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  #1  
Alt 01.08.2012, 12:53
Udo Beier Udo Beier ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 23.01.2007
Beiträge: 1.375
Frage Gruppenzusammenhalt bei Küstentouren

Ahoi!

Wie behält man als Fahrtenleiter bei einer Gruppen von Küstenkanuwanderern die Übersicht … und wie hält man all seine Mitpaddler zusammen?

Lösungen, Varianten, Grundsätze …

Eine Lösung lautet: „Last First“ , d.h.
  • „Der Langsamste bestimmt das Tempo!“
Funktionieren tut das nur dann, wenn der Langsamste vorne paddelt und alle anderen sich sehr diszipliniert zurück halten … :

=> www.kanu.de/nuke/downloads/Langsamkeit-contra-Tempo.pdf

Eine Variante davon ist die „Nordfriesische Formation“:
  • „Alle fahren nebeneinander her, keiner paddelt vor und keiner lässt sich zurückfallen!“
Aber solch eine „Parallelfahrt“ lässt sich ab einer Gruppengröße von 4-5 Kanuten nur kurzzeitig erreichen. Wind & Seegang und die kleinste Unachtsamkeit eines Kanuten beim Kurshalten sprengen sehr schnell eine solche Formation.

Was bleibt, ist für viele der „locker kontrollierte Gänsemarsch“:
  • „Ein erfahrener Kanute fährt vorne weg und weist den Kurs. Ein weiterer erfahrener Kanute paddelt hinterher und passt auf, dass niemand verloren geht!“
Funktionieren kann das jedoch nur, wenn die Gruppe eine bestimmte Größe nicht überschreitet. Zwei Kanuten reichen schon aus, um den ganzen Gruppenzusammenhalt wie eine Seifenblase zerplatzen zu lassen. Gründe dafür gibt es genug, z.B. Probleme mit der Kondition, dem Seegang, dem Steuer/Skeg, der Kippligkeit bzw. der Disziplin.

Konsequenzen & Ausnahmen

Erfahrenen Küstenkanuwandern sind sich dieser Probleme bei Gruppenfahrten mit nicht bekannten Mitpaddlern bewusst. Die meisten von ihnen ziehen daraus die Konsequenz, nur noch mit „seetüchtigen“ Kanuten aufs Meer hinaus zu paddeln, von deren „Gruppentauglichkeit“ sie überzeugt sind … Das ist vernünftig; denn nicht seetüchtige Kanuten haben mit einem Kajak nichts auf dem Meer zu suchen, außer sie fahren so dicht entlang der Küste, dass sie jederzeit nach einer Kenterung schwimmend das sichere Ufer erreichen können … und das auch nur bei maximal 3 Bft. auflandigem Wind.

Für manche mag das etwas übertrieben klingen, aber andere sehen das ähnlich. Z.B.:
  • Die „Salzwasserunion e.V.“ (SaU) bietet für ihre Mitglieder ein „Regionales Sicherheitstraining“ (RST) auf dem Süßwasser an, bei dem die ersten Grundkenntnisse des Küstenkanuwanderns vermittelt werden. Dieses RST ist dann Eingangsvoraussetzung für die Teilnahme an einem meist 5-tägigen „A-Kurs“ auf dem Salzwasser. Wer diesen „A-Kurs“ erfolgreich absolviert hat, ist dann befähigt, „im Rahmen von Gruppenfahrten unter einfachen Bedingungen bzw. in Begleitung eines Fahrtenleiters auch unter schwierigen Bedingungen auf tidenabhängigen Gewässern zu paddeln.“
Ja, nicht seetüchtige Kanuten sind einfach nicht fit fürs Meer. Ihnen kann eine Gruppe – wenn überhaupt – nur unter extrem einfachen Bedingungen Schutz bieten. Deshalb ist, wenn im Folgenden von Gruppenzusammenhalt gesprochen wird, immer nur an Gruppen gedacht, deren Teilnehmer seetüchtig (d.h. zumindest seegangs-, kenter-, reise- und seenottüchtig) sind:

=> www.kanu.de/nuke/downloads/Seetuechtigkeit.pdf

Wie aber sieht der Gruppenzusammenhalt einer Gruppe von seetüchtigen Küstenkanuwanderern aus?

10-Punkte-Programm zur Förderung des Gruppenzusammenhalts
  1. Die Gemeinschaft gleich gesinnter Kanuten wird vom Fahrtenleiter vor Fahrtantritt unterteilt in Gruppen zu je 3-5 Kanuten. Die Unterteilung nimmt der Fahrtenleiter nach Absprache mit den Teilnehmern vor. Befreundete Teilnehmer sind möglichst derselben Gruppe zuzuordnen.
  2. Damit der Gruppenzusammenhalt gewährleistet ist, wird für jede Gruppe ein erfahrener Kanute als Verantwortlicher (Gruppenverantwortlicher) ausgewählt, der auf den engen Zusammenhalt in seiner Gruppe und den eher lockeren Zusammen mit den anderen Gruppen aktiv zu achten hat.
  3. Eine Gruppe bestimmt den Kurs. Die anderen Gruppen folgen im Abstand, ohne dabei sich gegenseitig zu stören oder gar zu behindern. Die Reihenfolge der Gruppen untereinander nimmt der Fahrtenleiter nach Absprache mit den Gruppenverantwortlichen vor.
  4. Jede einzelne Gruppe sollte dabei so zusammengesetzt sein, dass sie zur Not – d.h. bei immer schwieriger werdenden Gewässerbedingungen – auch in der Lage ist, selbständig, also ohne den Zusammenhalt mit den anderen Gruppen aufrechtzuerhalten, so paddeln zu können, das kein Kanute der Gruppe zurückgelassen wird.
  5. Der für eine Gruppe verantwortliche Kanute sollte so paddeln bzw. seine 2-4 Gruppenteilnehmer so positionieren, dass er sie in seiner Gruppe ständig im Blickfeld hat. Er sollte weiterhin die ihm benachbarten Gruppe im Auge behalten, um ihr letztlich folgen und bei Bedarf zu Hilfe kommen zu können.
  6. Der Abstand zwischen den Gruppen sollte so bemessen sein, dass eine Kommunikation (z.B. Rufen, Pfeifen, Sichtzeichen, weißes Achtung-Signal) zwischen den benachbarten Gruppen möglich ist. Ideal wäre es bei mehr als drei Gruppen, wenn die Gruppenverantwortlichen mit Sprechfunkgeräten ausgerüstet sind, damit diese bei Bedarf schnell Kontakt untereinander aufnehmen können. Meist muss man sich jedoch damit begnügen, den Blickkontakt zu den anderen Gruppen zu suchen bzw. nicht zu verlieren.
  7. Die Gruppeneinteilung braucht nur dann eingehalten zu werden, wenn die Gewässerbedingungen anfangen, „kritisch“ zu werden. Der Fahrtenleiter bestimmt, ab wann in Gruppen zu paddeln ist (z.B. bei Wind ab 4-5 Bft., Grundseen, Stromkabbelung (Tide Races), Untiefen) bzw. ab wann alle Gruppen zu einer eng zusammenhängenden Gruppe (Pulk) zusammenkommen sollen (z.B. bei Querung eines dicht befahrenen Fahrwassers).
  8. Auch wenn nicht in Gruppen zu paddeln ist, d.h. jeder mit jedem zusammen paddeln kann und „darf“, sollte jeweils der für eine Gruppe verantwortliche Kanute seine Mitpaddler nicht aus den Augen verlieren.
  9. Wenn wegen der zunehmenden Gewässerschwierigkeiten der Kontakt zum Fahrtenleiter nicht mehr aufrechterhalten werden kann, entscheidet letztlich jeder Gruppenverantwortliche für sich, wann er mit seiner Gruppe den Zusammenhalt mit den anderen Gruppen aufgibt und versucht, seine Gruppe allein sicher zurück an Land zu bringen.
  10. Der Fahrtenleiter hat darauf zu achten, dass der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Gruppen gewährleistet ist und alle Gruppen der ersten Gruppe, die den Kurs vorgibt, folgen können. Bei zwei bis drei Gruppen kann der Fahrtenleiter auch zugleich verantwortlich für eine Gruppe sein. Ab vier Gruppen bietet es sich an, dass der Fahrtenleiter - möglichst mit Unterstützung einiger erfahrener Kanuten - allein nur für die Aufrechterhaltung des Zusammenhalts der einzelnen Gruppen untereinander bzw. für die Unterstützung der Gruppenverantwortlichen zuständig ist.
Last not Least

Je größer die Teilnehmerzahlen und je mehr Gruppen es gibt, desto schwerer wird es, für den nötigen Gruppenzusammenhalt zu sorgen. Jeder Fahrtenleiter sollte es sich daher überlegen, ob er es wirklich verantworten kann, Küstenkanuwandertouren mit mehr als 2-3 Gruppen zu veranstalten.

Je höher die Gewässerschwierigkeiten werden, desto eher ist mit Problemen zu rechnen, die den Gruppenzusammenhalt in Frage stellen können. Der Fahrtenleiter sollte daher schon bei dem Angebot einer Küstentour deutlich machen, mit welchen Schwierigkeiten (Wind, Welle, Strömung; Fahrtstrecke/-Dauer) zu rechnen ist und welche Erfahrungen (5er-Wind-, Brandungs-, Rollerfahrungen; Ausdauer) vorausgesetzt werden.

Den Gruppenzusammenhalt zu gewährleisten erfordert „Disziplin“ von jedem einzelnen. Der Fahrtenleiter und die einzelnen Gruppenverantwortlichen können jedoch dazu beitragen, dass es den Teilnehmern leichter fällt, „diszipliniert“ zu paddeln. Schon vor der Tour können sie Hinweise zum Trinken & Essen unterwegs auf dem Wasser geben. Vor dem Start können sie Bekleidungstipps geben und ausdrücklich darauf hinweisen, den Gruppenverantwortlichen persönlich zu informieren, wenn einer aus welchen Gründen auch immer pausieren bzw. die Gruppen verlassen möchte.

Gruppenfahrten hinaus aufs Meer, die als Wanderfahrt ausgeschrieben sind, sollten nicht zu "Wettfahrten" „entarten“. D.h. man startet gemeinsam, paddelt gemeinsam und landet auch wieder gemeinsam an. Zwischenspurts & Endspurts stressen nur die schwächeren Mitpaddler und stellen u.U. ein Sicherheitsproblem dar.

Links:
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Gruppenfahrten.pdf
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Kameradschaft.pdf
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Gemeinschaft.pdf
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Angstbewältigung.pdf
=> www.kanu.de/nuke/downloads/Solotouren.pdf

Gruß aus Hamburg:
__________________
Udo Beier

Geändert von Udo Beier (01.08.2012 um 13:06 Uhr)
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  #2  
Alt 02.08.2012, 09:55
Schlumi Schlumi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 26.02.2008
Beiträge: 368
Standard Gruppenzusammenhalt

Hallo!
So gut Udos Zusammenstellung auch ist, 2 Punkte kommen zu kurz:
  • die Kondition
  • die Ermittlung der Kondition
Eine Gruppe bleibt meistens am Anfang beisammen, wenn der "Leithammel" erfahren ist und das Tempo drosselt. Aber schon nach ca 1 Stunde "schwächeln" die Ersten, während die anderen noch fit sind. Jetzt wird es schwer, die Gruppe zieht sich auseinander, da muss der "Leithammel" sehr aufpassen, dass er jederzeit den letzten Mann/Frau im "Auge behält", der unbedingt ein erfahrener Seekajaker sein muss. Oft ist bei Wind ein Rufkontakt nicht möglich. - Ja, und dann bricht einer aus der Gruppe total ein....es geht nichts mehr...der paddlerische "Supergau", wenn die Küste weiter entfernt ist.
Für Vereinsfahrten verlangen wir deshalb einen Konditionsnachweis (ich habe darüber im Seekajakforum berichtet) sonst nehmen wir niemanden mit. Trotzdem sollte man bei größeren Gruppen immer zu erst eine Route wählen, die Anlandemöglichkeiten bietet. (Auf der Nordsee bietet sich Schlüttsiel-Rixwarft an).
und noch etwas: Nur bei Kleingruppen mit homogenem Leistungsvermögen reicht ein erfahrener Gruppenleiter - sonst sind mindestens 2 ein Muss.
Über die angesprochene Problematik habe Ich im Kanusport "Die Unvollendete" berichtet.
Gruss
Schlumi
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  #3  
Alt 02.08.2012, 21:12
Udo Beier Udo Beier ist offline
Administrator
 
Registriert seit: 23.01.2007
Beiträge: 1.375
Frage Fakten!?

Ahoi Schlumi!

Du schreibst:

(1) "Für Vereinsfahrten verlangen wir deshalb einen Konditionsnachweis (ich habe darüber im Seekajakforum berichtet) sonst nehmen wir niemanden mit."

Na, dann konkretisiere mal bitte diesen "Konditionsnachweis"!

(2) "... und noch etwas: Nur bei Kleingruppen mit homogenem Leistungsvermögen reicht ein erfahrener Gruppenleiter - sonst sind mindestens 2 ein Muss."

Nun, was ist bei Dir eine "Kleingruppe"?

Außerdem: Es gibt keine Gruppen mit "homogenen Leistungsvermögen".
Einer ist immer der Langsamste ... auf einen muss man immer warten!

Ich kannte mal einen Fahrtenleiter von der SaU, der immer den langsamten schleppte ... und er fand bei fast jeder seiner Touren einen, den er schleppte.

Mir genügte es früher, wenn ich bei Gewalt-Touren Dritter der Zweitlangsamste war. Denn das fiel nicht auf und erweckte zudem den Eindruck, dass ich bewusst auf den letzten warten würde.

Übrigens: Ab eines gewissen Leistungsvermögens braucht man weder einen Gruppen- noch Fahrtenleiter, geschweige denn ZWEI. Es genügt, wenn es jemanden gibt, der zur Tour anregt (=> "Fahrtenanleierer"). Wenn man sich dann während der Tour in dessen Nähe aufhält, dann aus "Höflichkeit" nicht aber aus einer "Notwendigkeit" heraus. Spätestens 5 km vor dem angepeilten Ziel ist es aber dann meist vorbei mit der "Höflichkeit" ... denn dann setzen die ersten schon zum Spurt an.

Und: Unter einem gewissen Leistungsvermögen reicht es noch nicht mal aus, wenn zwei erfahrene Kanuten allein für je einen unerfahrenen Kanuten zuständig sind. Deshalb lasse ich bei meinen Kursen auch keine Paddelanfänger zu, sondern nur noch erfahrenere Wanderpaddler, die vor einer von mir angebotenen Küstentour bei mir Rettungs- und Brandungsübungen erfolgreich absolviert haben. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel: Wenn ein WW IV-Kanute mit seetüchtigem Seekajak bei mir auftaucht und mir zeigt, dass er sein Boot um die Längsachse rollen und die Vertikelachse drehen kann, dann kann er bei mir immer mitkommen ... sofern er keinen meiner Kursteilnehmer einen Platz wegnimmt!

Gruß aus Hamburg:
__________________
Udo Beier
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  #4  
Alt 02.08.2012, 22:27
Schlumi Schlumi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 26.02.2008
Beiträge: 368
Standard Gruppenzusammenhalt

Hallo!
teilweise argumentierst Du an meinen Aussagen vorbei - andererseits kläre ich Dich gerne auf, wie wir (Frauke und ich) es bei "Offshoretouren" unseres Vereins halten. wir verlangen, dass die Teilnehmer in einer angemessenen Zeit (ca 3 Stunden) vom Bootshaus um die Ochseninseln und zurück paddeln (18 km) und das nachweisen. Das gilt für Tagestouren (zB. Dagebüll-Wyk-Dagebüll). Ich finde es eigenartig, dass Du WW-fahrer IV unbesehen mitnimmst, kennst Du deren Kondition? Beim WW werden ganz andere muskuläre Anforderungen gestellt, als beim Seekajakfahren.
Die Gruppengrösse lässt sich nicht zahlenmässig "festzurren", wir fahren mit Paddlern, die wir aus unserem Verein kennen...und die kennen uns. In einigen Dingen kann - ich meine MUSS ich - autoritär sein. Es kommt nur mit, wer die Kondition nachweist und über die erforderlichen Kenntnisse verfügt. (Auch darüber berichtete ich in dem Artikel im Kanusport. - 2 erfahrene Paddler sind erforderlich, eine Brandungsübung in STPO ist nicht erforderlich. Wie Du sicherlich gelesen hast -sinnentnehmend - sind unsere Fahrten witterungsabhängig und bei 3 Bft ist es unerheblich ob jemand in der Brandung paddeln kann.
Udo, ob Du jemals andere Meinungen akzeptierst...an Erfahrung kann ich es jederzeit mit Dir aufnehmen...in der Theorie kannst du gerne der Papst sein - DAS akzeptiere ich.
Wie schrieb ich zum Thema Sicherheit und Angst: "Für einige sind wir Warmduscher, vielleicht leben Warmduscher aber länger"!
Zum Gruppenzusammenhalt abschliessend: Wir machen die "Entenpolonaise" und haben bisher immer die Gruppe zusammenhalten können.
Gruss
Schlumi
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