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  #1  
Alt 20.02.2018, 10:48
Udo Beier Udo Beier ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 23.01.2007
Beiträge: 1.399
Ausrufezeichen Winterpaddeln

Ahoi!

Der Winter ist noch nicht vorbei. Insofern dürfte der Kanu-News-Beitrag vom 10.01.18, verfasst von Christine Höfer (DKV-Ressortleiterin Sicherheit):

"Sicher Paddeln im Winter"
=> http://www.kanu.de/_dbe,news,_auto_1...l#.Wovo-4wiGiw

von Aktualität sein.

In ihrem Beitrag geht sie auf die folgenden Punkte ein:
  • Kleidung während der Winter-Paddeltour
  • Verpflegung
  • Fahrtenplanung
  • Ausrüstung während ihrer winterlichen Tour
  • Bevor es aufs Wasser geht.
Weitere Infos zu diesem Thema finden wir z.B. unter:

=> www.kanu.de/nuke/downloads/Gefahr-Unterkuehlung.pdf

Gruß aus Hamburg:
__________________
Udo Beier
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  #2  
Alt 27.02.2018, 19:57
baruntse baruntse ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 28.09.2012
Ort: Wasserstadt Leipzig und Außenstelle Coswig (Anhalt)
Beiträge: 76
Standard Winterpaddeln

Letztes WE Wintersaale (Jena-Camburg-Bad Kösen) bei minus 5°C und Nordwind. Windchilltemperatur ca. -10 bis -15°C. Neu für mich: fast alle Steueranlagen eingefroren. Durch Wasser über´s Boot an den Schwallstellen waren meine Lukendeckel völlig vereist, v.a. die Schnallen (altes Prijon-Boot). Im Falle einer Kenterung wäre ich gar nicht an meine Wechselsachen gekommen ! Am Ziel brauchte ich mit einem Multifunktionswerkzeug 10-15 min, um die Schnallen aufzubekommen.
Bei WW im Winter fahre ich in Vollneopren und steige nach dem Kentern wieder ein, aber bei Wanderfahrten ?? (Mittagspause in Gaststätte, Zugfahrt)
Lösungen:
1. Kenterpäckchen hinter den Sitz, da komme ich ran.
2. Bischen Streusalz.

Wie sind eure Erfahrungen ?
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  #3  
Alt 28.02.2018, 04:55
h-g h-g ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 21.09.2007
Beiträge: 21
Standard Lösung

Die Lösung deiner Probleme : TROCKENANZUG !
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  #4  
Alt 28.02.2018, 10:15
Xcks Xcks ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 14.11.2013
Beiträge: 138
Standard

Ah ja... der Trockenanzug hilft ganz sicher zuverlässig bei eingefrorenen Lukendeckeln und Schnallen

@baruntse
Ich hätte spontan wahrscheinlich meinen heißen Tee oder allgem. heißes Wasser aus der Thermoskanne darüber gegossen, sofern verfügbar.
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  #5  
Alt 28.02.2018, 15:34
h-g h-g ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 21.09.2007
Beiträge: 21
Standard

...es geht wohl eher um den Beutel mit den Wechselsachen, der bei einem Trockenanzug nicht nötig ist. Zudem dürfte der Trockenanzug auch die bessere Wahl für die beschriebenen Witterungsbedingungen darstellen, besonders im Falle einer Kenterung!

Geändert von h-g (28.02.2018 um 16:01 Uhr)
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  #6  
Alt 28.02.2018, 22:21
FE_KCSTM FE_KCSTM ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 18.06.2012
Beiträge: 6
Standard Allheilmittel?

Hallo h-g,

auch ich bin der Meinung, dass ein Trockenanzug bei den derzeitigen Temperaturen grundsätzlich eine sinnvolle Bekleidung zum Paddeln ist, aber baruntse hat Folgendes geschrieben: "Bei WW im Winter fahre ich in Vollneopren und steige nach dem Kentern wieder ein, aber bei Wanderfahrten ?? (Mittagspause in Gaststätte, Zugfahrt)" - und weder in der Gaststätte noch im Zug möchte ich gerne im Trockenanzug sitzen - er vermutlich auch nicht.

Selbst wenn er also während des Paddelns den Trocki tragen würde, müsste er in der Pause und bei der Rückfahrt trotzdem an die Wechselklamotten. Nutzen des Trockis bezogen auf die ursprüngliche Frage also "0".

@baruntse: wenn dein Boot keine (zugänglichen) Luken zum Transport hat, bleibt wohl nur der wasserdichte Sack hinter dem Sitz. Eine Idee hätte ich noch, weiss aber nicht, ob sich das umsetzen lässt: Ich würde versuchen die Schnallen mit einer Folie (oder Plastiktüte oder ähnliches) abzudecken, damit dort kein Wasser dran kommt. Die (flexible) Folie sollte sich dann zusammen mit dem Eis lösen lassen. Hab nur noch keine konkrete Vorstellung, wie ich die "Abdeckung" befestigen würde...

Gruß Frank

Geändert von FE_KCSTM (10.03.2018 um 18:36 Uhr)
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  #7  
Alt 01.03.2018, 10:19
Udo Beier Udo Beier ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 23.01.2007
Beiträge: 1.399
Frage Trocki-Reißverschluss

Ahoi!

Ist es jemanden schon passiert, dass bei eiskalten Spritztouren der Reißverschluss des Trockenanzuges zugefroren ist?

Und: Konnte dieses Problem relativ schnell und wie gelöst werden?

Gruß aus Hamburg (-6°C): Udo Beier
__________________
Udo Beier
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  #8  
Alt 10.03.2018, 16:08
Udo Beier Udo Beier ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 23.01.2007
Beiträge: 1.399
Ausrufezeichen Unterkühlungstest: ein Selbstversuch

Ahoi!

Die Daten zur Unterkühlung (Hypothermie) sprechen für sich:
  • In Unterlagen der US-Coast Guard von 2002 finden wir den Hinweis, dass für eine im Wasser treibende Person bei Wassertemperaturen von +0,3° bis +4,5°C die Zeit bis zur Erschöpfung bzw. bis zur Bewusstlosigkeit ca. 15-30 Minuten beträgt, sofern sie nur leicht bekleidet ist, also keine Schutzkleidung gegen Kaltwasser trägt.
  • S.Hayward (1986) bringt den Hinweis, dass die erwartete Überlebenszeit einer leicht bekleideten, nicht trainierten Person bei +5°C Wassertemperatur ca. 1:00 – 1:50 Std. beträgt, sofern es sich um eine „schnell auskühlende“ Person handelt; demgegenüber gilt für eine „langsam auskühlende“ Person der folgende Zeitrahmen: 1:50 – 3:00 Std.
  • Und W.W.Forgey (1996) weist nach, dass bei +5°C die Zeit bis zum Eintritt der Bewusstlosigkeit von der Art der Bekleidung abhängt: Mit Trockenanzug beträgt sie mind. 5 Std.; im Neo (5mm) ca. 2:25 – 2:50 Std.; in normaler Kleidung ca. 1:00 - 1:25 Std. und nackt ca. 0:25 – 0:35 Std.
Der belgische Seakayaker Dimitri wollte nun am eigenen Leib erfahren, wie lange er kaltes Wasser aushalten kann. Seine Erfahrungen stellt er in einem Video vor:

https://www.youtube.com/watch?v=MTJlGSIjSiw (8.3.18) (Northseakayak)

Versuchsbedingungen

Der Test lief unter den folgenden Bedingungen/Schritten ab:
  • Wassertemperatur: +2° C;
  • Bekleidung: Trockenanzug (darunter: 3 Bekleidungsstücke für den Oberkörper, 2 Bekleidungsstücke für den Unterkörper, dicke Wollsocken), Neo-Schuhe, Neo-Handschuhe, Neo-Mütze, Spritzdecke, Schwimmweste;
  • Fitness: Vor dem nassen Ausstieg wurden 18,5 km bei hohem Tempo gepaddelt. Die Testperson war danach verschwitzt, auspowert und hungrig!
  • Kenterung: mit Kopf kurzzeitig unter Wasser!
  • Nach dem Ausstieg versuchte die Testperson nicht, wenigstens den Oberkörper auf ihr Seekajak zu legen (=> um nicht dem kalten Wasser voll ausgesetzt zu sein!), sondern sie löste sich von ihrem Seekajak und trieb im Wasser (=> per Seil wurde jedoch eine Sicherheitsverbindung zum Seekajak hergestellt).
  • Anschließend wurde die Alarmierung über UKW-Sprechfunk, einer Seenotbake (welches danach unter dem Schultergurt verstaut wurde) und einer elektronischen Fackel simuliert.
  • Schließlich wurde die „Embryo-Haltung“ eingenommen, d.h. zusammengekauert ohne herumzuschwimmen wurden die Auswirkungen des kalten Wassers auf den Körper erwartet & ertragen.
Versuchsergebnisse

Die Ergebnisse selbst sind nicht sehr bemerkenswert:
  • Während der 1. Minute: Die Testperson spricht nicht davon, dass sie einen Kälteschock (=> Atemprobleme) erlebt hat (was wohl darauf zurückzuführen ist, dass während der 18,5 km dauernden Trainingsfahrt vor der Kenterung der Kreislauf „hochgefahren“ wurde und sich stabilisiert hatte!?)
  • Nach 10 Minuten: Die Grenze der Comfortzone wurde erreicht: u.a. kalte Hände, kein Kältezittern;
  • nach 20 Minuten: u.a. taube Füße, schwaches Kältezittern; UKW-Sprechfunkgeräte konnte noch bedient werden;
  • nach 30 Minuten: u.a. unkontrolliertes Kältezittern, jedoch noch handlungsfähig (!?).
Danach wurde der Test abgebrochen, jedoch war die Testperson noch in der Lage, sich allein per „Cowboy“-Wiedereinstieg zurück in die Sitzluke ihres Seekajaks zu „schwingen“. D.h. sie befand sich wohl noch am Anfang des 1. Grads der Unterkühlung (von +35° bis +32°C Körperkerntemperatur), welcher in seiner Endphase durch starkes Muskelzittern, Kräfteschwund und dem Verlust des Reaktionsvermögens bestimmt wird, sodass dann kaum noch Handlungen gezielt ausgeführt werden könnten (wie z.B. Wiedereinstieg, Spritzdeckeschließen, Vorwärtspaddeln).

Fazit

Insofern sagt uns dieser Versuch nur wenig über die Auswirkungen der Unterkühlung aus, wohl aber etwas darüber, wie wichtig & wirkungsvoll es ist, richtig gegen Kaltwasser bekleidet zu sein; denn ohne solch eine Bekleidung gilt folgende „Kaltwasser-Faustformel: 1-10-1“ (s. hierzu Canadian Safe Boating Council(2011):
  • Kälteschockphase (während der ersten Minute): Wir müssen versuchen, diese Zeit zu überwinden, um unsere Atmung wieder in den Griff zu bekommen!
  • Handlungsphase (während der ersten 10 Minuten): Während dieser Zeit werden wir - sofern wir den Kälteschock überstanden haben – noch handlungsfähig sein, d.h. in der Lage sein, Seenotsignalmittel zu bedienen bzw. nach einer Kenterung wieder zurück ins Seekajak zu steigen, die Spritzdecke zu schließen und Vorwärtspaddeln zu können!
  • Bewusstseinsphase (während der ersten Stunde): Danach ist mit dem Verlust des Bewusstseins zu rechnen (=> 2. Grad der Unterkühlung – Erschöpfungsphase / Muskelsteife). Wir würden dann nicht mehr in der Lage sein, unseren Kopf über Wasser zu halten und ertrinken als Folge der zunehmenden Unterkühlung. Nur noch eine ohnmachtssichere Rettungsweste könnte hier etwas zur Verlängerung der Überlebenszeit beitragen.
Die Testperson hat rechtzeitig, d.h. noch in der Anfangsphase des 1. Unterkühlungsgrads (Erregungsphase / Muskelzittern) ihren Versuch abgebrochen. Dadurch hält sich jedoch der Erkenntnisgewinn dieses Selbstversuchs in Grenzen. Das ist aber okay; denn eine Verlängerung dieses Versuchs hätte auch durchaus zu einer – ohne ärztliche Überwachung – tödlich endenden Herzrhythmusstörungen führen können (ab einer Körperkerntemperatur von +34°C)!?

Übrigens, dieser Versuch hier bestätigt letztlich auch die Erfahrungen, die der Kieler Küstenkanuwanderer gemacht hatte, als er im Januar 2018 nach einer Havarie mit Kenterung ca. 40 Minuten u.a. mit Trockenanzug bekleidet im ebenfalls ca. +2°C kalten Wasser in der Kieler Förde schwamm bzw. trieb:

www.seekajakforum.de/forum/read.php?1,110240

Bei ihm setzte jedoch kurz nach seiner Bergung das typische Muskelzittern ein, welches ihm nicht mehr ermöglicht hätte, z.B. in sein Seekajak wiedereinzusteigen und weiterzupaddeln.

Links zur Unterkühlung:
www.coldwatersafety.org/nccwsRules3.html (National Center for Cold Water Safety (2017))
www.beyondcoldwaterbootcamp.com (Canadian Safe Boating Council (2011))
www.kanu.de/nuke/downloads/Gefahr-Unterkühlung.pdf

Gruß aus Hamburg:
__________________
Udo Beier

Geändert von Udo Beier (10.03.2018 um 23:19 Uhr)
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  #9  
Alt 13.03.2018, 12:43
baruntse baruntse ist offline
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Registriert seit: 28.09.2012
Ort: Wasserstadt Leipzig und Außenstelle Coswig (Anhalt)
Beiträge: 76
Standard Eisig

Vielen Dank für eure Beiträge, komme erst jetzt zum Lesen, da Wintersport.
Die Thermoskanne war in der (zugefrorenen) Luke.
Das Wechselpäckchen werde ich bei ähnlichen Bedingungen hinter den Sitz machen mit diesem Boot.
Ansonsten fahre ich ein WW-Abfahrtsboot Pyranha Speeder im Winter, da geht der Deckel immer auf.

Trockenanzug ist zwar gut gemeint, aber auf Kleinflüssen und WW mE übertrieben. Letztes Jahr bin ich im Winter 3 x bei Temp. um 4 Grad im WW gekentert (Vollneopren) und dann weitergepaddelt, das geht schon. Ich schätze schon den mechanischen Schutz des dicken Neopren.
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  #10  
Alt 13.03.2018, 19:38
baruntse baruntse ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 28.09.2012
Ort: Wasserstadt Leipzig und Außenstelle Coswig (Anhalt)
Beiträge: 76
Standard Udo

Lieber Udo,
ich hoffe, wir lernen uns mal persönlich kennen.
Das Thema "Hypothermie, Unterkühlung" beschäftigt mich als ehem. Extrembergsteiger, Herzchirurg (da kühlt man die Patienten runter) und Winterpaddler seit Jahrzehnten. Vor 18 Jahren durfte ich auf einem weltweit beachteten Kongreß in Südtirol (The fear of Ice and Darkness) zum Thema "Hypothermieversuche der Nazis" einen schwierigen Vortrag halten.

Alle diese auch von Dir zitierten Studien lassen außer acht, dass der Mensch sich an Kälte, kaltes Wasser gewöhnen kann. Der Kälteschock (habe ich erst 2016 bei einer WW-Tour auf der Salza erlebt) lässt sich tendenziell vermeiden durch regelmäßiges Baden im Winter. An der Elbe gibt es Bader wie auch ich, die ganzjährig ins Wasser gehen.
Letztendlich ist jeder Extremsportler für sich selbst verantwortlich und sollte nicht auf die anderen Teilnehmer zählen; bei der o.a. Wintersaaletour gibt es auch Stellen, da kommst du kaum am Ufer aus dem Wasser.
Bitte weiter so mit deinen Beiträgen. Schön sind immer Beiträge als .pdf, die ich in den Vereinen als "Fortbildung" teilen kann. Das gilt auch für die Beiträge von Christine Höfer beim DKV.
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