gelesen hat, nichts weiter machen muß.
Also keine zusätzlichen Kurse oder Befähigungsnachweise.
Nicht so ganz, In Leverkusen musst du immer noch 14 Tage vorher gegen die Zahlung von 15€ die Fahrt anmelden.

Außerdem geht es doch nicht an, das wir vor jeder Fahrt erst Stundenlang juristische Quellenstudien betreiben müssen.
__________________
Das Seepferdchen ist kein Schwimmabzeichen
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