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Sicherheit Unsicher, welche Sicherheitsvorkehrungen vorm Paddeln nötig sind? Frag erfahrene Paddler.

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  #1  
Alt 13.11.2018, 21:11
Alvis123 Alvis123 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 24.04.2018
Beiträge: 13
Standard Welcher Kajakträger fürs Autodach?

Meinen Kanadier habe ich auf dem Auto sicher im Griff. Die Kajaks habe ich noch nicht so lange und meine Probleme damit, sie aufs Auto zu schnallen. Die sind auf der Bootsoberseite eben nicht plan und daher muss wohl ein entsprechender Träger aufs Dach.

Mein Problem dabei ist, das ich mir ein sicheres festzurren des Kajaks gar nicht richtig vorstellen kann und entsprechende Bilder habe ich noch nicht gefunden.

Gefunden habe ich drei verschiedene Dachträger. Einfache senkrechte Stäbe, dann die wie ein "J" geformten und welche die wie die untere Hälfte eines "O" aussehen.

Ich tendiere zu den einfachen Stäben, weil mir die am variabelsten erscheinen. Ein oder zwei Kajaks, oder vielleicht ein Kajak zusammen mit der Dachbox. Klar will ich hunderte Kilometer Autobahn abreissen können, aber hauptsächlich werde ich wohl 2km bis zum Rheinufer fahren.

Was würdet Ihr nehmen?
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  #2  
Alt 13.11.2018, 22:15
IngoZ IngoZ ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 18.10.2017
Beiträge: 19
Standard

Moin,

ich nutze leicht gepolsterte J-Bars für einen Einer-Kajak (PE-Seekajak), daneben hat der Einer-Kanadier noch Platz.
Für empfindlichere Boote (Renn-K1 oder Skin-on-Frame z.B.) würde ich dagegen nur an das Boot angepasste Träger nutzen.
Unsere WW-K1 haben früher alles mögliche an Trägern gesehen - meist allerdings den Hänger oder einfache Senkrechtstützen auf dem Dachträger. Das ging auch. Die Flachwasser-Boote dagegen wurden gehätschelt und getätschelt...

Gruß
Ingo Z.
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  #3  
Alt 13.11.2018, 23:55
NRW-48 NRW-48 ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 30.09.2016
Ort: 486..
Beiträge: 83
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Standard

Ich hatte auch lange überlegt. Es scheint ziemlich Einzelfallabhängig.
Ich bin nicht in einem Verein, um dadurch bereits vieles gesehen zu haben, bzw. fehlt die jahrelange Erfahrung, da erst meine 2 the Saison zu Ende geht.
Ich habe mich dann erst einmal aus Preisgründen für die "Thule-Stäbe/Bügel 520-1" entschieden, um relativ flexibel zu sein.
Allerdings ging es mir da auch erst einmal um ein Kinder-Festboot + 3 Fahrräder plus Ungewissheit wie es in 2-3 Jahren sein könnte.
Das klappt jetzt so gerade eben. 2 Festboote +1/2 Fahrräder würden später vermutlich auch noch klappen. Aber nun muss ich halt das Kinderboot festhalten und gleichzeitig befestigen.
Da die Träger aber nicht auf dem Dach, sondern einem Anhänger sind, ist das nicht so problematisch.
Für ein zweites Boot bräuchte ich jetzt keine zusätzlichen 2 Bügel mehr.
Auf ein J legen und befestigen wäre aber bequemer oben auf dem Dach, da man das Gewicht ja auch nicht nur hochbekommen.
Was der Markt aktuell so alles hergibt, weiß ich nicht.
Zölzer und andere bieten ja auch noch individuelle Lösungen an.

Eine beste Lösung für alle, auch zukünftigen Kombinationen, wird es wohl nicht geben.
Dafür gibt es zu viele verschiedene Bootsformen und Bootslängen + xyz.
Das ist halt vermutlich sehr von individuellen Gegebenheiten abhängig.

Bei Stäben/Sparnotwendigkeit hilft ein Baumarktbesuch in der Heizungsabteilung, dort wo es die ganzen Rohrschaumstoffverkleidungen für 1-3€ gibt.
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  #4  
Alt 14.11.2018, 08:57
haubentaucher haubentaucher ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.05.2013
Beiträge: 618
Standard

Zitat:
Zitat von IngoZ Beitrag anzeigen
Für empfindlichere Boote (Renn-K1 oder Skin-on-Frame z.B.) würde ich dagegen nur an das Boot angepasste Träger nutzen.
99,8% aller Rennboote werden auf geraden Streben transportiert, oft und gerne mit Polstern darunter.

Die J-Träger haben den Vorteil, dass man nicht so viel Arbeit mit dem Zurren verbringt, haben die Nachteile, dass man immer etwas höher als auf Dachträgerniveau heben muss und dass man sie bei sehr unterschiedlichen Booten jedesmal aufs Neue zurechtbiegen müsste.

Die T- oder L-Träger haben den Vorteil, dass man flexibler ist, mit einer Garnitur aus 2 Stück zwei Boote leicht und mehrere Boote mit etwas erhöhtem Aufwand transportien kann. Muss man die Elemente mal abnehmen, hat man mit 4 Schrauben alles im Griff und die Streben passen meistens sogar unter den Beifahrersitz.
Weil Boote aber weniger Führung bzw. Formschluss zu dem Trägerelement haben, ist das Zurren auffwändiger. Das betrifft vor allem Rundspante, die während der Fahrt mit ihrer unteren Kante gerne zur Seite wegrutschen. Kajaks mit flachem oder V-Boden sind am wenigsten betroffen.

Auch wenn Du die Kajaks noch nicht so lange hast, wären der Bootstyp und die Frage ob immer die gleichen Boote transportiert werden für eine genauere Empfehlung wichtig.

Chris
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  #5  
Alt 14.11.2018, 17:28
Alvis123 Alvis123 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 24.04.2018
Beiträge: 13
Standard

Ihr habt mir sehr geholfen, vielen Dank! Ich nehme jetzt erstmal diese "I"-Stäbe, die sind günstig (neu billiger als gebraucht) und variabel. Und ich weiss jetzt wofür die anderen Lösungen sind.

Meine Kajaks sind wohl eher rund untenrum. Einfache, alte 1er-Boote, eher leicht und sportlich und nicht für Wildwasser geeignet. J-Träger wären wohl geeigneter, aber dann müsste ich die wohl zwingend abnehmen, wenn was anderes aufs Dach muß.
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