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Zurück   DKV-Kanu-Forum > Internet Kanu-Community > Ausrüstung - Tipps und Tricks

Ausrüstung - Tipps und Tricks Hier wird über Paddel-Hardware und alles diskutiert, was man zum Paddeln braucht.

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  #1  
Alt 08.06.2016, 14:13
Markus13 Markus13 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 08.06.2016
Ort: Saarland
Beiträge: 8
Standard Kaufberatung Kajak

Hallo!

Ich bin bezüglich Kajakfahren ein blutiger Anfänger.
Ich möchte mir gerne ein 1er-Kajak kaufen, um etwas für meinen Oberkörper bei gleichzeitigem Naturerlebnis zu tun. Da ich nicht weiss, ob mir dieses Hobby langfristig Spaß macht, will ich zuerstmal auch nicht übermässig Geld ausgeben.
Da ich dieses Hobby nur alleine ausüben werde (keine Platzierung eines Zweitfahrzeuges am Ziel), habe ich mir folgendes gedacht:
Ich möchte z.B. auf der Saar zuerst gegen die Stömung paddeln, um dann bei nachlassender Armkraft mit der Strömung zurückzupaddeln. Gegebenenfals wäre vielleicht auch mal ein See auf dem Programm.
Generell möchte ich kein Faltkajak, sondern ein festes (z.B. PE). Bei GFK-Kajaks habe ich die Befürchtung, dass vielleicht schnell mal ein Loch drin ist (?).
Eigentlich hätte ich mich in Richtung eines "Winner Thunder Kajak" oder des "Islander Fiesta" entschieden, auch, weil diese in etwa meiner Preisvorstellung entsprechen würden.
Nach etwas Recherche habe ich allerdings die Befürchtung, dass der Geradeauslauf bei solchen Kajaks sehr schlecht ist und der doch sehr kurze Rumpf zu sehr im Wasser bremst.
Mir kommt es jetzt nicht unbedingt drauf an, schnell zu fahren, aber wenn man das Gefühl hat, nur auf der Stelle zu stehen (auf der Stelle zu drehen), macht es wohl sehr bald keinen Spass mehr.

Die eine Frage wäre, welches Kajak ich bei diesen Ansprüchen mal näher in's Auge fassen sollte und wieviel Geld ich denn in etwa in die Hand nehmen muss?
Und die andere Frage wäre, ob vielleicht jemand einen Händler im Saarland oder nähere Umgebung kennt, bei dem man vor Ort kaufen kann? Denn 60EUR Versandkosten könnte man schon wieder in's Material stecken.

Schonmal vielen Dank!

LG, Markus
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  #2  
Alt 10.06.2016, 18:52
robat robat ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 10.06.2016
Beiträge: 1
Standard

Hi Markus,

ich bin zufällig hier im Forum unterwegs und habe mich jetzt mal extra angemeldet, damit dein toller Enthusiasmus nicht im Winde verweht, weil keiner antwortet. (Zu mir: Ich bin 24 und paddel seit gut 10 Jahren Wildwasser und Freestyle)
Ich finde es toll, dass du das Kajak fahren/paddeln ausprobieren möchtest und kann es dir nur empfehlen (Vorsicht Suchtgefahr!)
1. Kannst du den Sport wirklich nur allein ausprobieren? Viel besser wäre ein Verein in der Nähe, dort könntest du auch die ersten Male im Boot sitzen ohne 600€ los zu sein.
Die Basis Techniken wirst du auch anders/schneller erfahren, wenn jemand routiniertes dir dabei hilft.
Toll wäre auch wenn du nen Freund dazu bekommst es gemeinsam auszuprobieren.
Die Kajak Scene ist echt lebendig und alleine würde mir vielleicht der Spaß vergehen.
2. Zum Kajak:
Generell ist es für die ersten Versuche nur wichtig, dass es ein kippstabiles Boot ist und du relativ bequem sitzen kannst.
Ich empfehle dir mal diesen Marktplatz um dir mal einen Überblick über den Gebrauchtmarkt zu ermöglichen:
http://www.soulboater.com/marketplace
Deine vorgeschlagenen Boote sind nicht schlecht, das Islander Fiesta bietet der Optik nach eine tolle Basis für deinen Beschriebenen Zweck.
Wenn du nicht sofort Rennen fahren willst, wirst du mit der Endgeschwindigkeit auch keine Probleme haben. Am Anfang muss man sowieso ein Gefühl dafür entwickeln die Spitze vorne zu halten und da hilft nur Übung macht den Meister
Eine bewährte deutsche Bootsmarke wäre Prijon aus Rosenheim und dort gibt es im Einsteiger Bereich das Modell Custom Line 430 & 370 (http://www.prijon.com/Einsteigerkajaks.html).
http://www.freak-kajaks.de/shop/kaja...ine-370-detail
http://www.freak-kajaks.de/shop/kaja...ine-430-detail
Das eine ist etwas länger (besser für den See) und das andere etwas kürzer und wendiger. Da musst du deine persönliche Präferenz treffen.

Die gängigen PE Kajaks sind in der Tat "unzerstörbar" wenn sie nicht grad vom Autodach fallen


3. Paddel:
Lass dir bitte kein 90° verschränktes Paddel andrehen, das stammt noch aus den 70ern. Für Strecken würde ich 45-55° empfehlen. Das sind entspannte Verschränkungen und es ist mit der leichten Drehung nicht so kompliziert.
4. Kosten:
Boot: 400- Ende offen
Paddel: Brauchbare ab 60€
Schwimmweste!: Um 100€, dann hast du auch was mit ner kleinen Verstaumöglichkeit dabei:
zB: http://www.freak-kajaks.de/shop/padd...meander-detail
Dazu noch ein Paar gemütliche schnelltrocknende Schuhe und du bist für die warmen Sommertage ausgestattet..


Kanushops im Saarland kenn ich leider keine, ich hoffe ich konnte dennoch ein wenig weiterhelfen.


LG Robert
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  #3  
Alt 11.06.2016, 12:35
topo topo ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 04.01.2012
Ort: Bad Honnef
Beiträge: 255
Standard

Ahoi,

an der Saar gibt es einige sehr nette Kanuvereine die dir dein Hobby bestimmt deutlich erleichtern würden. Anfangs ist es auch viel billiger verschiedene Boote zu testen als welche zu kaufen. Ein paar Tips zur Paddeltechnik zu bekommen schadet sicher auch nicht. Das Umsetzen wird zusammen deutlich leichter organisiert und wenn du nur mal schnell so aufs Wasser möchtest ist es vom Bootshaus zum Fluss nur ein paar Meter. Ich persönlich kenne keinen einzigen (Kanu)Verein dessen "Vereinsmeierei" so schlimm ist wie es sich die Leute manchmal so vorstellen.

Wenn du unbedingt lieber direkt kaufen möchtest: Für die (untere) Saar brauchst du meiner Meinung nach eher ein längeres Boot. Ich würde an deiner Stelle ein Boot kaufen mit einer Länge von mehr als 4m und einer Breite um die 60cm oder schmäler. (Kommt natürlich auch auf deine Körpergröße an.)

In Abhängigkeit der anderen Gewässer kannst du dann nach oben für Großgewässer oder unten Kleinstflüsse/Wildwasser anpassen.

Robats Bootsempfehlungen gehen zu guten Teilen eher in Richtung Wildwasser und Kleinstflüsse. Für die untere Saar und auf Seen ist das etwas langsam und anstrengend zu paddeln.

Bei uns im Verein wird auf großen Flüssen fast nur Material >=5m mit einer Breite von etwa 50-60 cm gefahren.

Ich würde ein gebrauchtes Boot kaufen. Sobald du Erfahrung hast und weißt was du willst, kannst du immer noch mehr Geld in die Hand nehmen und ein schönes neues kaufen.

Ich denke man braucht an der Saar einen Bootswagen die Strecken beim Umsetzen an den Schleusen sind oft recht lang. Kenne von der Saar aber auch nur den Teil ab Saarbrücken bis zur Mosel.

schönen Gruß

Thomas
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  #4  
Alt 11.06.2016, 17:41
Brigge Brigge ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 17.03.2016
Beiträge: 20
Standard Boot zum Beginn

Ich hatte das gleiche Problem im vorigen Jahr. Über EBay habe ich mir dann ein Rennkayak (Neumann Kolibri) geholt, 4 Wochen autodidaktisch geplanscht, bis es einigermaßen voranging. Die ersten 500m ohne Badeeinlage waren ein Fest.
Dann habe ich dieses Kanu im Frühjahr wieder verkauft und mir bei Willy Neumann ein Escape bestellt (etwas breiter aber immer noch ganz schön wacklig). Mit dem mache ich jetzt 2 mal pro Woche in Berlin und Umgebung Touren von 15 bis 20km Länge.
Bisher alles als Autodidakt! Aber ich steigere mich mit jeder Fahrt, sowohl was die Bootsbeherrschung angeht, als auch mit Durchschnitts- und Topgeschwindigkeit.
Ach ja....ich bin ein alter Knacker mit künstlicher Hüfte und deutlichem Übergewicht (was jetzt langsam abschmilzt).
Viele Grüße und keine Scheu vor einem neuen Sport,
Stephan
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  #5  
Alt 11.06.2016, 20:14
rainer207 rainer207 ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.01.2007
Ort: Meißen an der Elbe
Beiträge: 200
Standard Welches Kajak

Die Saar hat so gut wie keine Strömung, von daher Bootslänge mindestens 430, optimal 500/520 cm
Gruß Rainer Vogel
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  #6  
Alt 12.06.2016, 11:30
Markus13 Markus13 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 08.06.2016
Ort: Saarland
Beiträge: 8
Standard

Zuerst mal vielen lieben Dank für Eure Antworten, und genz besonders Dir, Robert, weil Du Dich sogar noch extra angemeldet hast. Ich hätte auch gerne früher geantwortet, wir waren aber Freitag/Samstag nicht zuhause.

Ich hätte mir das mit der Bootsform alles nicht so kompliziert vorgestellt.
Nachdem ich die Nachricht von Robat noch unterwegs auf dem Handy gelesen habe,
habe ich mich fast schon mit einem 430er Prijon angefreundet, was auf die Länge bezogen ja auch schon ein erstes Zugeständnis war.
Jetzt sind schon Längen von über 5m im Gespräch.
Wenn die Saar doch "so gut wie keine Strömung" hat - was ich zumindest optisch vom Ufer aus so bestätigen würde - warum brauche ich dann ein längeres Boot?
Ich möchte ja zuerstmal gegen die Stömung paddeln, um auf jeden Fall nochmal zurückzukommen. Wenn die Strömung also schwach ist, verstehe ich nicht, warum es dafür eher ein längeres Boot sein sollte.

Ich bin im Türkeiurlaub mal auf 'nem See in einem Einer etwas rumgepaddelt, deshalb
hätte ich auch nicht gedacht, dass das Umkippen eine so große Rolle spielen kann, wie von Stephan geschildert. Aber die Dinger waren wahrscheinlich extremst gutmütig.

Das mit dem Verein bringt natürlich viele Vorteile, das stimmt, Thomas.
Aber mich stört da die vertragliche Bindung, und wahrscheinlich geht das dann nur zu festen Zeiten. Wenn ich an einem freien Tag unter der Woche mal paddeln will, weil ich - spontan, wie ich bin - gerade mal Lust drauf habe, komm ich nicht an ein Boot ran.
Auf die angesprochenen (ruhigen) Kleinstflüsse hätte ich zwar auch Lust (weil idyllischer), aber ich denke, da ist generell die Fliessgeschwindigkeit zu hoch, um die gewünschte Hin-und-zurück-Methode anwenden zu können.

Das mit der Paddelverschränkung hatte ich vorher noch garnicht gewusst.
Wenn ich Euch jetzt sage, dass ich eigentlich ein Stechpaddel im Kopf hatte, lacht Ihr mich wahrscheinlich aus.

Ich scheine recht naiv an die Sache herangegangen zu sein, und die Kosten steigen und steigen mit jedem Detail, auf das ich nicht geachtet habe. Z.B. hätte ich keinen Gedanken an eine Schwimmweste oder eine Spritzschuzdecke verschwendet.
Ich kenne das aus einem anderen Bereich, in dem ich mich etwas besser auskenne und ebenfalls ständig mal Anfänger vorbeischauen (hat was mit Drahtseilen am Fels zu tun ;o) ).
Und ich erkenne, dass es mir hier gerade auch so geht.
Begonnen hat alles mit der Vorstellung, dass man ja nur 300EUR für ein kajak bräuchte.
Es sieht wohl eher danach aus, dass ich die Idee begraben werde.

Trotzdem vielen lieben Dank nochmal für Eure Antworten!!!

LG, Markus
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  #7  
Alt 12.06.2016, 15:19
topo topo ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 04.01.2012
Ort: Bad Honnef
Beiträge: 255
Standard

mit 300 Euro kommst du hin, wenn du ein altes gebrauchtes Boot nimmst. Wahrscheinlich solltest aber den Betrag eher mindestens verdoppeln.

http://www.kanubox.de/
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-...szubehoer/c211
https://4-paddlers.com/gebrauchtboote.html
http://www.seekajakforum.de/forum/list.php?3

Ich kenne ja nicht die Kündigungsfristen anderer Vereine, aber bei uns kann man die Vereinsmitgliedschaft auch wieder kündigen und vorher mal schnuppern kommen ob einem der Verein zusagt. Wir haben 5x die Woche "offizielle" Trainings wo man meist auch als Anfänger und ohne Bootshausschlüssel mit kann. Je nach Ausstattung Fitnessraum, Schwimmbad, ...dürfte der Monatsbeitrag bei Vereinen um die 10-20 Euro liegen. In dem Rahmen bewegt sich wahrscheinlich auch dein Preisrisiko bei einem Bootsfehlkauf.

Fahren kannst du grundsätzlich womit du willst, aber deine Reichweite und deine Fahrtgeschwindigkeit wird mit einem geeignetem Boot besser werden. Spätestens bei Hochwasser oder viel Wind kann das darüber entscheiden ob du überhaupt sinnvoll fahren kannst.
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  #8  
Alt 18.07.2016, 21:47
Markus13 Markus13 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 08.06.2016
Ort: Saarland
Beiträge: 8
Standard Paddelverschränkung

Zitat:
Zitat von robat Beitrag anzeigen
3. Paddel:
Lass dir bitte kein 90° verschränktes Paddel andrehen, das stammt noch aus den 70ern. Für Strecken würde ich 45-55° empfehlen. Das sind entspannte Verschränkungen und es ist mit der leichten Drehung nicht so kompliziert.

Hallo Robert!

Ich komme vom Thema Kajak einfach nicht los.
Für ein Kajak habe ich mich eigentlich schon entschieden, allerdings, um die Kosten besser abzuschätzen, will ich mir noch einen Überblick über die Paddel verschaffen.
Es gibt einige Paddel für den Einsteiger, aber mit 45° habe ich nichts gefunden - immer nur so um die 60°. Ist dagegen was zu sagen?
Zu der für das führende Handgelenk sehr belastenden 90° Verschränkung fehlen dann ja nur noch 30°.

Was mich auch total verwirrt, ist der Unterschied mit dem Rechtsgedreht und Linksgedreht.
Wenn ich mich jetzt am Anfang (zufällih) für ein rechtsgedrehtes entscheide, heisst das, dass ich normalerweise dabei bleiben muss.
Das muss doch zu einer Überbelastung der aktiven Hand führen (über Monate und Jahre).
Kann man nicht einfach mit beiden Händen fest greifen und die Belastung/Bewegung gleichmässig auf beide Hände verteilen?

LG, Markus
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  #9  
Alt 19.07.2016, 04:16
sabse sabse ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 03.01.2015
Beiträge: 12
Standard

Hallo Markus,
vielleicht wäre es sinnvoll, wirklich erst mal in einem Verein Material und Paddeltechnik auszuprobieren. Ein Paddel mit beiden Händen fest greifen und aus den Armen mit Kraft paddeln zu wollen - das kann nicht gut für die Gesundheit sein.
Die Paddelbewegung / Kraft für die Fortbewegung kommt aus der Rumpfdrehung...
Grade in der Sommerzeit bieten Vereine auch Einsteigerkurse an - da ist evtl. Geld gut angelegt, um welches zu sparen --- und ggf. hilft der ein oder andere auch mit Infos.
... übrigens: Auch ein gebrauchtes Boot oder Paddel kann am Anfang erst mal Geld sparen helfen.
Gruß Sabine
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  #10  
Alt 19.07.2016, 10:05
Markus13 Markus13 ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 08.06.2016
Ort: Saarland
Beiträge: 8
Standard

Wenn ich ein Paddel mit einer Null-Grad-Verschränkung fahren würde, könnte ich doch auf die einseitige Drehbewegung (einer) Hand verzichten?!
Natürlich unter Inkaufnahme des größeren Luftwiderstandes.
Ich habe eben nur Angst vor unsymmetrischer Belastung/Gelenkverschleiß/Sehnenscheidenentzündung und unsymmetrischem Muskelaufbau.

LG, Markus
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